Sponsored PostAnzeige Restrukturierung: Erfolgsfaktor in Krisenzeiten

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Die Wirtschaft durchläuft schwere Zeiten. Corona hinterlässt Spuren in fast allen Unternehmen. Was es jetzt braucht: Change Prozesse, die schnelle und langfristige Erfolge versprechen. Restrukturierungsexperten helfen, wieder auf Kurs zu kommen.

Schon Ende letzten Jahres sahen die Wirtschaftsprognosen für 2020 nicht rosig aus. Mit Covid-19 hat sich die Lage weiter verschärft. An kaum einem Unternehmen geht die Krise spurlos vorbei. Die Folge: ein wachsender Restrukturierungsbedarf, um kurz-, mittel- und langfristig nicht den Anschluss zu verlieren oder gar ganz ins Abseits zu geraten.

Auch Aurum Interim, einer der führenden Interim Management Provider in Deutschland und zudem Spezialist auf dem Gebiet der Restrukturierung, beobachtet diese Entwicklung. „Wir erfahren zurzeit eine deutlich gestiegene Nachfrage aus Restrukturierungsprojekten“, sagt Samir Jajjawi, Restrukturierungsexperte und Managing Partner von Aurum. „Das ist nur logisch, denn die Krise hat fast alle Unternehmen teils in voller Härte getroffen. Jetzt gilt es zur weiteren Schadensminimierung und Zukunftssicherung, die Businesspläne einem schonungslosen Check zu unterziehen und das gesamte Geschäft auf den Prüfstand zu stellen.“

Sicher durch den Change-Prozess navigieren

Eigens dafür hat Aurum Interim einen Leitfaden entwickelt: den Aurum Quick Check. Er macht es Unternehmen leichter, Change-Prozesse einzuleiten und erfolgreich umzusetzen. Die Basis dafür: eine Restrukturierungsstudie, die Aurum Interim bereits Anfang 2020 – also schon vor der Covid-19-Pandemie – aufgesetzt hat. Grundlage ist eine Befragung von knapp 120 Interim Managern mit umfangreichen Restrukturierungserfahrungen – geballtes Know-how also. „Der Aurum Quick Check kann als Hilfe zur Selbsthilfe dienen oder als Anstoß dafür, sich externe Unterstützung zu suchen“, erklärt Restrukturierungsexperte Jajjawi. „Denn nichts be- oder verhindert das Gelingen mehr als personelle Fehlbesetzungen.“

Darüber hinaus sind gemäß Erfahrung von Jajjawi eine saubere Vorbereitung sowie konsequente Umsetzung ebenso zwingend erforderlich für den angestrebten Restrukturierungserfolg. „Und natürlich darf das Tagesgeschäft unter keinen Umständen eine signifikante Vernachlässigung erfahren“, so der Restrukturierungsexperte.

Der Startpunkt: eine schonungslose Schwachstellen-Analyse

Wer wissen will, an welchen Stellen es Optimierungspotenziale oder -bedarf gibt, darf eines nicht scheuen: die schonungslose Analyse des Status Quo, bei der kein Geschäftsbereich außen vor gelassen werden darf. Ein erfahrener Restrukturierungsexperte erkennt bei einer solchen Analyse schnell, wo Schwachstellen liegen und mögliche wirtschaftliche Risiken versteckt sein könnten.

Von zentraler Bedeutung sind dabei diese Fragestellungen:

  • Was hat die Krise verändert?
  • Wo hat sie Schaden angerichtet?
  • Und wo könnte sie gefährlich werden?

Der Status quo verdeutlicht, wo akute Schwächen liegen und schneller Handlungsbedarf besteht. Daraus sollte im nächsten Schritt eine Roadmap inklusive Priorisierung für die Restrukturierung entwickelt werden – ein in der Regel umfangreiches Maßnahmenpaket, das meist mehrere Funktionsbereiche eines Unternehmens tangiert.

Entscheidend für den Erfolg: Erfahrung und Expertise

Was dann folgt, ist eine Art Regie- und Rollenplan, in dem Aufgaben und Projektverantwortlichkeiten über alle Hierachieebenen hinweg definiert werden. Eine entscheidende Funktion hat dabei der so genannte PMO (Project Management Officer). Er koordiniert die Abstimmung aller Restrukturierungs-Teilprojekte.

Ebenfalls in den Prozess involviert und mit der Übernahme wichtiger Verantwortungen betreut, sind der CRO (Chief Restructuring Officer), der die Priorisierung der Maßnahmen steuert, ebenso wie Restrukturierungsexperten aus den Bereichen Operative Prozesse und Finanzen, die meist unabdingbare Schnittstellenfunktionen innehaben.

Ganz wichtig in dieser Phase ist es, selbstkritisch zu prüfen, ob die eigene Mannschaft über Umsetzungserfahrungen aus vergleichbaren Restrukturierungsprojekten verfügt und entsprechendes Know-how mitbringt. Oder ob es erforderlich ist, auf weitere externe Expertise zurückzugreifen.

Make or Buy? Der Mix macht’s

„Meist ist das Restrukturierungsteam ein Mix aus externen und internen Experten“, erklärt Jajjawi. „Und das macht Sinn.“ Restrukturierungserfahrene Interim Manager bringen elementare Kompetenzen mit: Sie kennen die Ausgangssituationen, die Branchen und die Strukturen. Sie haben entsprechende Verantwortung bereits übernommen. Sie verfügen über den Wissens- und Erfahrungsschatz, den es für ein erfolgsversprechendes Change Management braucht, aber auch über die zwingend benötigte Umsetzungsexpertise.

Das eigene Team hingegen kennt sich bestens in den operativen Prozessen aus, weiß, wo Fallstricke lauern, an welchen Stellen es hakt. Oder wie sich Veränderungen am schnellsten und effizientesten etablieren lassen. „Die größte Dynamik und die höchsten Erfolgsaussichten haben Restrukturierungsprojekte, die im Zusammenspiel zwischen Interim Managern und internen Fach- und Führungskräften realisiert werden“, weiß Jajjawi. „Und wir sehen unsere Aufgabe darin, Inhouse-Teams mit unserer Expertise zu ergänzen und zu komplettieren.“

Den Quick Check und mehr Informationen zu Aurum Interim finden Sie unter www.aurum-interim.de/ und unter  www.aurum-restrukturierung.de.

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