PARTNER-ADVERTORIAL Pimp my Referral

© Andreas-Schebesta

Jeder Unternehmer jagt ihr hinterher, der Top-Empfehlung, die grandioses Geschäft generiert. Doch eine gute Empfehlung braucht Zeit. Lesen Sie hier, wie Sie Ihr Umfeld briefen können.

Klare Sache: keiner netzwerkt nur so zum Spaß, für das eigene Geschäft soll etwas hängenbleiben. Business Networking lebt von Empfehlungen, die der Netzwerkpartner anschiebt und (im Idealfall) vorbereit. Doch qualitativ reißen Referrals oft weit auseinander. Der Standard sieht so aus: Ihr Empfehlungsgeber drückt Ihnen eine Telefonnummer von einem Geschäftskontakt in die Hand. Hm, das ist fein, aber unterstes Networking-Niveau. Da geht mehr. Wie können Ihre Kollegen Sie besser ins Spiel bringen, die Empfehlung pimpen?

Warm-Akquise dank Doppelbriefing

Erste Option: Ihr Netzwerkpartner wird vorab aktiv, ruft den Geschäftskontakt an oder sucht ihn sogar auf. Dabei gerät er ins Schwärmen, erzählt von Ihrem Business. So hat der Kontakt von Ihnen bereits ein konkretes Bild im Kopf. Gleichzeitig versorgt Ihr Kollege Sie mit Infos über den Kandidaten. So wird das erste Meeting zum Selbstläufer, Sie können direkt in die Vollen gehen. Durch das Doppelbriefing ist die Tür für beide Akteure weit geöffnet.

Netzwerk-Buddy fungiert als Bindeglied

Bei der zweiten Option tönt Ihr Netzwerkkollege: „Ich habe einen Schlüsselkontakt für Dich, den musst Du kennenlernen.“ Hört man gerne, aber wie geht´s weiter? Es ist enorm hilfreich, wenn Ihr Kollege das Treffen arrangiert – er stimmt telefonisch Datum, Uhrzeit und Location für ein Stelldichein ab. Im Idealfall nimmt er sogar selbst teil, denn er ist das Bindeglied zwischen Ihnen und dem neuen Premium-Kontakt.

Aktuelle Publikationen wecken Interesse

Dritte Option: Der Empfehlungsgeber beschäftigt sich zuvor mit Ihrem Tun, stellt vorhandene Publikationen über Sie zusammen und gibt diese – quasi als Referenzmappe – dem neuen Kontakt an die Hand. Sie haben gerade einen Fachartikel veröffentlicht oder einen frischen Flyer drucken lassen? Top! Mit diesem Material lässt sich der Geschäftspartner hervorragend beeindrucken. Helfen Sie Ihrem Netzwerk-Buddy, damit er keine alten Unterlagen verwendet.

Strategische Symbiose garantiert regelmäßige Referrals

Gehen Sie strategische Partnerschaften mit Netzwerk-Kollegen aus benachbarten Branchen ein. Der Deal lautet: Wir vermitteln uns gegenseitig Geschäft, so oft es eben geht. Texter und Grafik-Designer können leicht eine Symbiose eingehen. Der Grafiker kreiert Flyer, dazu benötigt der Kunde geschriebenes Wort. Der Texter muss wiederum Print-Produkte mit Inhalt füllen, hier macht ein Grafiker für den Kunden Sinn. Es wird diesem Power-Duo leicht fallen, sich immer wieder wechselseitig ins Gespräch zu bringen.

Rege Online-Aktivität liefert Steilvorlagen

Sind Sie mit Ihren Kontakten online eng verbandelt, ergeben sich weitere Optionen. Soziale Dienste (LinkedIn & Co.) verbreiten automatisch Infos über Ihre Projekte und Aktivitäten. Ihr gesamtes Network ist stets up to date, weiß, was bei Ihnen läuft. Vorausgesetzt, Sie pflegen Ihr(e) Profil(e). Der Aufwand lohnt sich – Sie liefern Steilvorlagen für Ihre Netzwerkpartner.

Klappt alles nur, wenn Sie regelmäßig und strategisch Netzwerken. Bei den genannten Beispielen legen sich Ihre Netzwerkpartner mächtig für Sie ins Zeug. Das passiert nicht über Nacht. Grundlage ist gegenseitiges Vertrauen, das Sie erst langfristig aufbauen müssen.

Wie erhalten Empfehlungen den entscheidenden Kick?

  1. Ein Doppelbriefing des Empfehlungsgebers garantiert geöffnete Netzwerktüren.
  2. Ihr Kollege arrangiert ein Treffen mit dem Schlüsselkontakt und ist selbst mit dabei.
  3. Ihr Netzwerk-Partner legt dem neuen Kontakt aktuelle Publikationen von Ihnen vor.
  4. Symbiose-Partner sorgen wechselseitig für qualitativ hochwertige Empfehlungen.
  5. Gut gepflegte Online-Profile erleichtern professionelles Empfehlungsmarketing.

 

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