Entlassungen bei Jimdo Wie ist es, einem Viertel seiner Mitarbeiter zu kündigen?

Die Jimdo-Gründer Fridtjof Detzner, Christian Springub, Matthias Henze (v.l.). Für manchen war die Entlassung von 66 MItarbeitern unverständlich. Schließlich wächst das Unternehmen.

Die Jimdo-Gründer Fridtjof Detzner, Christian Springub, Matthias Henze (v.l.). Für manchen war die Entlassung von 66 MItarbeitern unverständlich. Schließlich wächst das Unternehmen.© Jimdo

Die Software-Firma Jimdo hat im Herbst 2016 einem Viertel ihrer Leute gekündigt. Geschäftsführer Matthias Henze erzählt, wie man die Entlassung von 66 Mitarbeitern organisiert - und wie es ihm dabei ging.

impulse: Herr Henze, Sie haben 66 von 258 Mitarbeitern gekündigt. Ist Ihnen das Geld ausgegangen?

Matthias Henze: Nein, das war keine finanzielle Entscheidung. 2016 war sogar ein sehr erfolgreiches Jahr für Jimdo, es haben so viele Leute wie nie zuvor angefangen, unseren Webseiten-Baukasten zu nutzen.

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Worum ging es dann?

Wir haben unsere Ideen einfach nicht mehr schnell genug umgesetzt bekommen und waren – vor allem in der Produktentwicklung – zu langsam geworden. Der Grund: Wir hatten es versäumt, rechtzeitig effektive Managementstrukturen aufzubauen. Es fehlte der Fokus. Deswegen war klar: Wir müssen uns radikal ändern.

Wann wussten Sie, dass an Kündigungen kein Weg vorbei führt?

Es gab nicht einen Aha-Moment, sondern es war ein Prozess. Das ist ja eine sehr schwierige Entscheidung, die man nicht von heute auf morgen trifft. Natürlich habe ich darüber auch viel diskutiert, mit unserem COO Neil Bainton und meinen Mitgründern Fridtjof Detzner und Christian Springub. Irgendwann wusste ich dann: Es gibt keine einfache Lösung. Dann musste ich als Unternehmer zu meiner Verantwortung stehen.

Wie funktioniert das überhaupt, 25 Prozent der Mitarbeiter zu entlassen? Das mussten Sie ja – so zynisch es klingen mag – sicher gut organisieren?

Wir haben viel Mühe in die Vorbereitung  gesteckt. Ein siebenköpfiges Team war eingeweiht und hat den Tag genau geplant.

Wie lief er dann ab?

Um zehn Uhr morgens habe ich eine ganz kurze Rede vor allen Mitarbeitern gehalten und gesagt, dass wir uns leider von einem Viertel trennen müssen. Danach lagen für alle Briefumschläge mit den Nummern der Räume bereit, in die sie sich begeben sollten. Denjenigen, die bleiben durften, haben wir das in der großen Gruppe mitgeteilt und sie dann gebeten, nach Hause zu gehen.

Und die Gekündigten?

Sie erfuhren zunächst in kleinen Teams, dass sie entlassen werden, und erhielten dann in Einzelgesprächen Abfindungsangebote. Für uns war klar: Die menschlichste Art, damit umzugehen, ist, so schnell wie möglich Klarheit für alle zu schaffen. Und wir haben allen ein sehr großzügiges Angebot gemacht, das deutlich über Marktstandard liegt. Es ging uns nicht darum, das möglichst billig zu machen.

Wie haben Sie persönlich diesen Tag erlebt?

Es gibt schönere Tage, keine Frage. Doch ich war mir sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Das hat es etwas leichter gemacht. Am Tag der Kündigungen war ich bis abends in der Firma. Es war mir sehr wichtig, präsent und ansprechbar zu sein. Es galt, eine Balance zu finden: einerseits den Gesprächsbedarf der Leute zu befriedigen, die reden wollen. Andererseits diejenigen in Ruhe zu lassen, die das nicht möchten.

