Nikolaus Förster „Ein Magazin für junge Wilde“

Was ist das beste Rezept gegen Betriebsblindheit? Gegen allzu viel Selbstzufriedenheit? Oder auch gegen übertriebene Selbstkritik? Meist hilft da ein Blick von außen. Und so laden wir alle vier Wochen Unternehmer zur Blattkritik ein – heute war Carolin Ammer (Foto: am rechten Kopfende des Tisches) zu Gast, geschäftsführende Gesellschafterin der Hamburger BrandAgents (http://www.brandagents.de). Das Heft kam –  mit Ausnahme zweier Texte, die ihr zu oberflächlich waren – gut an, selbst das Cover fand die Blattkritikerin attraktiv. (In der Redaktion gibt es dazu geteilte Meinungen, auf Facebook kommentierte jemand: „Das Cover musste nun wirklich nicht sein. Roooobeeeert…“ https://www.facebook.com/impulse). „Gut, dass es keine Abo-Geschenke gibt“, lobte sie. Wie Ihr Bild des impulse-Lesers denn aussehe, wollte ein Redakteur wissen. „Das Heft ist nichts für alte, eingefahrene Mittelstandschefs“, sagte sie, „nichts für die alten Pfeffersäcke.“ (Für die Nicht-Hamburger: „reiche, rücksichtslos nur auf Geld und Macht bedachte Menschen“ http://de.wikipedia.org/wiki/Pfeffersack). „Das Heft ist eher was für junge Wilde!“

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