Sponsored PostAnzeige Steuerfrei das Gehalt aufpeppen

© Edenred Deutschland GmbH

Von einer Lohnerhöhung bleibt Mitarbeitern weniger als die Hälfte netto in der Tasche. Steuerfreie Extras motivieren, ohne Chef und Arbeitnehmer mit Abgaben zu belasten. Wie können Unternehmer und ihr Team von den Vorteilen optimal profitieren?

Jeder vierte Arbeitnehmer ist mit seiner finanziellen Situation unzufrieden. Zweidrittel der Mitarbeiter wünschen sich gesundheitsfördernde Maßnahmen vom Chef. Auch Verpflegungszuschüsse, Ernährungsberatung oder andere Sachleistungen stehen hoch im Kurs. Das geht aus einer Studie des Dienstleistungsunternehmens Edenred in Kooperation mit dem renommierten Marktforschungsinstitut Ipsos hervor. Der Vorteil: Solange die Leistungen bestimmte Höchstgrenzen nicht überschreiten, bleiben sie sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer steuer- und sozialabgabenfrei. „Unternehmer können sich mit derartigen Benefits im harten Wettbewerb um Fachkräfte Pluspunkte verschaffen. Wir erkennen einen Trend, dass immer mehr Firmenchefs ihre Mitarbeiter so unterstützen“, beobachtet Markus Baier, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Partner der Kanzlei Ehrl Helmensdorfer Baier EHB in Regensburg. Im Interview erklärt er, worauf es steuerlich bei den so genannten Extras ankommt.

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Quelle: Edenred Deutschland GmbH

Welche Leistungen fallen unter die begünstigten Goodies?

Baier: Die Palette hat der Fiskus in den vergangenen Jahren sukzessive erweitert. Unter die Kategorie dieser Sachzuwendungen fallen zum Beispiel Gutscheine zum Tanken, zum Einkaufen oder auch der Obstteller und Getränke, die der Chef während der Arbeitszeit zur Verfügung stellt. Unternehmer dürfen ebenso die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern, einen Kindergartenzuschuss gewähren oder das betriebliche Smartphone für private Telefonate zur Verfügung stellen. Seit 2019 bleibt sogar die private Nutzung eines Fahrrads oder E-Bikes der Firma steuerfrei. Der Phantasie sind inzwischen also fast keine Grenzen mehr gesetzt.

Wo liegen die Risiken für die Unternehmer?

Baier: Insbesondere sind diverse Höchstgrenzen zu beachten. So dürfen Gutscheine zum Beispiel jeden Monat einen Wert von 44 Euro nicht überschreiten. Das muss der Firmenchef nachhalten. Wichtig ist es, alle Belege dazu in der Lohnakte zu archivieren. Fehlt ein Nachweis, kann der Betriebsprüfer die Abrechnung anzweifeln. Der Fiskus fordert Steuern nach. Überdies fallen Sozialabgaben an, die der Unternehmer dann in der Regel komplett aus eigener Tasche tragen muss.

Wie lassen sich die formellen Anforderungen am besten einhalten?

Baier: Wir empfehlen, mit einem professionellen Dienstleister zusammen zu arbeiten. Wir als Kanzlei sowie viele unserer Mandanten arbeiten mit der Firma Edenred zusammen. Das hat sich bewährt. Die Abwicklung der Sachleistungen nach den Vorgaben des Finanzamts erfolgt komplett über den Dienstleister, sodass der Unternehmer selbst mit der Verwaltung keine Arbeit mehr hat. Wir stellen immer wieder fest, dass auch die Betriebsprüfer die Abrechnungen und Buchungen der Sachleistungen mit Edenred anstandslos akzeptieren. Das Risiko von Nachzahlungen, weil die Vorgaben zur Steuer- und Sozialversicherungsfreiheit nicht eingehalten werden, sollte damit also passé sein.

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Quelle: Edenred Deutschland GmbH

Steuerfreie Extras mit Edenred

Edenred ist in Deutschland Marktführer, wenn es um Mitarbeiterbindung mit steuerfreien Gehaltsextras geht. Arbeitnehmer können mit einer Gutscheinkarte ihre Guthaben vom Chef bei mehr als 23.000 Akzeptanzstellen einlösen. Die wichtigsten Details im Schnellcheck:

  • Jeden Monat wird ein Betrag von beispielsweise 44 Euro auf die Gutscheinkarte aufgeladen, aus besonderem Anlass wie beispielsweise zum Geburtstag können es zusätzlich weitere 60 Euro sein.
  • Die Mitarbeiter können den jeweiligen Betrag monatlich ausgeben oder ansparen, um sich später einen größeren Wunsch zu erfüllen.
  • Das aktuelle Guthaben kann jeder online, telefonisch oder über eine kostenlose Smartphone-App abfragen.
  • Die Gutscheinkarte Ticket Plus® Classic von Edenred wird bei einer Vielzahl von Partnern akzeptiert. Darunter zählen unter anderem Real, Rewe, Ikea und Douglas, aber auch Tankstellenfilialisten wie Westfalen, Allguth, Shell oder Total. Außerdem sind Filialen der Supermärkte denn´s Biomarkt, famila, Globus mit im Boot sowie Restaurants wie Vapiano, Lósteria oder Maredo unter den Akzeptanzpartnern. Ganz frisch mit dabei sind Unternehmen aus dem Bereich Fitness und Gesundheit, wie zum Beispiel Fitness First, McFit, Gymondo, Shopapotheke und der Kochbox-Anbieter HelloFresh.

Quelle: Edenred Deutschland GmbH

 

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