Nikolaus Förster Ideen zu verschenken

Nein, ich war das nicht. Ich habe im Kioskregal nichts verändert. Das aktuelle Heft mit dem Ideen-Adventskalender ist am Berliner Hauptbahnhof einfach gut platziert – mal sehen, wie die neue Ausgabe bei den Lesern ankommt. Der Cover-Film, der aus einem Zahlenkeksbacknachmittag (schönes Wort…) mit den Kindern des impulse-Teams entstanden ist, ist auf jeden Fall fertig (http://www.impulse.de/leben/cover-backen-bei-impulse). Und inzwischen haben sich auch schon etliche Unternehmer bei uns gemeldet, die um weitere Exemplare des Ideen-Kalenders baten, um ihn an andere Unternehmer weiterzureichen. Ideen verschenken – was gibt es Besseres?

Mehr als 100 Kalender (den wir nachgedruckt hatten) haben wir am Donnerstag und Freitag verschickt, mal schauen, welche Anfragen Anfang der Woche noch eintreffen. Wir überlegen auch  gerade, welche der Ideen zu uns selbst passen (einige haben wir bereits umgesetzt).

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Ansonsten heißt es: Daumen drücken! Am Wochenende, also jetzt gerade, werden sämtliche Kundendaten von unserem Dienstleister an uns überspielt. Ab Montag wird es dann ernst: Die gesamte Kundenkommunikation läuft über uns,  sämtliche Telefonanrufe, Adressenänderungen, Kündigungen, Neubestellungen, Fragen, Lob, Beschwerden etc.

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Ach ja, und wenn einmal alle Leitungen belegt sind, springt der Anrufbeantworter an – mit meiner Stimme. Das sei einfach authentischer als eine Profistimme, argumentierten die Kollegen (siehe dazu „Ab ins Tonstudio“, http://bit.ly/1b9GxyM). Vielleicht können wir ja demnächst weitere Stimmen aus dem Team aufnehmen, schlug ein Kollege vor. Dann entschiede künftig ein Zufallsgenerator darüber, auf wen unsere Leser – wenn Sie einmal an den Anrufbeantworter geraten – stoßen: auf den Chefredakteur oder die Volontärin, auf einen Grafiker oder den Vertriebsleiter. Die Botschaft wäre klar – und so ist es ab Montag ja auch: Wer versucht, uns zu erreichen, landet nicht mehr in irgendeinem anonymen Call-Center, sondern direkt bei uns. Eigentlich sollte das ja selbstverständlich sein. Ist es aber nicht. Zumindest nicht in der Verlagsbranche.

1 Kommentar
  • Otto A. Müller Recycling GmbH 30. November 2013 11:02

    In Sachen „Anrufbeantworter“:

    Vielleicht fragen Sie bei Ihren Lesern einfach einmal nach – z.B. bei den nächsten Betriebsbesichtigungen – was diese auf dem eigenen AB ansagen (lassen) oder auf dem IMPULSE-AB hören wollen.

    Das hat bestimmt auch noch keiner in Ihrer Branche gemacht J

    Beste Grüße

    Ihr

    Jens Ottmüller

    Otto A. Müller Recycling GmbH

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