"New Work: Wie wir zukünftig arbeiten" powered by Nespresso Professional

Sponsored PostAnzeige Die Tücken des flexiblen Arbeitens

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Unterwegs ein paar E-Mails beantworten, am Abend noch ein Projekt abschließen. Flexibles Arbeiten ist längst ein Trend – sorgt aber auch für gravierende Nachteile, wie eine neue Studie von Nespresso Professional zeigt.

Sinnvolle Begegnungen: Mehr als Kommunikation

Alles wird digital, agiler und schneller. Dank Mails, Chats oder Videokonferenzen müssen Kollegen nicht mehr im selben Büro sitzen, um gemeinsam an einem Projekt arbeiten zu können. Kommunikation über weite Strecken hinweg beschleunigen Arbeitsprozesse. Aber sind solche Kontakte auch sinnvolle Begegnungen?

Ein Aspekt, der sich auch in einer neuen Studie von Nespresso Professional widerspiegelt. In ihr wurden 1.000 Büroangestellte in Deutschland befragt. Mit dem Ergebnis, dass persönlicher Austausch möglich sein muss, um gute Arbeitsergebnisse zu erzielen.

Flexibles Arbeiten – und wann reden wir miteinander?

In vielen Büros scheinen sinnvolle Begegnungen jedoch ein Stück weit in Vergessenheit geraten zu sein. Im Vordergrund stehen Digitalisierung, moderne Kommunikationstools und Konzepte wie flexibles Arbeiten.

Immer mehr Unternehmen ermöglichen es ihren Mitarbeitern, flexibel zu arbeiten. In der Praxis kann das ganz unterschiedlich aussehen. Wenn ein Mitarbeiter bevorzugt abends arbeitet und der Kollege tagsüber im Homeoffice – wann reden sie eigentlich noch miteinander? Durch die flexiblen Arbeitsmodelle und die Kommunikationstools, die sie ermöglichen, werden persönliche Kontakte immer seltener. Eine Entwicklung, mit der sich Unternehmer und Führungskräfte auseinandersetzen sollten. Denn 77 % der in der Studie von Nespresso Professional befragten Büroangestellten sagten, dass Interaktionen von Angesicht zu Angesicht entscheidend für die Entwicklung guter Arbeitsbeziehungen seien. Der Erfolg eines Unternehmens könnte also davon abhängen.

Die Realität: Wir kennen unsere Kollegen kaum

Soziale Beziehungen wirken sich auch auf die Arbeit von Angestellten aus. 90 Prozent der von Nespresso Befragten erklärten, dass gute Beziehungen zu Kollegen wichtig für qualitativ hochwertige Arbeit seien. Doch wie sieht die Realität in den deutschen Büros aus? Sie ist von dieser Idealvorstellung noch weit entfernt. 67 Prozent der befragten Büroangestellten gaben an, dass sie die Menschen, mit denen sie arbeiten, nicht sehr gut kennen. Diese Erkenntnisse weisen darauf hin, dass neue Bürostrukturen die Interaktionen von Mitarbeitern verändern – mit negativen Auswirkungen auf die Zusammenarbeit und die Produktivität.

Doch woran liegt es, dass es vielen Angestellten offensichtlich schwerfällt, soziale Beziehungen zu ihren Kollegen aufzubauen und sie zu pflegen? Ein Faktor ist die in vielen Unternehmen gelebte Arbeitskultur. Was genau damit gemeint ist, verdeutlichen die Ergebnisse der Studie von Nespresso Professional. 53 Prozent der befragten Büroangestellten gaben an, dass ihre Arbeitgeber sie nicht ermutigen würden, ihre Kollegen anders als im grundlegenden Arbeitssinn kennenzulernen. 48 Prozent beklagten sich darüber, dass die Allgegenwart neuer Technologien wie zum Beispiel Videokonferenzen oder Kollaborationstools dem Kennenlernen ihrer Kollegen im Wege stehe.

In der Praxis – Office Designs können Interaktionen fördern

Das Design eines Büros kann viel dazu beitragen, traditionelle Arbeitsprozesse aufzuweichen und persönlichen Austausch zu fördern. In New-Work-Konzepten wird dafür gerne ein Activity-Based-Ansatz gewählt. Was dahinter steckt? Die Idee, Mitarbeitern unterschiedliche Arbeitsplätze und Arbeitsräume anzubieten. Diese sind angepasst an die verschiedenen Aufgaben, die die Arbeit in einem bestimmten Unternehmen ausmachen. So gibt es häufig Brainstorming-Räume, gemütliche Lounge-Bereiche für Vier-Augen-Gespräche, Kurzzeitarbeitsplätze, Projekt- und Multi-Media-Räume, einen Küchen- und Aufenthaltsbereich sowie die Möglichkeit, sich auch einmal alleine konzentriert zurückzuziehen.

Der Vorteil: Mitarbeiter „kleben“ nicht an ihren Schreibtischen, sondern wählen den Arbeitsplatz oder Raum aus, der zu ihrer aktuellen Tätigkeit passt. Sie bewegen sich immer wieder durchs Office und wie nebenbei begegnen sie dabei immer wieder zufällig Kollegen.

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