Subventionsbetrug  Haftungsrisiken von Geschäftsführern in der Krise
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© ChristianChan / iStock/Getty Images Plus / Getty Images

Kurzarbeit, Nothilfen, Fördermittel – das umfassende staatliche Hilfsprogramm ist verlockend. Doch wer Hilfen unberechtigt in Anspruch nimmt, macht sich strafbar. Es drohen Geldstrafen und bei besonders krassen Fällen sogar Gefängnis.

Der Staat verspricht, Unternehmen, die durch die Corona-Krise in Not geraten sind, mit Milliardenhilfen zu retten. Doch Vorsicht: Wer die Soforthilfen von Bund und Ländern oder andere Fördermittel beantragt, sollte korrekte Angaben machen.

„Unternehmer machen sich wegen Subventionsbetrugs strafbar, wenn sie hier unehrlich oder auch nur nachlässig sind“, warnt Rechtsanwalt Volker Römermann. In der Krise drohen Geschäftsführern darüber hinaus Haftungsrisiken, wenn sie Hilfskredite oder Kurzarbeitergeld beanspruchen – oder in die Zahlungsunfähigkeit schlittern. Ein Überblick.


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