PARTNER-ADVERTORIAL Mutation zum smarten Netzwerker
Martin Lifka BNI

Smarte Netzwerker (c) Martin Lifka

Was es nicht alles gibt: Smart Home, Smartphone, Clever & Smart. Aber sind Sie auch ein smarter Netzwerker? Sind Ihre Networking Skills ausgereift? Ende der Fahnenstange oder Luft nach oben? Nach der Lektüre dieses Artikels wissen Sie Bescheid, an welchen Stellschrauben möglicherweise gedreht werden muss, welche Tools Sie noch in Ihren Fundus aufnehmen sollten, um Ihre Netzwerk-Techniken zu optimieren.

Gute Handwerker sind auf Zack, haben ihr Equipment am Mann. Das Qualitätswerkzeug ist griffbereit. Bewegen Sie sich auf geschäftlichem Netzwerk-Parkett, sollten Sie ähnlich professionell ausgestattet sein, wie der von Ihnen geschätzte Dachdecker- oder Malermeister.

Wer wüsste besser, welche Tools & Techniken bei einem Business Mixer relevant sind, als Dr. Ivan Misner, US-amerikanischer Unternehmensberater und weltweit anerkannter Business Networking-Experte. Dr. Misner schwört auf fünf fixe Prinzipien, die er jedem Netzwerker ans Herz legt. Effektives, strategisches Business Networking hat sehr viel mit Beständigkeit und wiederkehrenden Vorgehensweisen zu tun. Sie wollen langfristige Geschäftsbeziehungen und Empfehlungspartnerschaften aufbauen – dazu brauchen Sie Zeit und feste Gewohnheiten. Welche Prinzipien hat Dr. Misner im Sinn?

Tools auf Tasche haben

Seien Sie allzeit bereit. Es ist von Vorteil, Ihre Networking Tools immer auf Tasche zu haben. Erscheinen Sie voll ausstaffiert bei einem Networking Event, kommen Sie direkt professionell rüber. Gemeint sind Tools wie Ihr Namensschild, frische Visitenkarten, Broschüren mit vertiefenden Infos über Ihr Business und ein kleines, aufklappbares Etui (Case o. Ä.), in dem Sie die Visitenkarten Ihrer Gesprächspartner verstauen. Ergänzend können Sie Kontaktdaten oder Termine in Ihr Smartphone / Ihren Organizer tippen.

Auch in Zeiten von Digitalisierung und Social Media ist die haptische Karte ein wichtiges Tool, um nach Veranstaltungsende im Gedächtnis zu bleiben. Deponieren Sie eine Box mit Karten im Kofferraum, im Handschuhfach und einen Stapel in Ihrer Brieftasche. Gehen Sie auf Nummer sicher, damit Ihnen die Karten nicht ausgehen.
Ein Schild mit Name und Beruf vor der Brust – sauber vom Drucker gefertigt – wirkt Wunder, erleichtert den Gesprächseinstieg. Sie wollen neue Leute treffen. Das Namensschild schafft Vertrauen, kann ein Türöffner sein. Zu wissen, auf wen ich mich da zubewege, hilft enorm. Erwarten Sie nicht, dass jeder Sie kennt oder sich sofort an Ihren Namen erinnert.

Keine Karten-Rallye starten

Setzen Sie sich netzwerkrelevante Ziele, bevor Sie ein Event besuchen. Ansonsten irren Sie planlos zwischen Stehtischen umher, sammeln beliebig Karten ein. Networking ist kein Wettrennen, bei dem es um die Höchstzahl erbeuteter Namen geht. Mit wie vielen Menschen möchten Sie sich heute intensiv austauschen? Fünf oder zehn? Ihre Entscheidung, aber legen Sie die Zahl vorab fest: Ich breche hier heute erst meine Zelte ab, wenn ich mindestens fünf bedeutsame Gespräche geführt habe. Auf geht’s, erreichen Sie Ihre Vorgabe.