Welche Unternehmensbereiche waren von den Entlassungen betroffen?

Alle.

Wie haben Sie entschieden, wer geht und wer bleibt?

Das war ein schmaler Grat zwischen dem, was gut für das Unternehmen, und dem, was menschlich vertretbar ist. Mehr will ich dazu aus Respekt den Gekündigten gegenüber nicht sagen. Ich wünsche jedenfalls keinem, so eine Entscheidung treffen zu müssen.

Das Ganze ist gerade einmal fünf Monate her. Die wenigsten Unternehmer sprechen gerne über Misserfolge. Wieso tun Sie es?

Natürlich ist es nicht leicht, über eine Krise zu reden. Aber ich betrachte es als meine Pflicht, auch über Dinge zu sprechen, die nicht so gut gelaufen sind. Und wir haben eben auch sehr viel daraus gelernt.

Was haben Sie gelernt?

So wie viele Start-ups hatten wir Berührungsängste, was klassische Hierarchien und Management-Strukturen angeht. Die Vorstellung, dass man immer über die Chefetage gehen muss, um eine Entscheidung zu bekommen, war uns suspekt. Dabei haben wir übersehen, was Management leisten kann, und dass man sich dem Hierarchie-Thema einfach stellen muss, wenn eine Firma wächst. Sonst geht Fokus verloren und das gemeinsame Ziel, auf das alle zusteuern, gerät aus den Augen.

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Jimdo war ja tatsächlich immer für seine flachen Hierarchien bekannt. Vollziehen Sie gerade eine 180-Grad-Wende?

Nein. Denn entscheidend ist, welches Führungsverhalten in der Firma gelebt wird. Bei Jimdo sollen den Teams weiter so viele Entscheidungen wie möglich überlassen bleiben. Die Führungskräfte geben nur die Richtung vor.

Wie haben Sie die Firma umstrukturiert?

Wir haben dort Strukturen und klare Zuständigkeiten geschaffen, wo es noch keine ausreichenden gab. Alle Teams haben nun Teamleiter, das war vorher nicht in allen Bereichen der Fall. Die Teamleiter unterstehen den „Head ofs“, die die Bereiche Vertrieb, Finanzen, Marketing, Produktentwicklung und Personal verantworten. Außerdem haben wir 90-Tages-Pläne eingeführt.

Was hat es damit auf sich?

Dazu definieren die Mitarbeiter mit ihren Bereichsleitern Ziele. So haben wir eine sehr klare Struktur geschaffen, was wir in drei Monaten erreichen wollen. Und wir fahren gut damit: In den ersten 90 Tagen haben wir mehr erreicht als in den neun Monaten zuvor. Das macht mich sehr zuversichtlich für das, was kommt.

Und was sagen die Mitarbeiter?

Die haben das sehr gut aufgenommen. Ich war überrascht, wie schnell sich alle nach dem ersten Schock der Kündigungen wieder gefasst hatten. Vielen gefällt es, jetzt genau zu wissen: Dafür bin ich verantwortlich und daran werde ich gemessen.

Um die Moral steht es also trotz der Entlassungen gut?

Stellen Sie sich ein Fußballspiel vor, bei dem eine Mannschaft in der Halbzeitpause zurückliegt. Dann reißen sich alle zusammen und es entsteht so eine „Wir schaffen das“-Stimmung.  Das erleben wir gerade, und es entfaltet eine sehr große Kraft. Jede Krise bietet ja auch die Chance, sich neu zu positionieren.

