Management Wie ein Dorf seinen Strom selbst macht

Es ist ein Experiment, ein Vorbild für eine Zeit, die auf Atom- und Kohlekraft verzichtet. Damit das klappt, sind die Ideen von klugen Unternehmern, Gründern und Tüftlern gefragt. In Treuenbrietzen, im tiefsten Brandenburg, sitzen die Vorreiter. Ein Ortstermin.

Hinter den Gärten. So heißt die Straße, die dorthin führt, wo die Energie herkommt. Zu den Windrädern, die hinter den Hausdächern hervorragen. Zur Biogasanlage, die sich in den grauen Hallen neben den Schweineställen versteckt. Zur Unabhängigkeit.

Michael Knape steht auf dem Acker unter den riesigen Propellern. Ein leises Schnarren, wenn die Schaufeln die Luft schneiden. Knape ist Bürgermeister in Feldheim. Das gehört zu Treuenbrietzen, einer 8000-Seelen-Gemeinde im tiefsten Brandenburg. Graue, schlichte Häuser ziehen sich den Gehweg entlang, viele davon verlassen. 140 Einwohner. Verkrüppelte Gemüsegärten. Einmal am Tag kommt der Bäckerwagen, fünfmal am Tag der Bus. All das wäre kaum erwähnenswert, stünde da nicht dieses Schild „Energieautarker Ortsteil Feldheim“. Und kämen nicht die vielen Besucher, um zu sehen, was sie bislang für unmöglich hielten: Feldheim braucht keine Atomkraft. Keine Kohle. Kein Eon. Feldheim macht alles selbst.

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Noch vor Kurzem waren die drei Straßenzüge 70 Kilometer südwestlich von Berlin eben ein Bioenergie-Dorf. Irgendwie süß. Jetzt gilt Feldheim als Vorbild. Als Beweis: Die Energiewende ist möglich. Seit der Katastrophe von Fukushima wird gedacht, was sich lange niemand zu denken traute. Geplant, was unplanbar schien. Moratorium. Energiegipfel. Beschleunigungsgesetz. Kaum ein Entwurf zum Thema kommt ohne die Worte „rasch“, „zügig“ oder „schnell“ aus. Noch fehlen Lösungen. Zu lange haben sich Energieversorger auf das Geschäft mit Atomkraft, Kohle und Gas verlassen.

Das Zeitalter nach 3/11 beginnt deshalb in den Werkstätten von deutschen Maschinenbauern, in den Wohnzimmern von Gründern, in den Kellern von Bastlern. Für sie schlägt die große Stunde. „Um den Ausstieg zu schaffen, brauchen wir unendlich viele Innovationen“, sagt Thomas Schomerus. „Hier müssen Mittelständler die Lücken entdecken.“ Schomerus ist Experte für erneuerbare Energien- und Umweltrecht an der Universität Lüneburg und hat schon so manche Ökoidee nach vorn gebracht. „Die Energiewende macht doch nicht der Staat. Das fängt von ganz unten an.“

Dort sitzen nicht nur unerschütterliche Ökotüftler. Unzählige Mittelständler erleben eine grüne Renaissance. Es sind diejenigen, die rechtzeitig angefangen haben mit dem Umdenken, die ihr Angebot erweitert oder umgestellt haben, die erkannt haben, dass das firmeneigene Know-how sich bestens eignet, um an der Energiewende zu verdienen.

Es sind Firmen wie Micromata, einst Spezialist für Logistiksoftware: Nun sagen ihre Programme die Strommengen von Solar- oder Windanlagen voraus. Es sind Unternehmen wie Gaugler & Lutz, lange für Gymnastikmatten berühmt: Inzwischen verarbeitet man die Schaumstoffe auch in Rotorblättern von Windanlagen.

