PARTNER-ADVERTORIAL Schritt für Schritt zum Business Networking-Profi

© Martin Lifka/BNI

Mit welchen Menschen möchte ich auf einer Netzwerk-Veranstaltung zusammenkommen? Natürlich mit denen, die positiv gestimmt sind und die etwas geben wollen. Diese "Geber" gilt es zu finden. Die "Geber" sind das Salz in der Suppe. Doch wie müssen Sie SEIN, um die Geber-Gruppe zu beeindrucken?

Das Konzept erfolgreicher Netzwerker ist simpel und dreigeteilt: SEIN, TUN, HABEN. Das TUN ist zweitrangig. Viel wichtiger als die Handlung ist das eigene Auftreten, das SEIN. Die primäre Frage lautet also: „Wie muss ich SEIN?“ Welche Skills muss ich tief in mir verankert haben, um auf einer (und im Anschluss an eine) Netzwerk-Veranstaltung zu punkten?

Globale Befragung von Networking-Veteranen

Wer könnte diese Frage besser beantworten als erfahrene Geschäftsleute rund um den Globus. Etwa 3.400 von ihnen (Männer wie Frauen, alt wie jung) wurden schriftlich um ein Statement gebeten: „Was macht Ihrer Ansicht nach einen guten Netzwerker aus?“ Initiator dieser empirischen Befragung ist der US-amerikanische Unternehmensberater Dr. Ivan Misner, weltweit anerkannter Business Networking-Experte. Sein Nischenwissen ist gefragt, Ivan Misner hält Vorträge, schreibt Bücher, betreibt Blogs, berät Anfänger und alte Hasen. Das Know-how musste er sich hart erarbeiten: „Networking is not something that is taught in college. It took trial and error to get it right.“

Und was kam nun bei seiner Befragung heraus? Wie muss man nach Meinung der Interviewten SEIN, um als guter Netzwerker zu gelten? Die Antworten wurden ausgewertet und in einem Ranking zusammengefasst. Eine „Top Ten“ gibt es also nicht nur in den Billboard Charts, sondern auch beim Netzwerken.

Top Ten-Tipps für erfolgreiche Netzwerker

Unangefochten auf Platz eins steht das Zuhören: Seien Sie ein geduldiger „Listener“, stellen Sie Fragen und Ihr eigenes Mitteilungsbedürfnis zurück.

Auf Position zwei folgt das Entwickeln einer positiven Einstellung. Es geht um eine grundlegende Haltung: präsent und gut vorbereitet zu sein, sich für das Netzwerken genügend Zeit zu nehmen. Punkt drei betont Teamwork und Hilfsbereitschaft. Arbeiten Sie im Team, um anderen zu helfen. Netzwerken ist keine One-Man-Show. An vierter Stelle steht Authentizität. Seien Sie ehrlich und greifbar. Einer unnahbaren Person, die nichts von sich preisgibt, wird niemand gerne eine neue Tür öffnen.

Zeigen Sie, dass man auf Sie zählen kann!

Aus Sicht der erfahrenen Netzwerker ist es außerdem wichtig, Empfehlungen nachzugehen und dranzubleiben (Punkt 5). Melden Sie sich bei Ihrem Gegenüber, tauchen Sie nicht ab. Nichts ist unfreundlicher, als eine erhaltene Empfehlung im Sande verlaufen zu lassen. Daran schließt sich nahtlos Punkt sechs an: Seien Sie vertrauenswürdig und zuverlässig. Zeigen Sie Ihren Kontakten, dass man auf Sie zählen kann.
Ein wichtiger Faktor auf Networking-Events ist Ihre Zugänglichkeit (7). Seien Sie offen und ansprechbar! Verschränkte Arme beispielsweise signalisieren möglichen Gesprächspartnern: „Bleibt weg von mir!“. Diese Abwehrhaltung lässt Sie defensiv, nervös oder skeptisch rüberkommen. Besser entspannen und die Hände zur Merkel-Raute formen.

Business Networking erfordert Durchhaltevermögen

Brennen Sie für Ihre Profession und für das, was Sie tun? Begeisterung und Motivation (8) sollten authentisch und keinesfalls gespielt sein. Überzeugen Sie durch Leidenschaft. Wer nur halbherzig von seinen Projekten berichtet, wird beim Zuhörer kein Feuer entfachen.

Es ist nicht nur eine Form der Höflichkeit, sondern auch ein wichtiger Gedächtnisanker: Bedanken Sie sich bei Ihren Empfehlungsgebern (9). Es wäre doch sehr schade, wenn Ihnen dieser „Touch Point“ durch die Lappen geht? Abgerundet wird die Top Ten durch Beständigkeit (10): Netzwerken ist ein Ausdauersport, zeigen Sie Durchhaltevermögen.

Veränderung des SEINS ist für jeden erlernbar

Natürlich gibt es geborene Netzwerker, denen die Kontaktpflege und das Generieren von Empfehlungen scheinbar in die Wiege gelegt wurde, die obige zehn Punkte quasi im Blut haben. Die gute Nachricht ist aber: Die Networking-Top Ten ist erlernbar, jeder kann zu einem guten Netzwerker aufsteigen.

Das SEIN ist der Schlüssel: Ersetzen Sie alte Gewohnheiten durch neue. Innerhalb von zwei bis drei Monaten können Sie bereits Verhaltensänderungen erreichen. Überfordert? Keine Panik. Ein guter Vergleich ist das Autofahren: Anfangs müssen Sie an alle Aktionen bewusst denken (Kuppeln, Lenken, Spiegelblick etc.). Eines Tages graben sich die Dinge als Automatismen in Ihrem Unterbewusstsein ein. Diese Entwicklung durchlaufen Sie auch beim Netzwerken.

Schritt für Schritt, bis die Automatismen greifen

Wie schaffen Sie es, Ihr neues Netzwerk-Wissen auf die Straße zu bringen? Mit der Networking-Top Ten nehmen Sie Fahrt auf. Eine Checkliste, wie in der Werkstatt – so vergessen Sie nichts. Ein Tipp von Ivan Misner: Gehen Sie einen Punkt nach dem anderen an. Kommen Sie nicht auf die Idee, alles auf einmal umsetzen zu wollen. Nehmen Sie sich Zeit, um Schritt für Schritt ein guter Netzwerker zu werden. „…bis die Automatismen greifen.“

Checkliste für erfolgreiche Netzwerker auf einen Blick:

  1. Seien Sie ein guter Zuhörer.
  2. Entwickeln Sie eine positive Einstellung.
  3. Arbeiten Sie im Team, um anderen zu helfen.
  4. Seien Sie ehrlich und authentisch.
  5. Bleiben Sie dran, gehen Sie Empfehlungen nach.
  6. Seien Sie vertrauenswürdig und zuverlässig.
  7. Seien Sie zugänglich und ansprechbar.
  8. Zeigen Sie Begeisterung und Motivation.
  9. Bedanken Sie sich bei Ihren Empfehlungsgebern.
  10. Netzwerken Sie dauerhaft, zeigen Sie Durchhaltevermögen.

 

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