Sponsored PostAnzeige Was etablierte Unternehmen von Startups lernen können
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Großkonzerne hängen in puncto Workflows oft hinterher. (Foto: Shutterstock / Rawpixel)

Großkonzerne hängen in puncto Workflows oft hinterher. (Foto: Shutterstock / Rawpixel)

Die Startup-Kultur ist geprägt von innovativen Ideen, agilen Methoden, Schnelligkeit und einer positiven Fehlerkultur – häufig Dinge, die in etablierten Unternehmen fehlen. Wie auch sie zu mehr Innovation und Schnelligkeit finden, lesen Sie hier.

Woran denken Sie bei einem Großkonzern? An alteingesessene Mitarbei-, äh Prozesse, steile Hierarchien und unnötige Bürokratie? Das sind natürlich Klischees, einen Funken Wahrheit enthalten sie aber doch.

Denn je länger die Wege innerhalb eines Unternehmens sind, je mehr Menschen Mitspracherecht haben, je steiler die Hierarchien und je starrer die Workflows und Prozesse – desto weniger schnell, weniger innovativ und damit auch weniger wettbewerbsfähig sind Unternehmen. Diese Dinge laufen in Startups häufig besser – und da dürfen die Großen ruhig mal spicken und sich von den Kleinen inspirieren lassen.

Innovation in Unternehmen und Startups als Ideengeber sind nur zwei der vielen Themen der Vodafone eleVation Digital Days. Das Online-Event ist im April die Plattform zum digitalen Wandel. Es findet vom 27. bis 29.04. statt und bietet Besuchern auf drei virtuellen Bühnen renommierte Speaker, informative Deep Dives, Live-Schaltungen rund um den Globus und spannende Produkt-Insights.

Ich will dabei sein

Vorbild Startup: So profitieren etablierte Unternehmen von der Startup-Mentalität

1. Let it flow: Ideen entstehen lassen

Dass kreative Ideen und hochinnovative Ansätze häufig von kleinen, jungen Firmen stammen ist kein Zufall. Denn während in alteingesessenen Unternehmen neue Ideen oder Vorschläge, Dinge anders zu machen, häufig im Kern erstickt werden („Aber das haben wir immer schon so gemacht“), herrscht in Startups eine Atmosphäre der Offenheit und des Optimismus gegenüber neuen Ideen, Technologien und Ansätzen.

Auch Konzerne können bewusst versuchen, in einen Ideen-Flow zu kommen – indem beispielsweise regelmäßige Brainstorming-Sessions eingelegt werden. Unter dem Motto „Geht nicht gibt’s nicht“ tragen alle Beteiligten gemeinsam Ideen zusammen und können dabei mal so richtig schön „rumspinnen“. In weiteren Sitzungen werden die besten Ideen dann konkretisiert, bis es an die Umsetzung geht.

2. Keep it low: Flache Hierarchien

Apropos Umsetzung: Hier helfen möglichst flache Hierarchien. Denn selbstverständlich entstehen auch in Großunternehmen und Konzernen gute Ideen – häufig scheitert deren (zeitnahe) Umsetzung dann aber an unnötiger Bürokratie und dem Mitspracherecht von zu vielen Beteiligten.

Flache Hierarchien, agile Methoden und vor allem durchlässige Teamstrukturen, in denen auch ein Junior-Mitarbeiter oder vielleicht sogar eine Praktikantin mit einer genialen Idee „einfach mal machen“ dürfen, helfen, dass gute Ideen nicht in der Konzeptphase scheitern.

Startup-Kultur: Nur wer Fehler zulässt, gibt auch Ideen Raum zum Wachsen und Reifen. (Foto: Shutterstock / Redpixel)

 

3. Take it easy: Keine Angst vor Fehlern 

Was Startups außerdem auszeichnet, ist, dass nicht die Angst vor falschen Entscheidungen oder Fehlern regiert, sondern der Glaube daran: je größer der Fehler, desto größer das resultierende Learning. Nach dem Trial-&-Error-Prinzip werden in jungen Unternehmen zum Teil auch Produkte oder Dienstleistungen auf den Markt gebracht, die zwar Potenzial haben, in ihrer Umsetzung aber noch nicht perfekt sind. Diese Bereitschaft, mit einem Produkt auch mal zu scheitern, wird in der nächsten Runde häufig mit umso größerem Erfolg belohnt. Vor allem, wenn Anpassungen und Weiterentwicklung auf konkretem Nutzer:innen-Feedback beruhen.

