Nikolaus Förster Waschen, lesen, föhnen: Zu Besuch bei Udo Walz

Ich bin knapp dran, springe in ein Taxi, um nicht zu spät zu kommen. „Bitte in die Uhlandstr. 181!“ „Wohin?“ „Zu Udo Walz.“ Unser Fotograf ist schon im Salon, bereitet alles für das Porträtbild vor, das wir für das Format „Mein größter Fehler“ brauchen. Der Star-Friseur – mit seinen kurzen grauen Haaren und dem grau-melierten Bart – sitzt an einem kleinen Tisch vor einem Espresso und unterhält sich dort mit einer älteren Frau, blond, perfekt frisiert: ein Model, das im Berlin der sechziger Jahre einen großen Namen hatte. „Sie ist die, die mich berühmt gemacht hat“, erzählt Walz. „Wissen Sie, welchen Bekanntheitsgrad Udo heute hat?“, nimmt die Frau den Faden stolz auf: „98 Prozent!“ Längst ist Udo Walz selbst zu einer Marke geworden, und an den Wänden des Salons hängen noch heute die großformatigen Porträts des Models. „Und, erkennen Sie mich wieder?“ Dann erzählt Udo Walz, was – damals in München und Dresden – schief lief, wie er betrogen wurde und was für Konsequenzen er daraus zog (nachzulesen im nächsten Heft, ich kann hier ja nicht alles verraten). Dann will er noch wissen, wem impulse eigentlich gehört, und bestellt, als ich ihm vom Management-Buy-out erzähle – gleich fünf Abos. Sollte Sie Ihr Weg also demnächst einmal in die Berlin Uhlandstraße (http://www.udo-walz.com/salons.html) führen, so wissen Sie, was Sie dort erwartet: Impulse natürlich.

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