Und es sind Betriebe wie Strako aus Bremerhaven. Ausgerechnet Bremerhaven. Eine Stadt, der die Menschen abhandenkommen. Was bleibt, sind Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Nazis. Und Holger Bartels. Für ihn ist die Küstenstadt ein Standort mit Zukunft. Bartels ist der Chef von Strako. Sein Unternehmen glättet und beschichtet Stahlwände – vom Leuchtturm bis zum Tiefseewasserterminal.

Stahl, Salz, Meer, damit kennen sich Bartels‘ Leute aus. „Offshore-Kompetenz“ nennt er das neuerdings. Mit ihr will er nun den Markt der Windkraft auf See erobern. Vor einem Jahr hatte Bartels nach langem Bemühen endlich den ersten Auftrag von einem der ansässigen Anlagenbauer bekommen: Korrosionsschutz an einem Windpark in der Nordsee. Mittlerweile macht die Firma gut fünf Prozent des Umsatzes mit Windrädern. Es soll mehr werden. Bartels schult seine Mitarbeiter: Farben. Beschichtungen. Sicherheitstraining. Viele Unternehmen aus dem Landesinneren dächten über das Geschäft im Meer gar nicht nach, sagt Bartels. „Wer soll die ganze Arbeit denn erledigen?“

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister nennt Windkraft eine „Jahrhundertchance“ für die Nordseeküste. 2000 Windräder sollen sich in zehn Jahren vor den deutschen Gestaden drehen, bis 2030 sollen 25?000 Megawatt aus Meereswindstrom kommen.

Aber bei Flaute drehe sich kein Windrad, argumentiert die Atomlobby, bei guten Böen wisse keiner, wohin mit dem vielen Strom. Schließlich gibt es, außer mit aufwendigen Pumpspeicherkraftwerken, für deren Bau man große Teile der Republik überfluten müsste, kaum Möglichkeiten, Strom zu speichern. Heißt es. Hieß es.

Das Problem aussitzen funktioniert nicht mehr

Mittlerweile ist klar: Das Problem aussitzen funktioniert nicht mehr. Die Geschichte von Stromlücke und Unbezahlbarkeit ist zu oft erzählt worden, um die Menschen noch vom Atomausstieg abzuschrecken. Die Stromkonzerne gelten plötzlich als Verhinderer, als diejenigen, die nur ihr Geschäftsmodell retten wollen.

Wenn es keine Wege gibt, Strom aufzuheben, müssen eben welche gefunden werden, lautet das neue Motto. Ein riesiger Markt könnte sich auftun: Experten schätzen, dass bis 2030 in Deutschland 25 bis 30 Mrd. Euro in Speichertechnologien investiert werden müssen.

Nun sind selbst die Energieriesen bereit, sich neue Ideen anzuhören: Ihre Vertreter stehen in zweiter Reihe am Stand B 61 in Halle 27 der Hannover Messe. Ganz vorn machen sich Inder Notizen, Asiaten fotografieren, und Stephan Rieke erklärt. Er ist Vertriebsleiter des Stuttgarter Startups Solarfuel, 2007 gegründet, zehn Mitarbeiter. Die Idee: den überschüssigen Ökostrom einfach weiterverwenden. Und zwar um aus Wasser und Kohlendioxid, Methan herzustellen. Ein Gas, das sich problemlos in den unterirdischen Gasspeichern überall in Deutschland lagern lässt.

Mit Methan kann man kochen, heizen oder Auto fahren. Oder es in Gaskraftwerken wieder zu Strom machen. Weiterer Vorteil: Das Methan könnte sofort in das bestehende Erdgasnetz eingespeist werden. Könnte. Bislang gibt es nur ein Pilotprojekt. Um das Konzept in großem Stil umzusetzen, braucht Solarfuel eine Einspeise-genehmigung. Ob man die bekommt, ist offen. Wie so viele Fragen zu Gesetzen, Verordnungen und Beschlüssen, die veraltet sind, unklar oder gar nicht existieren.

