Sponsored PostAnzeige Digitalisierung im Mittelstand: Dieses ungenutzte Potenzial sollten Sie nutzen

Die Digitalstrukturen im deutschen Mittelstand sind weiterhin ausbaufähig – wie die neue Mittelstandsstudie von DocuSign eindeutig belegt. Befragt wurden Unternehmen aus den Branchen Fertigung, Finanzen und Gesundheitswesen. An welchen Stellen es den meisten Nachholbedarf gibt – und wie Sie verstecktes Digitalisierungs-Potenzial aufdecken.

© Alistair Berg

Mit fortschreitender Digitalisierung befinden sich kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland inmitten tiefgreifender Veränderungen: Informationsaustausch und Kundenkontakte finden zunehmend virtuell statt und immer mehr manuelle Arbeitsprozesse werden zu elektronischen Abläufen. Von durchgängigen digitalen Prozessen ohne Medienbrüche ist die Hälfte der mittelständischen Unternehmen in den Branchen Fertigung, Finanzen und Gesundheitswesen in Deutschland noch immer weit entfernt. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage, die DocuSign gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Statista in diesen Sparten durchgeführt hat.

74 Prozent der befragten Mittelständler bewerten die Digitalisierung im eigenen Unternehmen mit gut bis sehr gut und nehmen sich somit als innovativer wahr als die deutsche Wirtschaft im Allgemeinen. Am positivsten bewertet die Finanzbranche den eigenen Wirtschaftszweig (80 Prozent), was auf eine bessere digitale Infrastruktur in der Branche zurückzuführen ist. Eine negative Einschätzung gab es hingegen im Gesundheitswesen: 13 Prozent der befragten Mittelständler gaben an, dass ihre Branche schlecht bis sehr schlecht in der Prozessdigitalisierung aufgestellt sei.

Medienbrüche sind die häufigste Fehlerquelle im Unternehmensalltag

Wie weit die Digitalisierung tatsächlich im deutschen Mittelstand vorangeschritten ist, geht deutlich aus der Studie von DocuSign und Statista hervor: Noch immer gehören bei der Hälfte der befragten Unternehmen im deutschen Mittelstand Medienbrüche in Unternehmensprozessen zum Alltag. Insbesondere bei der manuellen Verwaltung von Verträgen, allen voran Mitarbeiter- (69 Prozent) und Kundenverträgen (60 Prozent), werden die digitalen Prozesse unterbrochen.

„Medienbrüche sind die häufigste Fehlerquelle im Unternehmensalltag“, kommentiert Karl-Heinz Land, Digital Evangelist und CEO Neuland GmbH & Co. KG. „Nicht integrierte Prozesse und Unternehmensabläufe führen oft zu unnötiger Mehrbelastung und zum Frust vieler Mitarbeiter. Dies kann zur Resignation oder gar der innerlichen Kündigung der Mitarbeiter führen.“

Nachholbedarf herrscht vor allem in Sachen Vertragsmanagement

Verträge finden sich in allen Bereichen und Abteilungen eines Unternehmens. Aktuell gehören digitale Lösungen aber bei weniger als der Hälfte der befragten mittelständischen Unternehmen (43 Prozent) schon zur Arbeitsrealität. In vielen Unternehmen ist es bereits geplant – die Umsetzung steht aber oft noch aus.

Auffallend sind auch hier die branchenspezifischen Unterschiede: Der Vergleich zeigt, dass es vor allem in der Fertigungsbranche noch viel ungenutztes Potenzial für digitales Vertragsmanagement gibt: Nur 40 Prozent bestätigten, hier schon eine Lösung haben.


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