Themenspezial "Flexibles Arbeiten"
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Anzeige Erfolgreicher durch flexibles Arbeiten

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In Zeiten der Digitalisierung verändert sich nicht nur die Arbeit, sondern auch der Arbeitsplatz: Ständige Büropräsenz, starre Arbeitszeiten und feste Schreibtische sind von gestern. Heute zählen Flexibilität und Mobilität. Das hat Vorteile für Mitarbeiter und Unternehmen, wie eine globale Studie zeigt.

Flexibles Arbeiten macht Unternehmen produktiver und eröffnet den Mitarbeitern mehr Freiräume. Das zeigt die weltweite, englischsprachige Untersuchung „Flexibles Arbeiten: Freund oder Feind?“ des Marktforschungsunternehmens Morar im Auftrag von Vodafone. Befragt wurden dafür insgesamt rund 8.000 Arbeitgeber und -nehmer in zehn Ländern. In Deutschland sind flexible Arbeitsplatzkonzepte demnach bereits weit verbreitet – und werden von Unternehmen und Mitarbeitern überwiegend positiv beurteilt.

Höhere Produktivität und mehr Gewinn

72 Prozent der befragten deutschen Unternehmen ermöglichen es ihren Mitarbeitern, flexibel zu arbeiten, zum Beispiel bezogen auf die Arbeitszeit oder auch den Arbeitsort. Für die meisten zahlt sich das aus: Rund drei Viertel dieser Unternehmen gaben an, dadurch die Produktivität ihrer Mitarbeiter gesteigert zu haben – entgegen dem gängigen Vorurteil, dass mehr Freiheit und weniger Kontrolle auch weniger Leistung bedeuten würden. Die Hälfte verzeichnete sogar einen höheren Gewinn.

Bessere Mitarbeiterbindung und -rekrutierung

Auch bei den deutschen Arbeitnehmern sind moderne Arbeitsmodelle sehr gefragt: 82 Prozent der Befragten, die die Möglichkeit zum flexiblen Arbeiten haben, nehmen diese auch wahr. Als Hauptvorteile sehen sie die Freiheit bei der Arbeitsgestaltung (37 Prozent) und die bessere Work-Life-Balance (34 Prozent). Diese Aspekte sind für Mitarbeiter auch von großer Bedeutung bei der Entscheidung über einen Jobwechsel und der Arbeitszufriedenheit. Daraus ergeben sich unmittelbar Vorteile für den Arbeitgeber: 54 Prozent berichten von einer höheren Mitarbeiterbindung, 56 Prozent ermittelten eine verbesserte Unternehmensreputation.

Quelle: Ergebnisse der Befragung: „Flexibles Arbeiten: Freund oder Feind?“ von Vodafone www.vodafone.com/WorkFlexi© www.vodafone.com/WorkFlexi


Ungenutzte Potenziale – technische Herausforderungen

Voraussetzung für flexibles und ortsunabhängiges Arbeiten ist der Einsatz moderner Kommunikationstechnologien. Das Abrufen von E-Mails unterwegs auf dem Smartphone gehört natürlich dazu – und wird bereits von 68 Prozent der befragten deutschen Arbeitnehmer genutzt. In anderen Bereichen gibt es laut der Studie aber noch Nachholbedarf. So fühlen sich nur rund ein Viertel der Mitarbeiter mit Audio-, Video-, Webkonferenzsystemen oder digitalen Plattformen für virtuelle Projektgruppen geübt. Noch weniger gehen sicher mit File Sharing Software um.

Hier liegt noch deutliches Potenzial für die Zukunft. Alexander Saul, Geschäftsführer Firmenkunden Vodafone Deutschland, bringt es auf den Punkt: „Der klassische Arbeitsplatz mit ständiger Büropräsenz und starren Arbeitszeiten ist ein Auslaufmodell. Zentraler Treiber dieser Entwicklung ist die fortschreitende Digitalisierung, die Unternehmen und Mitarbeitern mehr Flexibilität und Mobilität ermöglicht. Firmen müssen ihre Infrastruktur und Organisation diesen neuen Anforderungen anpassen, um nicht vom Wettbewerb abgehängt zu werden.“ Das Unternehmen unterstützt Geschäftskunden mit seinen hochleistungsfähigen Netzen und digitalen Kommunikationslösungen dabei, den Wandel erfolgreich zu vollziehen.

Einfach, flexibel, digital: Mehr zu den Lösungen von Vodafone für die Unternehmenskommunikation gibt es hier.

 

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