Die Bürokratie hinkt den Entwicklungen in Forschung und Technik hinterher. Die Laufzeitverlängerung hat Deutschland bequem gemacht. Man hatte ja Zeit. Zum Beispiel für den Ausbau der Stromnetze. Passiert ist wenig. In den nächsten Jahren werden bis zu 3600 Kilometer neue Hochspannungstrassen benötigt, glaubt die Deutsche Energie-Agentur. Wenn das stimmt, werden Isolatoren- und Kabelhersteller, Beton-, Stahl- und Leitungsbauer bald unentbehrlich sein, um die Windenergie von den Küsten im Norden zu den Industriestandorten im Süden zu bringen. Fast 10 Mrd. Euro sollen ausgegeben werden. „Eigentlich müssen wir uns nur hinstellen und warten“, sagt Bernd Alvermann. Er ist stellvertretender Geschäftsführer der Firma Kuhlmann Leitungsbau. Zu ihren Auftraggebern gehören neben den großen Energieversorgern zunehmend kleinere Betreiber von Wind- und Solarparks oder Bauern mit ihren Biogasanlagen. Irgendwie muss die Wärme ja vom Schweinestall ins Haus, und seien es nur ein paar Hundert Meter. Kleinvieh macht auch Mist.

Davon wird es in Zukunft mehr geben. Es sind die zwei großen Entwicklungen, die die Energiewende mit sich bringt. Auf der einen Seite immer größere und leistungsfähige Windparks im Meer, auf der anderen die vielen Selbstversorger mit ihren Sonnenkollektoren auf dem Dach und der Holzhackschnitzel-Heizung im Keller.

Gut zwölf Prozent des Umsatzes seien mittlerweile „erneuerbar“, schätzt Alvermann. „Ob ich eine Bio- oder Erdgasleitung baue, ist doch das Gleiche.“ Noch einen Trend haben die Lüneburger entdeckt: Künftig wollen sie mehr Kabel unter der Erde verlegen. Der Markt sei vielversprechend, sagt Alvermann. „Oben will ja keiner mehr was rumstehen haben.“

„Banana“ – Hauptsache, dagegen

Das mit dem Rumstehen gehört zu den verflixten Problemen auf dem Weg ins grüne Zeitalter. Gegen das Wutbürgertum helfen weder die Milliarden von Staat und Energiekonzernen noch die gewieftesten Technologien der Tüftler. Geht es um Schweinswale, Fledermäuse und vor allem die eigene Aussicht, wird plötzlich nicht mehr über die Energiewende geredet, sondern nur noch über den besten Spruch auf dem Protestschild.

Hauptsache, dagegen. „Banana“ wird das Phänomen in US-amerikanischen Internetforen genannt und ist die Abkürzung für: „Build absolutely nothing anywhere near anybody“ (Baue ja nichts irgendwo neben irgendwem).

Die Bananas in den Griff zu bekommen ist nicht leicht. Doch selbst das hat der Feldheimer Bürgermeister in seinem Vorzeige-Ortsteil hinbekommen. „Wir haben den Unternehmergeist in den Leuten geweckt“, sagt Knape. Das gefällt ihm. Schließlich ist Knape bei der FDP. Die Grünen hat keiner gewählt. Die Feldheimer seien keine Ökospinner, sagt Knape, sondern Unternehmer.

Die rund 50 Grundstücksbesitzer haben ihre eigenen Stadt- oder besser Dorfwerke gegründet, die Feldheim Energie GmbH & Co. KG. Jeder hatte 3000 Euro in die Firma eingezahlt. Für das Geld wurde unter der Straße ein neues Netz verlegt. „Aufgerissen, Kabel rein, zugemacht, schick gemacht“, sagt Knape. „War ganz einfach.“ Die Leitung gehört jetzt nicht Eon, sondern den Feldheimern. Deshalb bezahlen sie nur 16,6 Cent pro Kilowattstunde Strom, der deutsche Durchschnittspreis liegt bei knapp 25 Cent. Die Heizwärme kommt von einer Biogasanlage, die die ansässige Agrargenossenschaft betreibt. Die sei ja letztlich auch ein mittelständisches Unternehmen, sagt Knape, weil Genossenschaft irgendwie links klingt.

