Nikolaus Förster Zum Abschied ein Mettigel

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Auch das gehört in einem Unternehmen wohl dazu: Abschiede zu feiern. Eine Kollegin hat ein Angebot von der ZEIT erhalten – und angenommen. Sie ist eine hervorragende Autorin (siehe zum Beispiel ihr preisgekröntes Porträt über Stefan Messer, „Der Unterschätzte“, oder über Heinrich Deichmann, „Der Leisetreter“). Ein Jahr lang war sie mit daran beteiligt, impulse nach dem MBO weiterzuentwickeln, jetzt wechselt sie zu einem der wenigen Verlage, die sich weiterhin mit gutem Journalismus – und guten Zahlen – profilieren.

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Dass sie uns verlässt, ist sehr schade – aber nicht zu ändern. Jeder muss für sich selbst entscheiden, was der richtige Weg ist, was in welcher Phase ansteht und wo es einen hinzieht. Für sie ist es eine große Chance. Zum Abschied gab es eine Feier im Team, samt Mettigel. Das hat bei uns ja fast schon Tradition – nach unserer Feier zum 30-Jährigen (als wir das Gründungsjahr 1980 auch kulinarisch wieder aufleben ließen) und dem Auftauchen weiterer recht treu aussehender Tiere nach dem Umzug vor einem Jahr (siehe „Mettigel statt Mails“).

Die Redakteursstelle werden wir in den nächsten Wochen wieder besetzen. In der Ausschreibung bezeichnen wir uns als „Hamburgs jüngster Verlag“ und „unabhängiges Netzwerk für Entrepreneure“. Weiter heißt es dort: „Wir bieten Ihnen einen Arbeitsplatz in einem jungen, wachsenden Medienbetrieb. Unser Team ist sehr innovationsfreudig – wir setzen gute Ideen und Projekte schnell in die Tat um. Unsere Mitarbeiter verbindet der Wunsch, kreativ, selbstständig und auf Vertrauensbasis miteinander zu arbeiten.“

Mal schauen, wer sich bewirbt. Die ersten haben sich bereits gemeldet.

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