Interkulturelle Geschäftsbeziehungen: So klappt‘s auch mit dem Nachbarn

Wer erfolgreich Geschäfte mit Belgiern, Polen oder Dänen machen möchte, sollte wissen, wie das Gegenüber tickt. Für unsere Online-Serie sprechen wir mit Experten und Unternehmern, die Tipps für den gelungenen Umgang mit Geschäftsleuten in unseren Nachbarländern geben.

Während vor einem Geschäftstermin in China oder Indien oft akribisch recherchiert wird, ­welche Begrüßungsrituale oder Verhandlungsstrategien in diesen Ländern üblich sind, gehen viele Deutsche davon aus, dass sie in Dänemark, ­Polen oder den Niederlanden nicht sonderlich viel zu beachten hätten. Schließlich erscheinen uns unsere direkten Nachbarn nicht sehr exotisch. Ein fataler Trugschluss, der nicht selten eine Geschäftsbeziehung verschlechtern kann.

Wussten Sie etwa, dass Dänen es negativ bewerten, wenn jemand mit einem nagelneuen Dienstwagen vorfährt? Dass Tschechen so höflich sind, dass Deutsche ihre Kritik oft gar nicht registrieren? Oder dass in Österreich jeder mit seinem vollen Titel angesprochen wird?

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Wir haben mit Experten und Unternehmern gesprochen, die die kulturellen Unterschiede aus eigener Erfahrung kennen und Tipps geben, wie Fettnäpfchen vermieden und erfolgreiche Partnerschaften aufgebaut werden können.

Haben Sie bereits Geschäftsbeziehungen in unsere Nachbarstaaten? Welche Erfahrungen haben Sie dabei gesammelt? Schreiben Sie uns eine E-Mail an leserbriefe@impulse.de oder nutzen Sie die Kommentarfunktion unter den Artikeln.