Anwohner wollen mitverdienen

Ohne diesen Unternehmergeist wären 2010 etwa 300?000 Euro in die Taschen der Konzerne geflossen, rechnet Knape vor. Die bleiben jetzt im Dorf, sorgen für mehr Frieden und weniger Masten: Wer seine Energie hinterm Haus herstellt, braucht keine Stromtrasse zum Windpark in der Nordsee. Wer zusätzlich Geld damit verdient, muss nicht zum Wutbürger werden. „Wenn man die Leute finanziell an der Sache beteiligt, finden sie die Windmühlen schön“, fasst Umweltstratege Schomerus die Lösung für das Protestproblem zusammen.

Die Politik macht Tempo
Am 3. Juni wollen Bund und Länder die Einzelheiten der Energiewende beschließen, schon am 17. Juni sollen alle dafür nötigen Gesetze beschlossen sein.
Atomausstieg Das Drei-Monats-Moratorium steht auf rechtlich wackligen Füßen. Ab Mitte Juni soll per Gesetz geregelt werden, welche Meiler vom Netz genommen werden und wie lange die verbleibenden noch laufen dürfen. Die SPD fordert einen Ausstieg bis spätestens 2022. Da inzwischen auch der Branchenverband der Energiewirtschaft das ähnlich sieht, gilt diese Größenordnung als wahrscheinlich.
Netzausbau Einig sind sich alle darüber, dass schneller genehmigt und gebaut werden muss. Umstritten ist noch, ob der Bund in Zukunft die Netze per Bundesfachplanung allein planen und genehmigen darf. Möglich ist auch, dass Transitgemeinden bald finanziell entschädigt werden.
Ausbau der erneuerbaren Energien Bislang gibt es in Süddeutschland kaum Windräder, weil dort die bürokratischen Hürden hoch sind. In Zukunft soll es einheitliche Regeln für die Höhe von Windrädern, die Abstände und neue Flächenausweisungen geben. Das soll den Ausbau erleichtern.
Gebäudesanierung Das Gas, das in Zukunft für Gaskraftwerke gebraucht wird, soll beim Heizen eingespart werden. Dafür will die Regierung die Sanierungsquote von ein auf zwei Prozent verdoppeln. Nötig ist dafür eine Vervierfachung des KfW-Gebäudesanierungsprogramms auf 2 Mrd. Euro. Die meisten Politiker halten das für eine gute Idee. Doch Finanzminister Schäuble ist noch nicht überzeugt. Nikolai Fichtner

Auf diejenigen, die Strom und Wärme nicht selbst machen können, wartet die unbequeme Nachricht: Energie wird teurer. „Beim Komplettausstieg steigt der Strompreis um 20 Prozent“, schätzt der Geschäftsführer der Energiehandelsberatung Energy Brainpool, Tobias Federico. Wer also nicht mehr Geld ausgeben will als derzeit, muss Energie sparen.

Und wer schlau ist, kann selbst am Sparen verdienen. Deshalb arbeitet Jan Blochwitz-Nimoth an der Abschaffung der Glühbirne. „Ich habe keine Angst vor Strompreiserhöhungen“, sagt der Mitgründer des Startups Novaled. Die Firma entwickelt energieeffiziente Beleuchtung von Handy-, Fernseh- und Computerbildschirmen. Die Dresdner liefern die Bestandteile für sogenannte Oled-Displays, die mit extrem wenig Strom auskommen. Sie benötigen ihn nämlich nur, wenn sie wirklich leuchten.