9 Kommentare
  • insider-an-outsider 24. März 2017 01:07

    Es ist schon interessant, was hier so geschrieben wird und was für Mutmaßungen und auch falsche Dinge hier von offensichtlich außenstehenden Kommentarschreibern verfasst werden. Der einzige, der hier zu Wort kommt und wirklich in das Thema involviert war scheint Matthias Henze zu sein. Auch ist er der einzige, der hier offen mit seinem Namen steht, wohingegen sich alle Kritiker hinter Pseudonymen zu verstecken scheinen. Vielleicht sollte man also bevor man hier einfach irgendein Blödsinn postet Mal mit Betroffenen sprechen, sowohl mit ausgeschiedenen als auch nicht ausgeschiedenen Mitarbeitern. Vielleicht zeigt sich dann ganz schnell ein anderes Bild.
    Ich kenne sowohl Leute aus dem einen als auch aus dem anderen Lager und habe nicht das Gefühl, dass ihre Erfahrungen sich in den Kommentaren widerspiegelt. Die gewonnenen Klagen sind der größte Witz, da ich hörte, dass sich alle Beteiligten geeinigt haben. Ich hörte eher aus beiden Lager ein Verständnis für diesen Schritt, ja sogar von denen, die gehen mussten. Hörte was von einer Party, die alle gefeiert haben, um mit dem Thema abzuschließen, wo sogar aktive und ehemalige zusammen gefeiert haben. Hörte davon, dass die große Mehrheit einen neuen Job gefunden hat, oder sich einige sogar die Zeit lassen sich ganz in Ruhe umzusehen, weil sie mit Jobangeboten und HeadHunter-Anfragen überrannt werden. Dies würde man mitbekommen, wenn man nur mit einigen von ihnen bei Xing oder LinkedIn in Kontakt stehen würde. Nicht zu vergessen die zwar traurigen aber doch wirklich auch hoffnungsvollen Kommentare bei Twitter unter dem Hashtag #jimdoquit. Niemand steht hier als Versager da. Ebenso kann man ja mal mit einigen Ehemaligen von Goodgames sprechen und hier mal seine Vergleiche ziehen. Demnach scheinen die Zustände bei Jimdo paradiesisch zu sein. Der einzige, der hier Fehler einräumt, scheint Matthias Henze zu sein. Ich frag mich, ob er nicht gerade durch die geschilderte schwere Entscheidung vielleicht die ganze Firma gerettet hat und somit auch die Jobs der restlichen 192 Mitarbeiter. Und dafür wird dann hier mit negativen Kommentaren auf eine sowieso schon schwere und traurige Entscheidung, die sicherlich keinem leicht fiel, eingedroschen. Ich sage eher: Mein Respekt, Herr Henze! Den Mut haben nicht viele Unternehmensführer und dort wo er fehlt, geht es meist schlimmer aus.

    • Jimdoleaks 24. März 2017 10:39

      Vielleicht sind aber auch die meisten der Kommentare von Betroffenen, die natürlich im Gegegnsatz zu Herrn Henze ihre Namen nicht nennen können, da sie im Gegegnsatz zu ihm noch auf eine berufliche Zukunft in der Branche angewiesen sind.

      Gewonnene Klagen gab es meines Wissens nach tatsächlich nicht, aber ein großes Entgegenkommen von Jimdo denen gegenüber, die Klage eingereicht haben. Vor den ersten Güteterminen hat sich Jimdo massiv bewegt und eine Menge Geld mehr bezahlt, als beim Erstangebot offeriert. Das ist sicherlich nicht aufgrund von großer Philanthropie geschehen, sondern um den Prozessen aus dem Weg zu gehen. Da hätte es dann nämlich schlecht ausgesehen für Jimdo, weil trotz anderslautender Aussage keinerlei Sozialauswahl stattgefunden hat. Ob es eine von der Agentur für Arbeit genehmigte Massenentlassung gab, ist bis heute auch nicht klar. Liegt diese Genehmigung nicht vor, ist jede ausgesprochene Kündigung unwirksam. Möglicherweise war auch das einer der Gründe für die großzügigere Abfindung für die Klagenden. Mindestens eine betroffene Person hat übrigens auch das höhere angebot ausgeschlagen und ist dann wieder eingestellt worden. Passiert das, weil bei der Kündigung alles so lief, wie es laufen sollte?

