Sponsored PostAnzeige 6 Führungsprinzipien, mit denen Sie schwierige Zeiten erfolgreich meistern

© Tom Werner / DigitalVision / Getty Images

Die vergangenen Monate haben von Führungskräften viel abverlangt. Doch gerade jetzt zeigt sich, wer sein Team sicher durch turbulente Zeiten navigieren kann. Diese Führungsprinzipien helfen dabei.

Die Corona-Pandemie hat in vielen Unternehmen ihre Spuren hinterlassen: Nicht selten sind Umsätze eingebrochen, mussten Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt und Liquiditätsprobleme gelöst werden. Führungskräfte stehen dabei unter großem Druck – denn sie tragen nicht nur für ihr Unternehmen eine besondere Verantwortung, sondern auch für ihre Mitarbeiter. Um gerade Letzteren in diesen unsicheren Zeiten Halt zu geben, kommt es deshalb auf die richtige Führung an. Mit diesen sechs Prinzipien meistern Sie auch diese Herausforderung.

1. Transparent sein

Die aktuelle Situation wirft viele Fragen auf: Wann können meine Mitarbeiter wieder zurück ins Büro? Wie kompensieren wir die Umsatzeinbußen? Und wie geht es überhaupt weiter? In bewegten Zeiten wie diesen ist es wichtig, klar zu kommunizieren und Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen. Sprechen Sie von Anfang an ehrlich mit Ihrem Team darüber, was Sie wissen – und was eben nicht. Dazu gehört auch, Ihre Mitarbeiter offen über mögliche Folgen der aktuellen Einschränkungen zu informieren. Aber Achtung: Dramatisieren oder beschönigen Sie nichts. Nur wenn Ihre Mitarbeiter wissen, was wirklich los ist, können alle an einem Strang ziehen und das Unternehmen wieder nach vorne bringen.

2. Ein offenes Ohr haben

Ihre Mitarbeiter befinden sich genau wie Sie in einer  Ausnahmesituation. Viele Eltern beispielsweise müssen sich derzeit neben der Arbeit im Homeoffice noch um ihre Kinder kümmern. Und das schlaucht. Auch Existenzsorgen und Ängste um Familie und Freunde können zusätzlich belasten. Was auch immer Ihre Mitarbeiter gerade beschäftigt: Hören Sie zu. Zeigen Sie Mitgefühl. Fragen Sie bei jedem Einzelnen nach, wie es ihm oder ihr gerade geht und was Sie tun können, um zu helfen. Manchmal muss aber erst das Eis gebrochen werden. Dann kann es hilfreich sein, wenn Sie selbst von einer persönlichen Situation erzählen, die Sie gerade beschäftigt. Das schafft Nähe und ermuntert andere, auch von ihren Sorgen zu berichten.

3. Den Mitarbeitern vertrauen

Ihre Mitarbeiter sind im Homeoffice und Sie haben Angst, dass sie dort nicht mehr richtig arbeiten? Solche Gedanken sind keine gute Voraussetzung, um eine herausfordernde Situation zu meistern. Auch wenn es vielen Chefs schwer fällt: Lernen Sie, Ihren Mitarbeitern zu vertrauen. Klare Strukturen und Regeln können dabei helfen. Klären Sie vorab: Wann sollten Ihre Mitarbeiter erreichbar sein? Und was genau erwarten Sie von ihnen? Zeigen Sie Ihrem Team aber auch, dass Sie als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Die richtigen Kommunikations-Tools können Ihre Mitarbeiter außerdem dabei unterstützen, selbstständig zu arbeiten und trotzdem im regen Austausch zu bleiben. Wer in seinem Unternehmen eine Vertrauenskultur etabliert hat, profitiert nicht nur von motivierten Mitarbeitern, sondern auch von kreativen Ideen.

4. Ziele klar formulieren

Etwas, das in bewegten Zeiten Halt geben kann: konkret zu formulieren, wo Sie mit Ihrem Unternehmen hinwollen. Um Ihr Team dabei nicht zu überfordern, können Sie sich zunächst Etappenziele setzen. Somit weiß jeder, was er in den nächsten Wochen zu tun hat. Aber auch langfristige Ziele sollten Chefs nicht aus den Augen verlieren: Wo wollen Sie stehen, wenn die aktuelle Situation vorbei ist? Und wo in den nächsten Jahren? Ein schöner Nebeneffekt von Zielen: Sie können gefeiert werden, wenn sie erreicht wurden. Das motiviert – und sorgt für gute Laune im Team.

5. Das Wohlbefinden stärken

Ob Kurzarbeit, Homeoffice oder die Sorge um Risikopatienten: Ihre Mitarbeiter stehen derzeit unter einer besonderen Anspannung. Nicht nur beruflich, sondern oft auch privat. Als Chef können Sie Ihrem Team etwas Gutes tun und sogar dabei helfen, Sorgen zu überwinden. Wie wäre es beispielsweise mit einer gemeinsamen Yogastunde per Live-Stream? Das spornt an und ist gut für Körper und Seele. Auch eine persönliche Dankeskarte kann die Stimmung heben und zeigt: Sie wissen die Arbeit Ihrer Mitarbeiter zu schätzen. Oder Sie beginnen das nächste Meeting mit einer kurzen angeleiteten Meditationsübung. Es gibt einige kostenlose Apps, die Sie dafür nutzen können. Doch nicht nur das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter ist wichtig: Vergessen Sie nicht, auch mit sich selbst achtsam umzugehen. Nur so haben Sie einen klaren Kopf für wichtige Entscheidungen und können ein gutes Vorbild sein.

6. Für Zusammenhalt sorgen

Statt sich mit den Kollegen zu gemeinsamen Kaffeepausen zusammenzufinden, sitzen viele Mitarbeiter derzeit immer noch allein im Homeoffice. Was dabei zu kurz kommt: Spaß an der Arbeit – und das Gefühl von Zusammenhalt. Doch gerade das ist in herausfordernden Zeiten besonders wichtig. Starten Sie deshalb zum Beispiel eine regelmäßige Happy Hour, in der Sie sich virtuell nach Feierabend locker austauschen können. Auch Spiele- und Kochabende per Videokonferenz fördern den Teamgeist und sind eine willkommene Abwechslung zum oftmals eintönigen Homeoffice-Alltag.

Führungstipps für turbulente Zeiten

Gerade in ungewohnten Situationen sehnen sich Mitarbeiter nach zuverlässigen Führungskräften. Sie wollen sicher durch bewegte Zeiten geführt werden und brauchen oft gerade jetzt Halt und Orientierung. Für Chefs kann das zu einer Herausforderung werden. Salesforce stellt Ihnen wichtige Tools und Tipps zur Verfügung, mit denen Sie auch diese Phasen erfolgreich bewältigen können. In der Serie „Leading through change“ erfahren Sie zum Beispiel, welche Methoden für Ihre Mitarbeiter im Homeoffice hilfreich sind und wie Sie in engem Kontakt mit Ihrem Team bleiben.

 

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