Management Traumjob bei Apple? Von wegen!

Ein Apple MacBook Pro 2013

Ein Apple MacBook Pro 2013© picjumbo

Er flippte vor Freude aus, als er den Job bei Apple bekam. Doch die Euphorie war schnell vorbei. Schon nach kurzer Zeit schmiss Webdesigner Jordan Price den vermeintlichen Traumjob wieder hin. Und gibt jetzt einen Einblick in den Arbeitsalltag beim amerikanischen Vorzeigekonzern.

Bei Apple zu arbeiten: für viele ist das ein Traumjob. Auch für Webdesigner Jordan Price war es das – bis er tatsächlich bei dem US-Konzern anheuerte. Der „Huffington Post“ erzählt Price, weshalb er den vermeintlichen Traumjob schon bald wieder hinschmiss – und lässt dabei kein gutes Haar an Apple.

Anfangs habe er vieles einfach hingenommen, schreibt der Webdesigner: „Ich habe weniger verdient als vorher, aber ich dachte, das wäre eine Investition in eine langfristige Karriere bei so einem renommierten Unternehmen.“ Schnell war Price aber von ständigen Meetings und unflexiblen Arbeitszeiten genervt: „Unter der Woche sah ich meine Tochter quasi nie.“ Auch sein Chef brachte ihn zur Weißglut: „Mein direkter Vorgesetzter beleidigte sämtliche Mitarbeiter unterhalb seiner Position stets mit vermeintlichen „Witzen“ und fing bald an, auch mich direkt und indirekt anzugreifen.“

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Wie die Situation dann eskalierte und weshalb er schließlich kündigte, hat Jordan Price für die amerikanische Ausgabe der Huffington Post aufgeschrieben.

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