Scannen Sie passende Powerteam-Mitglieder

Haben Sie Ihren Empfehlungskreis im Blick. Welche Kontakte fehlen Ihnen als co-worker? Halten Sie beim nächsten Event bewusst Ausschau nach Berufen, die ganz selbstverständlich zu Ihrem Arbeitsfeld passen. Sie fertigen Imagefilme für Unternehmen? Dann sind Online Marketer, Web Entwickler, Grafik Designer oder Business Coaches Ihre erste Wahl, denn die haben ähnliche Kunden wie Sie. Gegenseitige Befruchtung fällt vermutlich leicht. Holen Sie sich Leute in Ihr Powerteam, mit denen Sie symbiotisch zusammenarbeiten können.

Rollenspiel als rasender Reporter

Ganz wichtig auf einem Networking Event: Gut zuhören und Fragen stellen. Klingt simpel, erscheint selbstverständlich. Aber es gibt sie, diese Leute, die unentwegt von sich erzählen, Ihrem Gegenüber keine Chance zum Luftholen geben – sei es aus Unachtsamkeit oder Unsicherheit. Wie wollen Sie effektiv Netzwerken, relevante Infos herausfiltern, wenn Sie der anderen Person keine Aufmerksamkeit schenken? Ein Networking Mixer ist keine One-Man-Show! Machen Sie es sich zur guten Gewohnheit, geduldig zuzuhören. Und stellen Sie die richtigen Fragen. Schlüpfen Sie in die Rolle eines rasenden Reporters. Seien Sie neugierig und ergründen Sie Ihren Interviewpartner. So filtern Sie wertige Kontakte heraus und wissen direkt, wie Sie helfen können (falls Sie das im Follow-up beabsichtigen).

Nicht mit der Tür ins Haus fallen

Erwarten Sie bei einem Business Event nicht direkt ein Geschäft oder einen Auftrag. Das ist keine Tupper-Party, auf der Sie Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung verkaufen. Die Ernte wird später eingefahren, noch hängen die Trauben hoch. Hier greift der von Dr. Misner häufig erklärte VCP-Prozess: „You start with visibility where people know you, and then you establish credibility where people trust you, and then you do business for people and there is profitability.“ Schieben Sie den Profitgedanken beiseite, beim ersten Kennenlernen ist dafür kein Platz. Zuerst müssen Sie die Beziehung stärken und Vertrauen aufbauen.

Mutieren Sie zum smarten Netzwerker

Der Pool an Tools & Techniken ist noch deutlich größer. Wer sich aber die hier genannten Prinzipien von Dr. Ian Misner zu eigen macht, mutiert zügig zum smarten Netzwerker.

Fünf Gewohnheiten, die Ihnen das Netzwerken erleichtern:
1. Haben Sie Ihre Networking Tools stets griff- und einsatzbereit: ausreichend Visitenkarten, aktuelle Business-Flyer, professionelles Namensschild und ein Karten-Etui. Dr. Misner: „You’re not going to be in business unless you have the tools of business networking.“
2. Keine Karten-Rallye starten. Anzahl der Gespräche vorab festlegen und sich strikt an die eigene Zielvorgabe halten. Wertige Kontakte sind wichtiger als Masse.
3. Scannen Sie passende Partner für Ihr Powerteam. Welche co-worker fehlen in Ihrem Arbeitskreis? Halten Sie auf Events gezielt Ausschau nach der gesuchten Berufsgruppe.
4. Networking Mixer sind keine One-Man-Show! Hören Sie aufmerksam zu und horchen Sie neue Kontakte aus. Zeitungsreporter-Fragen helfen dabei, Empfehlungspartner zu finden.
5. Den Profitgedanken hinten anstellen. Treten Sie nicht als Aasgeier in Erscheinung, der nur Aufträge abgrasen will. Damit erreichen Sie das Gegenteil von Vertrauen: Abneigung!

 

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