Nikolaus Förster impulse-Blattkritik: „Von anderen lernen“

Regelmäßige Leser dieses Blogs kennen dies schon: Alle vier Wochen laden wir einen Unternehmer als externen Blattkritiker nach Hamburg ein, der sich das aktuelle Heft vorknöpft – und uns Feedback gibt. Für den Austausch gilt bei uns nur eine Regel: Es gibt keine Tabus. Und: Wir wollen die Wahrheit hören – egal wie gut oder schlecht das Urteil ausfällt. Heute war Jochen Fürchtenicht bei uns, geschäftsführender Gesellschafter von Wilhelm Leo’s Nachfolger, einer Fachgroßhandlung für Druckweiterverarbeitung in der Nähe von Stuttgart (im Foto ganz links).

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Nicht alles im Heft kam bei ihm gut an – etwa das Pizza-Franchise-Stück („wer will sowas machen?“), unser Artikel zu CRM-Software („zu oberflächlich“) oder die Finanzierungstexte („interessiert mich nicht“) . Insgesamt fiel das Fazit aber positiv aus. Tolle Fotos, schönes Papier. Oft sei das Magazin für ihn so etwas wie eine „Gedächtsnisstütze“, man werde daran erinnert, worum man sich kümmern müsse, und erhalte neue Anregungen. Vor allem die langen Geschichten, die einem andere Unternehmen nahe brächten, gefielen ihm: „Impulse gibt mir so die Chance, auch von anderen zu lernen.“ Zum Schluss hatte er noch einen Wunsch mitgebracht: ob wir nicht künftig mehr über Vertrieb, Kundenorientierung und -bindung bringen könnten. Wahrscheinlich hat er recht: Diese Themen sind zuletzt vielleicht etwas zu kurz gekommen.

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