Nikolaus Förster Ohne Worte, ohne Eier: Was Leser uns so schicken

Es gibt Leserbriefschreiber. Und Leser, die auch ohne Worte eine Botschaft loswerden können – wie ich diese Woche erfahren habe. Was war passiert? Wir bekamen ein kleines Paket zugeschickt. Wir öffneten es…

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Darin verbarg sich ein Karton…

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… ein Eierkarton…

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… genauer gesagt: Freilandhaltung, Güteklasse A…

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…. und unsere schöne Mach-es-Postkarte hatte auch gleich Verwendung gefunden. Auf das Ausfüllen der Kartenrückseite, einem Abo-Coupon,  hatte die Leserin (ihren Namen und ihren Absender schickte sie mit) verzichtet. Kurz rätselten wir, was das solle. Eine Kollegin hatte eine Vermutung: Vor ein paar Wochen hatten wir etlichen Unternehmern ein kostenloses, 36-seitiges Leseexemplar über unsere impulse-Deutschlandreise (siehe https://www.facebook.com/media/set/?set=a.493760607339103.1073741828.103161599732341&type=1 und http://www.impulse.de/unternehmen/impulse-reist-quer-durch-deutschland) zugeschickt – um unsere Marke bekannter zu machen. Mit einem Team hatten wir im April in fünf Tagen zehn Firmen von Flensburg bis zum Bodensee besucht – darunter auch eine Bauernfamilie im niedersächsischen Sprötze, die konventionelle (!) Landwirtschaft betreibt. Sie mästet u. a. 36.000 Hähnchen (was auch damals schon in der Redaktion für Diskussionen gesorgt hatte). Und genau auf dieser Seite hatten wir die Mach-es-Postkarte aufgeklebt…

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Naja, ich befürchte, es wird uns nicht gelingen, diese Leserin als Abonnentin zu gewinnen.

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