      Die Party, die gefeiert wurde, war eine Weihnachtsfeier für Ex-Jimdos, da diese ja nun bei der offiziellen Jimdo-Weihnachtsfeier ausgeschlossen waren. Hier feierten auch viele Noch-Jimdos mit und jeder war willkommen. Was das aber nun mit einem Abschluss zu tun haben soll, verstehe ich nicht. Das war einfach eine privat organisierte Weihnachtsfeier von Menschen, die teilweise 9 Jahre gemeinsam gearbeitet haben. Abgesehen davon treffen sich viele ehemalige und noch aktive Jimdos in unterschiedlichsten Konstellationen immer wieder für gemeinsame Unternehmungen.

      Ob Herr Henze die Firma durch diesen Schritt gerettet oder ein Stück näher an den Abgrund gebracht hat, wird sich erst noch zeigen. Das jetzt beurteilen zu wollen, zeugt nicht von Weitsicht.

  • Verlötet 23. März 2017 16:37

    Diese Maßnahme ist, speziell auch in der im Interview beschriebenen Duchführung, ein Verrat an allem, wofür Jimdo stand und stehen wollte. Innere Transparenz, Vertrauen, die Annahme, dass jede/r zu jeder Zeit das Beste für seine Arbeit und das Unternehmen möchte und und und. Das muss ein Schlag ins Gesicht für alle, aber speziell die langjährigen, Betroffenen gewesen sein. Jimdo hat trotz offenbar vorhandenen finanziellen Erfolges seine Ideale verraten und verkauft. Kein Wunder, dass es hier nachtragende Kommentare gibt.

  • Eine-ecke-weiter 22. März 2017 07:11

    Unvoreingenommen und unbetroffen las ich das Interview über die human gestaltete Massenentlassung bei Jimdo. Dachte noch: alle Achtung, die jungen Herren haben Stil und Anstand.-
    Aus der Sicht der Betroffenen kommen einige wenige Fakten in Kommentaren hinzu und schon sind wir wieder genau da, wo wir immer waren. Es ist egal ob vorne ein Herr Winterkorn im Nadelstreifen am Rednerpult steht und von allem nichts wußte, seine Hände in Unschuld wäscht und immer nur das Beste für Unternehmen und Menschheit wollte. Oder ob da eine junge, sich ebenso sympathisch gebende Start-up Mannschaft mit Wuschelfrisur, Sweat-shirt und eben ohne Krawatte steht und Mitarbeiter entlässt. Zahlen und Situation werden schön und human geredet, noch ein Interview im Hochglanzmagazin und das System zeigt wieder um was es wirklich geht: Kapitalverzinsung, Wohlstand und Kapitalanhäufung für die wenigen Erfolgreichen im System und letztlich Befriedigung der Gier der Wenigen, der Hemdsärmeligen, derer die es noch nicht gemerkt haben, das Lebensglück nicht erst dann anfängt, wenn das Vermögenskonto 8-stellig ist.-
    Wenn die Firma wirklich weiterhin auf Wachstumskurs läuft, so wie dargestellt, dann gibt es auch Möglichkeiten mit den Rücklagen den Schrumpfungsprozess menschlich und rechtskonform zu gestalten, wenn er schon nicht zu vermeiden ist. Was sich im Interview für die Chefs als menschlich belastend anhört, war denn wohl doch wieder nicht mehr als dieses übliche Wischi-Waschiweichspülgerede. Jene Floskeln die immer gern genommen werden, wenn wieder Geld und Gier wichtiger als menschliches Miteinander sind. Da versucht man es ersteinmal auf die billige Tour. Nachlegen können wir ja immer noch, wenn es nicht geklappt hat. Und wer wird denn schon klagen, wenn er sich in der Branche neu berwerben will, so ist auch ein gewonnener Prozess vorm Arbeitsgericht, nur ein Pyrrhussieg. – Irgendwann wird der Tag sein, an dem sich herausstellt das diese Protagonisten des freien Wettbewerbs ungewollt zu den Totengräbern des Systems wurden, dessen sie sich so eifrig bedienten. Oder um es bäuerlich zu sagen: sie schlachten jene Kuh, die sie melken wollten.-
    Ich wünsche jedenfalls all den Betroffenen die sich für einen der modernsten und jüngsten Berufe der Gesellschaft entschieden haben, dass sie ihre Lebensplanung trotz allem nicht wieder von vorn beginnen müssen.

