Nikolaus Förster Was macht denn die Kanzlerin nachts um halb zwei?

Vielleicht hat sie ja nur das Licht brennen lassen, aus Versehen. Oder sie sitzt tatsächlich noch an ihrem Schreibtisch. Kann ja sein. Ein bisschen Regieren kann ja nicht schaden.

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Gegenüber, im Tipi-Zelt, wo sich noch zu später Stunde die Franchisebranche traf (wir hatten herausragende Unternehmer mit unseren Franchisepreisen ausgezeichnet), wurde sie zumindest nicht gesichtet. Aber eine andere starke Frau: Ingrid Lawatzki. Als ihr Mann vor eineinhalb Jahren plötzlich starb, übernahm die Physiotherapeutin von einem auf den anderen Tag seine vier McDonald’s-Restaurants, ließ sich ausbilden, war für mehr als 200 Mitarbeiter verantwortlich. Und schaffte es tatsächlich, mit großem Erfolg. Von allen Seiten erhielt sie Unterstützung. „Spring ins kalte Wasser“, sagten ihr damals die Führungskräfte. „Wir werden Deine Schwimmflügel sein.“

1 Kommentar
  • Lars Bobach (@larsbobach) 8. Mai 2013 09:14

    Herzlichen Glückwunsch an Frau Lawatzki! Traurige Geschichte, welche Sie brilliant gemeistert hat. Dies sollte vielen Menschen Mut geben, niemals aufzugeben. Kämpfen lohnt immer!

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