Management Dokumentenechte Tintenstrahler

Die meisten Tintenstrahler hatten gegenüber Laserdruckern bislang einen gravierenden Nachteil: Sie waren nicht als dokumentenecht zertifiziert und konnten daher von Notaren oder Rechtsanwälten nicht für offizielle Dokumente wie Urschriften verwendet werden. Die HP Officejet Pro Serie bietet jetzt zertifiziert dokumentenechte Ausdrucke auch für alle die Anwender, die besonderen Wert auf Haltbarkeit und Stabilität der Ausdrucke legen.

Strenge Richtlinien für Dokumentenechtheit

Die Papiertechnische Stiftung (PTS) in Heidenau ist seit 1998 dafür zuständig, die Dokumentenechtheit von Druckern in Deutschland zu überprüfen. Zuvor war die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Abstimmung mit den zuständigen staatlichen Gremien dafür verantwortlich. Dort wurden auch die zugrunde liegenden Kriterien entwickelt, die sowohl die HP Officejet Pro 8100 eDrucker als auch die HP Officejet Pro 8600 eAiO Serie erfüllen mussten. Dabei geht es nicht allein darum, ob die Tinte wischfest ist oder die Ausdrucke schnell trocken. Vielmehr wird das gesamte System bestehend aus der Drucker-Hardware sowie Tinten und Papier auf chemische, mechanische, thermische sowie optische Beanspruchung getestet. Nur wenn das Gesamtpaket die Prüfungen mit Bravour besteht, wird es auch zertifiziert.

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Für Notare, Anwälte und Behörden ist dies der Garant dafür, dass die HP Officejet Pros die Kriterien nach §29 der Dienstordnung für Notare (DONot) erfüllen und damit für den Druck von Urschriften, Ausfertigungen und Abschriften notarieller Urkunden oder ähnlicher Schriftstücke geeignet sind. Das PTS Zertifikat bescheinigt außerdem, dass die Dienstanweisung für das Standesamtswesen sowie die Vorgaben der Landesjustizministerien und der Bundeshaushaltsordnung erfüllt werden. Damit können die HP Officejet Pros auch in Behörden problemlos eingesetzt werden.

Wenn diese Berufsgruppen in ein Modell der HP Officejet Pro 8100 oder 8600 eAiO Serie investieren, können sie sich sicher sein, dass die Ausdrucke fälschungssicher sind sowie mechanischem und chemischem Radieren standhalten. Licht- und Wärmeeinwirkung können dem Druck wenig anhaben. Darüber hinaus dürfen sich Druckzeichen oder Zeilen nicht entfernen lassen, ohne dass diese Veränderungen bzw. Manipulationen sichtbar sind. Damit sind Tintenstrahler im Büroumfeld definitiv eine Alternative zu Laserdruckern.

50 Prozent der Druck- und Energiekosten sparen

Doch die HP Officejet Pros punkten nicht nur mit ihrer Dokumentenechtheit. Wie vorherige Generationen der Serie bieten auch die aktuellen Modelle bis zu 50 Prozent niedrigere Druck- und Energiekosten gegenüber vergleichbaren Laserdruckern. Auch der Papierverbrauch kann durch den automatischen Duplex-Druck um bis zu 50 Prozent reduziert werden. Selbstverständlich unterstützen die Modelle auch mobile Mitarbeiter: Dank HP ePrint Technologie können Anwälte und Notare von unterwegs per Smartphone, Laptop oder Tablet Aufträge an den Drucker senden.

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