    • Auf den Punkt gebracht 22. März 2017 19:39

      @eine-ecke-weiter Ich kann nicht mehr zustimmen. Vielen Dank für diesen Kommentar zu diesem kantigen, unsinnigen und empathielosen Artikel.

  • Colby 21. März 2017 20:18

    Ein schönes Interview zum Thema unternehmerische Verantwortung! Matthias Henze stellt sich der Verantwortung aktiv und das finde ich sehr beeindruckend. Das mag den Gekündigten nicht schmecken, aber ein Unternehmen, das sich nicht bewegt und aus Fehlern lernt wird sich nicht behaupten können. Daher: Respekt vor dem Schritt! Nicht jeder der Mitarbeiter findet sich wahrscheinlich in der neuen Realität gut zurecht. Nicht jeder zieht mit, aber die, die mitziehen werden neue Energie schöpfen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen!

  • Der König 21. März 2017 17:58

    „Stellen Sie sich ein Fußballspiel vor, bei dem eine Mannschaft in der Halbzeitpause zurückliegt. Dann reißen sich alle zusammen und es entsteht so eine „Wir schaffen das“-Stimmung. Das erleben wir gerade, und es entfaltet eine sehr große Kraft.“

    Deshalb kündigen die verbliebenen Mitarbeiter seit der Kündigungswelle selber in einer weit höheren Taktung als jemals zuvor bei Jimdo. Und das ist ja noch lange nicht vorbei. So gut wie jeder schaut sich mehr oder weniger ernsthaft nach einem neuen Job um. Aber lügt euch mal schön weiter in die Tasche und täuscht die Öffentlichkeit so wie ihr es mit der hohen Geschwindigkeit durch die 90 Tage-Pläne tut. Die Features, die veröffentlicht wurden, waren doch so gut wie fertig. Schon lange. Interessant auch, dass der Support gar nicht mehr hinterherkommt. Die nächste Welle kommt bestimmt. Wetten?

  • Lenny 21. März 2017 14:02

    Leider beantwortet der Artikel die falschen Fragen und die gekündigten Mitarbeiter werden (überspitzt) als Versager dargestellt – zumindest kommt dies bei denen so an.

    Die Sachen im angesprochenen 90-Tage Plan waren schon lange in der Mache, de facto fertig und wurden künstlich hinausgezögert. Dies jetzt zu feiern ist Hohn.

  • Zauberfink 21. März 2017 11:09

    Da steht ja garnichts darüber, dass ca. 45 dieser gefeuerten Mitarbeiter geklagt und gewonnen hat, da Jimdo zu niedrige Abfindungen gestellt und absolut nicht human gekündigt hat. Der Anwalt hat gelacht, dass ein so großes Unternehmen so wenig fundierte Rechtsgrundlage zu einer Massenkündigung vorweisen kann. Beim Arbeitsamt wurde die Entlassung ebenfalls nicht angemeldet. An jenem schönen Tag gabs für jeden der gegangen wurde immerhin eine IKEA Tüte, damit man so schnell wie möglich seinen Tisch räumen konnte und die Zugänge wurden einem schon den Tag vorher genommen, damit man auch ja nichts mehr anstellen kann. Mindestens 10 der Mitarbeiter haben es über die Presse erfahren.. Auch schön, aber hey, das war alles total großzügig und ging nicht ums Geld.

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