Mehr Umsatz: Mit nützlichen Tools und erprobten Strategien
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Sponsored PostAnzeige 5 uralte Marketingprinzipien, die heute wichtiger denn je sind
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© MicroStockHub / iStock / Getty Images Plus

Kunden zu gewinnen funktioniert im Digitalzeitalter deutlich anders als vor 50 Jahren. Und dennoch: Diese fünf Prinzipien sind zeitlos – und gerade beim Online-Marketing unverzichtbar.

Prinzip 1: Direktmarketing

Immer wieder den direkten Kontakt zum Kunden suchen – das war und ist bis heute einer der entscheidenden Faktoren, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Der Grund: Jede Begegnung mit und jede Rückmeldung von Kunden hilft, das Angebot besser an Käuferwünsche anzupassen – und natürlich, mehr zu verkaufen.

Das Gute: Die Möglichkeiten, Direktmarketing zu betreiben, sind inzwischen so vielfältig wie nie. So dass jeder Unternehmer die für sich passenden Methoden finden kann – von klassischer Kaltakquise und Messestand-Aktionen etwa über Newsletter, Umfragen, Nachfass-Anrufen oder -Mails bis hin zu Cross-Selling-Kampagnen.

Wichtig, um mit diesem Marketing-Prinzip Erfolg zu haben:

 Direktmarketing beginnt beim Gestalten des Schaufensters – und endet beim Kundenmagazin oder der Rabatt-Aktion via E-Mail. Welche Varianten Sie auch wählen: Nehmen Sie sich vorab ausreichend Zeit, um zu überlegen, was Ihre Kunden wirklich brauchen. Und passen Sie jede Form des Direktmarketings dann an Ihre jeweilige Zielgruppe an. Ältere Kunden beispielsweise erreichen Sie mit analogen Aktionen deutlich besser als internetaffine jüngere Käufer, die es gewohnt sind, per Mail und Social Media zu kommunizieren.

Außerdem wichtig: Kontrollieren Sie den Erfolg jeder Aktion. Wie waren die Reaktionen? Was hat die Aktion gekostet und wie hat sie sich ausgezahlt? Nur, wer Antworten auf diese Fragen sucht, kann im Anschluss sein Direktmarketing zielgerichtet verbessern – und so den Umsatz weiter steigern.

Prinzip 2: Empfehlungsmarketing

Wer umzog, fragte früher Bekannte – oder Nachbarn – aus dem neuen Wohnort, wo der beste Bäcker zu finden sei. Dieses Prinzip der Empfehlung ist heute aktueller denn je, nur, dass die Menschen heute im Internet nach Bewertungen und Einschätzungen suchen. Ob Bäcker, Imbiss, Spielzeuggeschäft, Steuerberater oder Zahnarzt: Wer etwas braucht, googelt danach –und wählt meist das Angebot mit den besten Bewertungen. Das heißt: Kein Unternehmer kann heute Erfolg haben, wenn er nicht Kunden dafür gewinnt, sein Angebot positiv zu bewerten und weiterzuempfehlen.

Wichtig, um mit diesem Marketing-Prinzip Erfolg zu haben:

Ob Google, Facebook, die eigene Website oder im lokalen Laden: Versuchen Sie, auf allen Kanälen, auf denen Kunden Ihrem Unternehmen begegnen, positive Reaktionen zu hinterlassen und gut sichtbar dazustellen. Sie haben ein Restaurant? Gestalten Sie etwa einen Google-My-Business-Eintrag und bitte Sie zufriedene Kunden, dort eine Rezension zu schreiben.

Investieren Sie außerdem Zeit, um Stimmen von Testimonials zu gewinnen, deren Zitate Sie – im besten Fall mit Bild – auf Ihrer Website zeigen dürfen. Entscheidend: Wenn Kunden negative Kommentare hinterlassen, reagieren Sie, bleiben Sie dabei aber möglichst souverän. Wer sich beleidigt oder störrisch zeigt, verliert.

Prinzip 3: Netzwerken

„Hilfst du mir, helf ich dir“: Dieses Motto ist seit jeher ein Erfolgsgarant – bis heute. Denn wer auf ein großes Netzwerk zurückgreifen kann, bekommt beispielsweise meist rasch Antworten auf Fragen, die er selbst nicht zu klären weiß. Erhält Empfehlungen für neue Mitarbeiter. Erfährt von Fehlern, die er selbst nicht machen, und Fallen, in die er selbst nicht tappen muss. Und kann ganz nebenbei in jedem Gespräch für sich und damit sein Unternehmen Werbung machen.

Deshalb: Nutzen Sie jede Gelegenheit, sich zu vernetzen: ob auf speziellen Unternehmer-Treffen, in Workshops, Weiterbildungen und Coachings oder bei lokalen Vereinen und Organisationen.

