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© Lutz Kampert

Das sogenannte „schwarze Gold“ erfreut sich in Deutschland großer Beliebtheit. Rund 162 Liter Kaffee konsumiert jeder Bundesbürger im Schnitt jährlich – den Großteil davon am Arbeitsplatz. Dass aus Kaffeekonsum im Büro Kaffeegenuss zu fairen und stressfreien Konditionen wird, nahm sich das Wittener Unternehmen coffee at work zum Ziel und revolutioniert seit zwölf Jahren den deutschen Bürokaffee-Markt.

Das Erfolgsrezept? Eine transparente Kostenstruktur ohne Mindestvertragslaufzeiten. „Bezahlt wird bei uns nur, was auch getrunken wird – ganz wie im Café um die Ecke“, verspricht der Geschäftsführer und Gründer Martin Sesjak.

Ein Macher auf der Suche nach gutem Kaffee

Der gelernte Banker Martin Sesjak arbeitete nach seiner Lehre zuletzt als Einrichter von Profi-Küchen. Zu seinen damals über 2.000 Kunden zählten unter anderem deutsche Vapiano-Niederlassungen, diverse Szene-Restaurants und internationale Luxushotels. Er suchte regelmäßig nach einer passenden Kaffee-Versorgung für seine Kunden, doch er stoß immer wieder auf die gleichen Probleme bei Recherchen und Tests: „Die verfügbaren Kaffeelösungen haben mich einfach nicht überzeugt.“ Neben dem Angebot an unzuverlässigen, störungsanfälligen Kaffeemaschinen prägten extrem lange Vertragslaufzeiten und intransparente Kosten den Markt. „Meiner Meinung nach sollte kein Kaufmann einen Vertrag unterschreiben, aus dem nicht klar hervorgeht, welche Leistungen er erhält und welche Kosten auf ihn zukommen. Solche Verträge waren aber damals die Regel – und sind es noch heute,“ so Sesjak. Er erkannte die Notwendigkeit eines Angebots für serviceorientierte Kaffeeautomaten in Unternehmen. Somit nahm er das Zepter selbst in die Hand und gründete coffee at work mit dem Ziel der besten Kaffeeversorgung für Büros, ganz ohne „Kleingedrucktes“.

Premium-Kaffee am Arbeitsplatz: Der beste Vertrag ist kein Vertrag

Das Konzept ist einfach: Es gibt keinen Vertrag, keine Mindestlaufzeiten und versteckte Kosten – es müssen keine Kaffeemaschinen gemietet, gekauft oder geleast werden. „Der beste Vertrag ist kein Vertrag“, sagt Sesjak bestimmt. Stattdessen bekommt man leckeren Kaffee aus dem KREA-Kaffeevollautomaten zu einem monatlichen Pauschalpreis – der Full-Kaffee-Service ist für die selbst ernannten „Coffeeaner“, ganz selbstverständlich inklusive.

Zusammen mit seinen Kunden stellt coffee at work einen fairen und passenden Wahltarif zusammen, das auf die Kaffeebedürfnisse seiner Kunden eingeht. Ab 500 Portionen pro Monat fangen die Pauschaltarife an. Weicht die Zahl der getrunkenen Tassen Kaffee vom Wahltarif ab, so ist ein Wechsel zu einem passenderen Wahltarif auch nachträglich möglich. Die Coffeeaner liefern neben Bohnen für Kaffeespezialitäten wie Cappuccino, Latte Macchiato und Espresso auch Toppings, Tee oder Kakao. Abgerechnet wird auf Basis des gemeinsam erstellten pauschalen Angebots.

Full-Kaffee-Service

Service wird bei coffee at work groß geschrieben und ist inklusive. „Das gegenseitige Vertrauen zwischen uns und unseren Kunden ist keine lose Floskel.“, betont Geschäftsführer Martin Sesjak. „Bei uns gibt es keine Knebelverträge und keine versteckten Kosten. Wir müssen das Vertrauen unserer Kunden jeden Tag aufs Neue bestätigen. Dafür arbeiten wir hart und zuverlässig.“ Sind die Kunden mit dem Service oder der Qualität der Kaffeemaschinen nicht zufrieden, können diese ohne Kosten wieder zurückgegeben werden. Der Service- und Convenience-Gedanke muss in der DNA jeden Mitarbeiters fest verankert sein, um loyale und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Alle 1.000 Tassen erfolgt ein Hygienecheck durch einen der erfahrenen Technik-Coffeeaner beim Kunden vor Ort.

Die 100 % Zufriedenheitsgarantie für Kaffeevollautomaten

Dass Kaffee aus den Profi-Maschinen von coffee at work nicht nur zu fairen Konditionen in Tassen und Gläser fließen, sondern auch gut schmecken, beweisen mittlerweile tausende Kunden im gesamten Bundesgebiet. Von erstklassigem Kaffee-Feeling profitieren Mitarbeiter, Kunden und Besucher gleichermaßen – als Arbeitgeber verfestigt man mit einer steuerfreien Zuwendung an seine Arbeitnehmer die eigene Unternehmensmarke. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Kaffee, welcher der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer überlässt, ist steuer- und sozialversicherungsfrei. „Es gibt bei uns keine lang laufenden ‚Knebelverträge’ und damit keine Sicherheit, auf der wir uns ausruhen können. Wir überzeugen unsere Kunden jeden Tag aufs Neue durch unseren Premium-Kaffee und -Service“, stellt Sesjak seine Werte pointiert dar.

Soziale Verantwortung bei coffee at work

Das Unternehmen legt viel Wert darauf, sozial engagiert zu sein. So sponsort coffee at work seit Jahren die Ringer vom KSV Witten 07 und ermöglicht Kunden und Mitarbeitern den Besuch einer VIP-Loge beim VFL Bochum. Weiterhin ist der Kaffeeanbieter Kooperationspartner von Kinderlachen e. V. und der Kinderlachen-Gala.

Weitere Informationen zu coffee at work gibt es auch auf Facebook.

 

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