PARTNER-ADVERTORIAL Wenn Wasser durch die Decke geht

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Business Networking hat viele Facetten. Eine davon heißt Co-Creation. Schon mal gehört, ja, aber was genau steckt dahinter? Kurzum: Co-Creation steht für kreatives Teamwork: Im Verlauf eines Innovationsprozesses tauschen sich Vertreter unterschiedlicher Fachdisziplinen aus, kooperieren, werfen ihr Know-how und ihre Erfahrung in dieselbe Waagschale.

Ein gut funktionierendes Netzwerk ist Gold wert. Manchmal entstehen geniale Ideen nur im (Unternehmer-)Team. Wenn Sie dauerhaft als Einzelkämpfer agieren und im eigenen Branchensaft schmoren, verpassen Sie vielleicht den entscheidenden Moment, begegnen nicht dem einen zielführenden Kontakt, der Ihr Unternehmen auf ein neues Plateau hieven kann. Ein bisschen Glück gehört dazu, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Aber wer sich viel auf Netzwerkveranstaltungen tummelt, ein proaktiver Networker ist, der hilft seinem Glück gehörig auf die Sprünge. Beharrlichkeit zahlt sich aus, denn Business Networking ist immer als langfristiger Prozess zu sehen, sollte dauerhaft praktiziert werden.

Wie so ein inspirierender Kooperationsprozess konkret in der Praxis aussehen kann, zeigt ein spannendes Beispiel aus Frankfurt am Main. Dort haben sich Unternehmer im Sommer 2018 gegenseitig befruchtet und unter die Arme gegriffen. Eben Co-Creation!

Step one | Intensives Gespräch

Am Anfang der Geschichte steht wie so oft ein tiefgründiges Gespräch. Slim Bel Haj ist selbständiger Personal Trainer im Raum Frankfurt und Coach in einem großen Fitness-Studio  – on top betreibt er regelmäßig Business Networking, ist seit dem 15. Juni 2018 Mitglied in einem Frankfurter Unternehmerteam. Nur drei Tage später tauscht er sich intensiv mit seiner neuen Teamkollegin Kathleen Rehfeld aus, die eine sogenannte Wassertankstelle unterhält, eine Beratungsstelle für Trinkwasserversorgung. Sprich: Bürger bekommen an der „Tanke“ wichtige Infos zum Thema Wasser. Wie ist es tatsächlich um die Trinkwasserqualität in Deutschland bestellt? Welche Richtlinien und -werte gelten beim Wasser? Durch ein Trinkwasser-Veredelungssystem kann der Kunde lokales Wasser überall selbst perfekt aufbereiten. Möglich macht das ein achtstufiges Direct Flow-Verfahren.

Step two | Durchdachte Empfehlung

Wasserberaterin Kathleen zeigt Slim ein Bild von zwei mit Tee gefüllten Gefäßen. Darauf ist gut zu erkennen, welchen Unterschied es optisch macht, ob ich ordinäres Leitungswasser oder veredeltes Tankstellenwasser für meinen Teegenuss verwende. Der Clou: Das zellverfügbare Wasser kommt deutlich aufgeräumter und klarer daher. Fitness-Profi Slim ist von dem augenscheinlichen Unterschied fasziniert, denkt sofort unternehmerisch ein paar Ecken weiter, die Co-Creation kommt ins Rollen. Seine Empfehlung: Kathleen soll sich mit Tee-Testerin Sandra Nikolai treffen, die beim renommierten Tee-Fachhändler Ronnefeldt tätig ist. Slim fackelt nicht lange, stellt den Kontakt her.

Step three | Zielführender Kontakt

Bereits am 2. Juli sitzt Kathleen bei Ronnefeldt mit Sandra Nikolai und Marketingleiterin Jutta Tarlan am Tisch. Es geht in medias res. Das Wasser von der Tankstelle schlägt direkt hohe Wellen. Die beiden Damen aus dem Fachbereich Tee sind sich schnell einig: Das Produkt hat Potenzial für den Health Media Award®. Kathleen muss einräumen, bis dato noch nie etwas von diesem Award gehört zu haben. Ändert sich aber schnell. Das ist quasi der „Oscar“ der Gesundheitskommunikation, der Preis wird jährlich vom Kölner Verein Health Media Award e.V. für außergewöhnliche Gesundheitsprodukte und -projekte verliehen. Gar nicht mal schlecht. Was hat Slim da nur mit seiner Empfehlung angerichtet?

Step four | Das Ding geht durch die Decke

Die Tür weit auf zum Award stößt Ulrich Bahn, Key Account Manager Business bei der J.T. Ronnefeldt KG. Ein weiteres Rad im Co-Creation-Getriebe. Bahn schlägt dem Verein die Idee der Wassertankstelle zur Nominierung vor. Klappt letztlich auch. Am 31. August darf Kathleen in Köln antreten und der Grand Jury ihr Konzept für ein betriebliches Gesundheitsmanagement mit zellverfügbarem Wasser in einem Elevator Pitch präsentieren.

Step five | „And the Oscar goes to…“

Kathleens dreiminütiger Live-Auftritt überzeugt die Jurymitglieder. Am 14. September folgt die Krönung: Die Wassertankstelle e.V. zählt zu den Gewinnern beim Health Media Award® 2018. Gemeinsam mit Timo Krause, Vorstand der Wasserweik Wassersysteme GmbH, darf sie in Köln den begehrten Health:Angel entgegennehmen und sich als Held der Gesundheitskommunikation feiern lassen. Eine echte Erfolgsstory! „Für so ein junges Unternehmen, wie wir es sind, ist das einfach gigantisch“, jubelt Kathleen, „der Imagewert ist unbeschreiblich“. Hätte Slim mit seiner Empfehlung hinterm Berg gehalten, wäre diese Ereigniskette sicher nicht in Gang gekommen. Co-Creation in Reinkultur.

Die Vorteile von Co-Creation im Networking auf einen Blick:

Co-Creation…

…sorgt dafür, dass Ideen frühzeitig überprüft werden können.

…reduziert das Risiko von blinden Flecken und Irrwegen aufgrund von Fehlannahmen.

…öffnet den Innovationsprozess für die Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Experten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen.

…erweitert den Betrachtungswinkel auf Probleme und deren Lösungen durch Einbindung unterschiedlicher Erfahrungshintergründe und Fachperspektiven.

…beschleunigt die unternehmerische Zusammenarbeit über Bereichsgrenzen hinweg.

 

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