Nikolaus Förster Dem Wahren, Schönen, Guten

In Frankfurt ist kaum zu übersehen, worum es eigentlich (vielen) geht: ums Geld. Architektonisch zumindest recken sich die Bankentürme stolz in die Höhe, während sich ein Gebäude wie die Alte Oper (rechts im Bild) regelrecht wegduckt.

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Erst wenn man näher herankommt, erkennt man die Inschrift am Dachfries: „Dem Wahren, Schönen, Guten“.

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Dort jeden Fall wurden gestern, bei einem feierlichen Abendessen, die besten „Wirtschaftsjournalisten des Jahres“ ausgezeichnet – eine 18-köpfige Expertenjury hatte uns in der Kategorie „Innovation/Newcomer“ auf Platz 1 und im Gesamtranking auf Platz 2 gewählt. Um es kurz zu machen: Das Wort „Mut“ fiel häufiger.

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