Management Einzelkämpfer: Wir beantworten Ihre Fragen!

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Selbstständigkeit kann ein regelrechter Irrgarten sein. Wir wollen Ihnen bei der Beantwortung der wichtigsten Fragen helfen.

Selbstständigkeit kann ein regelrechter Irrgarten sein. Wir wollen Ihnen bei der Beantwortung der wichtigsten Fragen helfen.© olly - Fotolia.com

Selbst und ständig: Zwei Drittel der kleinen und mittelständischen Firmen werden von nur einer Person betrieben. Wir wollen Solopreneuren unter die Arme greifen - und beantworten zusammen mit Experten Fragen unserer Leser rund um den unternehmerischen Alltag.

Vom Fitnesstrainer, über die Blumenverkäuferin bis hin zum Grafiker: Ein Großteil der Selbstständigen in Deutschland ist auf sich alleine gestellt. Für Einzelkämpfer sind gute Tipps deshalb umso wichtiger. Sind Sie Solopreneur und auf der Suche nach Rat zu einem bestimmten unternehmerischen Thema – zum Beispiel aus den Bereichen Recht, Steuern, Finanzen, Vorsorge oder Netzwerk?

Dann schreiben Sie uns unter dem Stichwort „Einzelkämpfer“ an kundenbetreuung@impulse.de oder rufen Sie uns einfach an unter 040/609 452 277. Wir sammeln Ihre Fragen und leiten sie an die Experten weiter.

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cover0114Mehr Tipps und Tricks für Einzelunternehmer finden Sie in der impulse 03/2014

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1 Kommentar
  • Martin Schachmann 28. Februar 2014 08:37

    Machen wir uns nichts vor: Das freiberufliche Solistenleben ist nicht immer Zuckerschlecken. Aber noch schlimmer kann es sein, immer wieder während seines Berufsleben um seinen Arbeitsplatz zu bangen. Ich bin mehr aus der Not heraus, in den 80ger Jahren zum Solo-Unternehmer geworden, und war im Nachhinein meinem Schicksal äußerst dankbar, nach harten, abwechslungsreichen Jahren unabhängig zu sein. Martin Massow (www.freiberufler-atlas.de) hat einfach Recht, wenn er vom Paradoxon der Freiberuflichkeit als sicherere Alternative zum „sicher“ geglaubten Arbeitsplatz spricht. Denn wer als Freiberufler von seinen 10 Kunden, eins, zwei oder drei verliert, so Massow, erleidet zwar schmerzhafte Einbußen, aber nicht seine Existenz wie der Arbeitnehmer, der seinen Arbeitsplatz einbüßt (also seinen einzigen Auftraggeber).

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