Blochwitz-Nimoth träumt davon, Oleds in Tapeten oder Rollos einzuarbeiten. 110 Mitarbeiter tüfteln, pro Jahr basteln sie im Labor an 200 bis 300 neuen Substanzen. Motivation und Markt sind da. Immerhin werden noch fast 20 Prozent der weltweit erzeugten Energie für Beleuchtung eingesetzt. „Aber am effizientesten ist immer noch: Licht ausmachen.“

Aus dieser Erkenntnis macht Olaf Siegel eine Profession: Energiemanagement. Siegel ist eine Art Stromspar-Nanny und Geschäftsführer der Münchner Firma Berg, Tochter des Stromzählerherstellers Görlitz. „Früher hat man einfach nur eine Rechnung bekommen“, sagt Siegel. „Heute können wir sehen, was im Stromzähler passiert.“ Deshalb nennt man diese neuen Zähler „smart“, intelligent also. Mit ihnen und entsprechender Software lässt sich auf die Sekunde genau ablesen, wann wo wie viel Energie verbraucht wird. Vom Fernsehbildschirm in der Empfangshalle bis zum Kompressor in der Werkstatt. „Wirklich smart wird das Ganze aber erst, wenn wir etwas damit machen“, sagt Siegel. Zum Beispiel nicht alle Maschinen gleichzeitig hochfahren, um Verbrauchsspitzen zu vermeiden. „Firmen können bis zu 30 Prozent Energie sparen.“

In Zukunft sollen ganze Stromnetze intelligent werden und die Nachfrage so steuern, dass sie sich dem Angebot anpassen. So könnte ein Kühlregal im Supermarkt ein paar Grad kälter gefahren werden, wenn starker Wind weht und viel Ökoenergie produziert wird. Wenn dagegen besonders viele Firmen Strom brauchen, wird es kurz ausgeschaltet. Noch scheitert die Vision an technischen Details. Auch von Datenschützern kommt Protest.

Bislang hilft Siegel hauptsächlich Unternehmen und Energieversorgern beim Stromzählen. Privathaushalte scheuen sich, das Geld für die Messungen auszugeben. Trotzdem stellt er sich auf mehr Privatnutzer ein. Der Atomausstieg spielt seiner Firma in die Hände. „Bald wird es in sein, unterwegs per Handy die Heizung zu Hause herunterzudrehen.“

Deshalb beschäftigt sich auch Thomas Goette mit dem schlauen Netz – und mit Handys. Sein Startup Greenpocket hat eine App entwickelt, mit der die Verbraucher sehen, wann und wo sie Energie verschwenden und wie viele Kilometer sie dafür mit dem Auto fahren könnten. Das soll dazu erziehen, die Haushaltsgeräte dann anzustellen, wenn der Strom am billigsten ist.

Inzwischen hat Greenpocket 25 Mitarbeiter. Die Nachfrage steige, sagt Goette. Dieses Jahr will Goette erste Energieversorger aus dem Ausland als Kunden gewinnen, vielleicht aus Finnland, wo bald 80 Prozent der Haushalte mit schlauen Stromzählern ausgerüstet sein werden. Die Fraunhofer-Allianz Energie hat berechnet, dass sich allein durch die Verschiebung des Verbrauchs in privaten Haushalten während der Spitzenzeiten zehn Terawattstunden pro Jahr einsparen lassen, das entspricht der Kapazität von zehn Atomkraftwerken.

In Feldheim wird Strom längst „intelligent“ genutzt. Jeder weiß, ob er gerade preiswerten Wind- oder teuren Biogasstrom verbraucht. „Müssen ja nicht alle direkt nach der Arbeit die Waschmaschine anschmeißen“, sagt Knape. Sei doch nicht so schwer. In ein paar Jahren will er auch den Rest von Treuenbrietzen mit selbstgemachter Energie versorgen.

Vorher aber hat er einen Termin bei seiner Fraktion in Berlin. Mal wieder. Der FDP-Mann will für sein grünes Modell werben. Das hat Michael Knape schon oft getan. „Ich erzähl denen das Ganze einfach noch mal.“

Aus dem Magazin
Dieser Beitrag stammt aus der impulse-Ausgabe 05/2011.

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