Anzeige Studie: Mittelständler treibende Kraft für mobiles Arbeiten

Kleine und mittelständische Unternehmen sind in Deutschland die treibende Kraft für mobile Arbeitsweisen und eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Freizeit. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. In vielen Bereichen spielen sie demnach eine Vorreiterrolle.

Als treibende Kraft für mobile Arbeitsweisen und eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Freizeit hat eine aktuelle Studie die Führungskräfte von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland ausgemacht.

Der Studie zufolge spielen sie eine Vorreiterrolle, wenn es etwa darum geht, Smartphone und Tablet gleichzeitig geschäftlich und privat zu nutzen. 64 Prozent der Manager sehen darin demnach einen großen Nutzen für die Arbeit ihrer Angestellten, teilte der IT-Dienstleister Citrix am Donnerstag mit. Fast ein Drittel berichtete auch von einer höheren Produktivität und Effizienz.

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40 Prozent der Befragten gaben an, dass sie selbst den Einsatz der mobilen Geräte begünstigten. In Europa insgesamt sagten dies nur 26 Prozent der befragten Führungskräfte. Dass die Mitarbeiter durch die private Nutzung mobiler Geräte während der Arbeitszeit abgelenkt werden könnten, befürchten nur 3 Prozent der Befragten in Deutschland, weltweit haben im Schnitt 28 Prozent diese Befürchtung.

Flexible Arbeitszeiten und mobile Arbeitsorganisation

Auch in Deutschland waren es 2011 noch 25 Prozent, die solche Bedenken hatten. Um einen Kontrollverlust sorgten sich lediglich zehn Prozent der Befragten, weniger als die Hälfte im Vergleich zum Jahr 2011 und weniger als die ermittelten durchschnittlichen 16 Prozent.

Eine große Mehrheit von 87 Prozent der Entscheider gab zudem an, dass es in ihren Unternehmen Regelungen zur freien Arbeitsgestaltung etwa flexible Arbeitszeiten oder mobile Arbeitsorganisationen gibt. Im Schnitt bieten das nur 77 Prozent der Unternehmen.

Citrix hatte das Marktforschungsinstitut YouGov mit der Studie beauftragt. Für die Ergebnisse wurden Führungskräfte von mehr als 1250 kleinen und mittelständischen Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Nordamerika und Australien befragt.

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