Wichtig, um mit diesem Marketing-Prinzip Erfolg zu haben:

Vertrauen aufbauen ist die Basis, um erfolgreich zu netzwerken! Denn nur, wenn andere wissen, dass sie auf Sie bauen können, sind diese umgekehrt bereit, auch Ihnen Hilfe anzubieten. Gehen Sie daher in Vorleistung: Teilen Sie erst Ihr eigenes Wissen und Know-how, Ihre eigenen Kontakte und Erfahrungen mit den anderen, ehe Sie selbst um etwas bitten.

Bieten Sie beispielsweise an, auf dem nächsten Netzwerktreffen einen Vortrag zu halten oder organisieren Sie einen Runden Tisch zu einem speziellen Problem, das viele Unternehmer in ihrem Landkreis teilen. So werden andere sie bald als vertrauenswürdig einschätzen – und umgekehrt Ihnen nur zu gern helfen, wenn es einmal nötig ist.

Prinzip 4: Markenbotschafter

Woran denken Sie, wenn Sie den Namen Thomas Gottschalk hören? An „Wetten dass…“ vermutlich – und Haribo. Und bei George Clooney? Wahrscheinlich an „Nespresso“-Kapseln. Klare Sache: Wer als Unternehmen einen Markenbotschafter findet, mit dem sich die Zielgruppe identifizieren kann, steigert seine Bekanntheit und damit den Umsatz enorm. Das galt früher und gilt noch heute.

Was inzwischen anders ist: Influencer, also etwa Blogger oder Youtuber, sind als neue Gruppe potenzieller Markenbotschafter dazugekommen. Wie auch neue Kanäle wie Facebook, Instagram und Youtube die Möglichkeiten vervielfältigen, um Markenbotschafter zu präsentieren. Das bedeutet für die Praxis: Es gibt inzwischen für beinahe jedes Unternehmen meist mehrere potenzielle Markenbotschafter. Auch für solche, die kleiner sind als Nespresso – und keinen A-Promi wie George Clooney bezahlen könnten.

Wichtig, um mit diesem Marketing-Prinzip Erfolg zu haben:

Markenbotschafter müssen zur Zielgruppe passen. Überlegen Sie deshalb genau, wen Ihre Kunden mögen – und wem sie abnehmen, dass er oder sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung schätzt. Außerdem sollten Sie eine genaue Vorstellung davon haben, über welchen Kanal Sie Ihre Kunden am besten erreichen.

Davon ausgehend sollten sie entscheiden, welche Art von Markenbotschafter sich am besten eignet. Ein lokaler Anbieter von Studienreisen könnte etwa versuchen, einen Reiseblogger für sich zu gewinnen, der durch seine Texte Reisebegeisterte aus ganz Deutschland anspricht – und damit potenzielle Kunden.

Prinzip 5: Eventmarketing

Rabatt-Aktion, Sommerfest, Tag der Offenen Tür: Was von gestern klingt, ist noch immer eine erfolgversprechende Marketing-Methode. Denn sind die Veranstaltungen originell, ziehen sie Menschen heute genauso an wie früher.

Wie gut Events funktionieren, um für sich zu werben und Kunden zu gewinnen, beweist beispielsweise der Chemiekonzern Ineos: Vor wenigen Monaten ließ das Unternehmen den Langstreckenläufer Eliud Kipchoge die Marathonstrecke in unter zwei Stunden absolvieren, auf einer extra neu asphaltierten Strecke und weiteren Sportlern als Tempomachern. Die weltweite Aufmerksamkeit war Ineos damit sicher.

Was im derart Großen gelingt, klappt auch im Kleinen – vorausgesetzt, Unternehmen investieren ein wenig Zeit, um sich Events und Aktionen zu überlegen, die zur Zielgruppe passen.

Wichtig, um mit diesem Marketing-Prinzip Erfolg zu haben:

Versuchen Sie, sich so genau wie möglich in Ihre (potenziellen) Kunden hineinzuversetzen: Was könnte diese überraschen oder begeistern? Und sie so animieren, sich selbst von Ihrem Angebot zu überzeugen und anderen davon zu erzählen? Wer diese Fragen beantwortet, findet schnell Veranstaltungen, die die Zielgruppe anziehen.

Beispiel: Ein lokaler Buchhändler könnte etwa Vorlese-Aktionen in seinem Laden organisieren. Ein Gewinnspiel auf der Facebook-Seite starten – wobei der Gewinn im Geschäft abzuholen wäre. Einen kleinen Literaturwettbewerb organisieren. Oder aber Kunden um Rezensionen Ihrer Lieblingsbücher bitten, die im Laden gezeigt werden.

So gelingt Marketing jedem

Erfolgreiches Marketing ist keine hohe Wissenschaft und muss weder teuer noch aufwändig sein. Das Wichtigste dabei: die Kunden im Blick behalten – und das, was Sie über sie wissen, ordentlich aufbereiten. Dabei helfen Ihnen die Tools von Salesforce: Sie liefern einen genauen Überblick über Ihre Kundendaten und helfen so, zu entscheiden, welche Marketing-Idee für Ihre Zielgruppe die erfolgversprechendste ist. Für eine bessere Conversion Rate – und mehr Geschäftsabschlüsse!

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