Unternehmen Sportartikelhersteller Leki bleibt in Familienhand

Nach dem Unfalltod von Leki-Chef Klaus Lenhart wollen Sohn Markus und Ehefrau Waltraud das Unternehmen fortführen, berichtet impulse in seiner neuen Ausgabe. Die Entscheidung darüber hängt von internen Prüfungen ab, die wohl noch einige Wochen dauern werden.

Der Sportartikelhersteller Leki aus Kirchheim/Teck soll nicht verkauft werden, berichtet impulse in seiner neuen Ausgabe (6/2012, EVT 31. Mai). Nach dem Unfalltod von Leki-Chef Klaus Lenhart wollen sein Sohn und seine Ehefrau das Unternehmen fortführen. Markus Lenhart, 26, arbeitet bereits seit eineinhalb Jahren im elterlichen Betrieb, Waltraud Lenhart kümmerte sich um die Finanzen.

Klaus Lenhart hatte 1984 die alleinige Geschäftsführung des von seinem Vater gegündeten Unternehmens übernommen und Leki zum Weltmarktführer für Ski- und Wanderstöcke ausgebaut. Ende April dieses Jahres verunglückte Lenhart im Alter von 56 Jahren beim Absturz eines Sportflugzeugs tödlich.

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