Mindmap erstellen So nutzen Sie Mindmapping, um Ihre Ideen zu ordnen

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Mindmapping eignet sich, um Ideen festzuhalten, zu strukturieren und zu visualisieren. So erstellen Sie eine Mindmap - eine Anleitung in drei Schritten.

Sie wollen allein oder in der Gruppe die Gedanken zum Fließen zu bringen und sich einen Überblick über ein Thema verschaffen? Dann sollten Sie mal Mindmapping ausprobieren. Wörtlich übersetzt bedeutet Mindmap, zusammengesetzt aus den beiden englischen Worten „mind“ und „map“, so viel wie „Gedankenlandkarte“ – und genau das ist eine Mindmap auch: Mit ihrer Hilfe lässt sich ein Thema mit allen relevanten Aspekten auf einem Blatt Papier darstellen.

Entwickelt hat die Methode der englische Psychologe und Autor Tony Buzan. Er war überzeugt davon, dass wir durch Mindmaps unsere sprachlich-analytisch arbeitende linke Gehirnhälfte und unsere visuell-intuitiv arbeitende rechte Gehirnhälfte vernetzen und so unser geistiges Potenzial besser nutzen können. Auch wenn Forscher die Funktionsweise unseres Gehirns heute differenzierter sehen: Mindmaps sind und bleiben eine bewährte Methode, um Ideen festzuhalten, zu strukturieren und zu visualisieren. Mit unserer Anleitung können Sie in drei Schritten eine eigene Mindmap erstellen.

Mindmap erstellen in 3 Schritten

Dieses Beispiel verdeutlicht, wie eine Mindmap zum Thema Online-Marketing aussehen könnte.© dizain / Fotolia.com

Schritt 1: Vorbereiten

Schritt 2: Assoziieren

Schritt 3: Sortieren und verfeinern

Tipps für Ihr Mindmapping

Eine weitere Strategie, um neue Ideen zu entwickeln und anschließend zu bewerten, ist die Walt-Disney-Methode. Probieren Sie es aus!