4. To be discussed: Mitspracherecht für Nutzer:innen

Gerade in ihrer Anfangsphase können Startups häufig gar nicht anders als immer wieder den Kontakt mit ihren Nutzer:innen und Kund:innen zu suchen und Feedback einzuholen. Das führt dazu, dass sie sehr genau wissen, was ihre Kund:innen sich wünschen. Wissen, das etablierten Firmen oft fehlt. Auch alteingesessene Unternehmen sollte also immer wieder den Blick über ihren Unternehmenstellerrand wagen, konkretes Feedback vom Markt einholen und darauf reagieren.

5. Speed it up: Schnelligkeit in der Umsetzung

In einer Welt, in der Innovationen – ob technischer, sozialer oder organisatorischer Natur – wie Pilze im Spätsommer aus dem Boden schießen, ist Schnelligkeit wichtiger als alles andere. Dieser Aspekt hängt unmittelbar mit den anderen bereits genannten Punkten zusammen. Denn je agiler Teams agieren können und je weniger Bürokratie und Perfektionismus herrschen, desto größer ist die Chance, die Time-to-Market so gering wie möglich zu halten – und damit der Konkurrenz den entscheidenden Schritt voraus zu sein.

Felix Thönnessen ist Deutschlands bekanntester Start-up-Berater. Als Coach bei „Die Höhle der Löwen“ hat er viele Jahre die Kandidaten perfekt auf die Sendung vorbereitet. (Bild: Felix Thönnessen GmbH)

Der Mann, dem die Startups vertrauen

Sie wollen noch mehr über die Arbeitsweise von Startups erfahren und wissen, wie man auch als etabliertes Unternehmen von der Startup-Magie profitieren kann? Dann sollten Sie einem Mann auf den Vodafone eleVation Digital Days ganz genau zuhören. Felix Thönnessen ist Deutschlands Startup-Experte und kennt die Szene wie kaum ein anderer. Als langjähriger Coach bei der Fernsehsendung „Die Höhle der Löwen“ hat Thönnessen über 600 Gründer:innen begleitet und beraten. Heute ist der mehrfache Autor als Keynote-Speaker und Mentor unterwegs und berät dabei immer wieder auch große Unternehmen. Auch er sieht jede Menge Potenzial der Startup-Mentalität für etablierte Unternehmen und hat neben den Tipps aus diesem Artikel noch viele weitere spannende Insights im Gepäck.

Lassen Sie sich inspirieren! Auf den Vodafone eleVation Digital Days

Nicht verpassen: Auf der Inspiration Stage der eleVation Digital Days spricht Felix Thönnessen in einer Keynote über das Potenzial deutscher Startups. Im anschließenden Panel unter dem Motto Where Are the German Startup Hotspots and How to Use them? begrüßt er als Gäste unter anderen Julia Doll (Leiterin Innovation & UPLIFT), Peter Hornik (Geschäftsführer DigiHub) und Philipp Schäfer (CEO und Co-Gründer apomap).

Neben Felix Thönnessen erwarten Sie noch über 100 andere hochkarätige Speaker, die Ihnen spannende Einblicke in die Chancen und Herausforderungen von morgen ermöglichen. Was New Work, New Industry, Tech-Trends und das Leben in der digitalen Gesellschaft für Sie und ihr Business bedeuten, erfahren Sie in Präsentationen, globalen Live-Schaltungen, Deep Dives und Diskussionen auf dem virtuellen Event. Die Anmeldung und Teilnahme sind kostenlos.

Ich will dabei sein

Der digitale Wandel hat seine Blütezeit erreicht und bringt dir ungeahnte Chancen. Wie? Das lesen Sie in weiteren Beiträgen des Themenspecials zu den eleVation Digital Days.

 

Sponsored Post ist ein vom Werbekunden gesponserter Gastbeitrag. Dieser wird als solcher gekennzeichnet. Der Sponsored Post eignet sich zur Vorstellung von Unternehmen und Produkten und kann Produktabbildungen, Links und Produktbeschreibungen enthalten.
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