Unternehmen impulse-Redakteurin gewinnt Journalistenpreise

Für ihren Artikel über den "Familienunternehmer des Jahres 2010" wurde die impulse-Redakteurin Hanna Grabbe mit dem Deutschen Journalistenpreis und dem Friedrich-Vogel-Preis ausgezeichnet. Dessen Jury lobte das Porträt über den Unternehmer Stefan Messer als "spannend und tiefgründig".

impulse-Redakteurin Hanna Grabbe ist für ihr Porträt über den „Familienunternehmer des Jahres 2010“ Stefan Messer mit zwei Journalistenpreisen ausgezeichnet worden: mit dem Friedrich-Vogel-Preis für Wirtschaftsjournalismus und dem Deutschen Journalistenpreis in der Kategorie Private Equity und M+A. (M+A steht für Mergers + Acquisitions, also Fusionen und Übernahmen).

Die Jury des Friedrich-Vogel-Preises beschrieb ihren Artikel als „die Geschichte des lange unterschätzten Stefan Messer, der das schon verloren geglaubte Familienunternehmen in einem fast aussichtslosen Kampf von Finanzinvestoren zurückerobert“ und lobte: „In dem spannenden und tiefgründigen Porträt gelingt es der Autorin Hanna Grabbe, die Vielschichtigkeit der Hauptperson einzubetten in den Kontext der jüngeren Wirtschaftsgeschichte, seine treibenden Motive herauszuarbeiten und in Beziehung zu seinen unternehmerischen Erfolgen zu setzen. Das Stück macht die Bedeutung der individuellen Persönlichkeit für die Funktionsweise der Sozialen Marktwirtschaft deutlich und erfüllt so in vorbildlicher Weise die Kriterien des Friedrich-Vogel-Preises.“

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Hier lesen Sie das preisgekrönte Porträt „Der Unterschätzte“ aus dem impulse-Heft 12/2010.

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