Sponsored PostAnzeige So unterstützen Sie die Mitarbeiter- und Kundengewinnung mit einem hochwertigen Gütesiegel

© DIQP

Ein Gütesiegel macht Aussagen über die Qualität oder Güte eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens mittels einer Kennzeichnung. Ein Gütesiegel soll seine Zielgruppe auf besonders positive Eigenschaften eines Unternehmens aufmerksam machen. Dabei hält nicht jedes Gütesiegel was es auf den ersten Blick verspricht. Damit ein Siegel Ihnen nicht mehr schadet als nützt, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag die aus unserer Sicht wichtigsten Kriterien und Rahmenbedingungen für hochwertige Gütesiegel.

Egal für welches Anliegen Sie ein Gütesiegel verwenden wollen, sei es für die Gewinnung neuer Fach- und Führungskräfte als Top Arbeitgeber, neuer Auszubildender als Top Ausbildungsbetrieb oder auch für die Kundengewinnung mit einem Servicesiegel, wichtig ist, dass für die Überprüfung anerkannte Institutionen herangezogen werden.

Nach der Erstprüfung sollte in einem festgelegten Rhythmus die stetige Eigen- und Fremdüberwachung durchgeführt werden. Deren Ergebnisse wiederum müssen von unabhängigen Stellen protokolliert und überwacht werden.

Hochwertige Gütesiegel erkennen

Um Klarheit in den Siegel-Dschungel zu bringen, fördert zum Beispiel das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) das Internetportal Label-online.de. Die Verbraucherinitiative e.V. hat das Portal Label-online.de gegründet. Dort werden Gütesiegel nach verschiedenen Kriterien überprüft und nach einer einheitlichen Matrix bewertet.

Untersucht wird, welchen Anspruch Labels formulieren, wie unabhängig ihre Vergabe ist, welche Kontrollen vorgesehen sind und wie transparent der Vergabeprozess für Verbraucher ist. Auch wird untersucht ob ein Label einem Unternehmen entzogen werden kann. Alle von Label-online.de geprüften Labels des DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und –prüfung e.V. haben übrigens stets die Höchstbewertung als „besonders empfehlenswert“ erhalten.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat die „Regeln der guten fachlichen Praxis des Testens“ entwickelt. Zur Einhaltung dieser Regeln haben sich unter anderem z.B. die Stiftung Warentest und das DIQP verpflichtet.

Fehlende gesetzliche Regulierungen führen leider auch zu einem Missbrauch und Irreführung von Verbrauchern. Es sind auch zahlreiche Fälle bekannt, in denen Hersteller ein selbst kreiertes Siegel präsentieren und damit die Verbraucher zum Kauf bewegen wollen, ohne objektive Prüfkriterien und ohne von einer neutralen Stelle geprüft worden zu sein. Damit riskieren die Unternehmen wettbewerbswidrig mit einem Gütesiegel zu werben.

Rechtliche Anforderungen für Gütesiegel

Der wisschenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages hat in seiner Ausarbeitung zum Thema: Testsiegel und Warentests in geltenden Lauterkeitsrecht (AZ:WD 7 – 3000 – 016/18) eine sehr gute Zusammenfassung der aktuellen Rechtslage dargestellt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat sich bereits 1975 in einer Grundsatzentscheidung (AZ: VI ZR 157/73) zum Testbegriff und Umgang mit Testergebnissen geäußert.

Danach muss ein Test „objektiv, neutral, sachkundig und repräsentativ“ durchgeführt worden sein. Die aus der Prüfung gezogenen Schlüsse müssen „diskutabel“ sein und beim Testenden muss wenigstens ein Bemühen, um objektive Richtigkeit gegeben gewesen sein.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass eine unabhängige Organisation, repräsentative Tests mit wissenschaftlich anerkannten Prüfungsmethoden durchgeführt haben muss. Sind diese Grundanforderungen nicht gegeben, könnte man von einer irreführenden und somit unzulässigen Werbung ausgehen.

Verschiedene Siegel des DIQP

In Deutschland existieren viele verschiedene Gütesiegel für unterschiedliche Bereiche. Ein Siegel kann Ihnen helfen Fachkräfte oder auch Azubis für Ihr Unternehmen zu finden, andere zeigen Ihren guten Service oder auch die Empfehlung Ihrer Kunden.

Das DIQP Deutsches Institut für Qualitätsstandards und –prüfung e.V. bietet unter anderem diese Qualitätssiegel an:

Top Arbeitgeber (DIQP)
Top Ausbildungsbetrieb (DIQP)
Geprüfte Servicequalität (DIQP)
Kundenempfehlung (DIQP)


Verschiedene Siegel des DIQP
Quelle: DIQP

Beim DIQP keine Kosten bei negativer Befragung

Unternehmen gehen beim DIQP mit einer Zertifizierung kein finanzielles Risiko ein. Sollte das Ergebnis der Befragung nicht sehr gut oder gut sein, wird die Zertifizierung kostenlos beendet.
In diesem Fall entstehen dem Unternehmen bei einer Onlinebefragung keine Kosten. Auch in einem solchen Fall bekommen die Unternehmen kostenlos das anonymisierte Umfrageergebnis um sich weiter zu verbessern.

Fazit

Gütesiegel sind nach wie vor wichtig und stellen in vielen Bereichen einen Grund für die Kaufentscheidung und die Wahl des Arbeitgebers dar. Auch mehr Geld gibt der Verbraucher aus, wenn er dafür ein Produkt oder eine Dienstleistung mit einem echten Mehrwert in Form eines Siegels erhält. Jedoch ist die Skepsis so hoch wie noch nie.
Das vier Säulen Modell des DIQP bei vielen Gütesiegeln spiegelt genau den Anspruch kritischer Anwender und Konsumenten wieder und sichert Unternehmen und Kunden gleichermaßen ab.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

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