Unternehmen Wie Schaller McFit umkrempeln will

Die Loveparade hat sein Leben geteilt. Vorher war Rainer Schaller der Strahlemann, nach den Todesfällen in Duisburg ging er in Deckung. Jetzt ist er wieder da - und poliert das Image seiner Fitnesskette McFit auf.

Selbst wenn es ein Griff ins Klo ist – Rainer Schaller scheut ihn nicht. Und steckt den Arm bis zum Ellenbogen in die verstopfte Schüssel. Das Geschäft muss laufen. Dafür fingert er auch Haare aus dem Ausguss, mixt Eiweißshakes, schreibt Mitgliederverträge, gibt Ratschläge als Trainer. Ist präsent von morgens bis abends, für alle zu sprechen, für alles zuständig. So war das vor 15 Jahren, zu Gründungszeiten. Vieles hat sich geändert seitdem, einiges nicht. Schaller und McFit, das ist immer noch eins. Heute sind die Aufgaben appetitlicher, aber er hängt sich nicht weniger rein. Wo Schaller ist, ist mittendrin.

Mittendrin, das ist sein Lieblingsplatz. Im Berliner Büro von McFit hat Schaller wie jeder seiner Mitarbeiter einen Tisch, hinten links im Großraum. Dort sitzt er selten, sagt er, lieber läuft er herum und redet mit den Leuten. Für niemanden ist er der Herr Schaller, zu viel Distanz baut das Sie auf, er ist „der Rainer“. Der Rainer ist nicht bei Facebook, hat nicht einmal einen Computer. Er will keinen Filter. Über Jahre lebte er mit Mitarbeitern in einer WG zusammen. Er will den direkten Kontakt, dicht ran an Kunden, Angestellte, Lieferanten.

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Die kriegen seine volle Aufmerksamkeit. Das wissen die Menschen zu schätzen. Das schafft Vertrauen, das schweißt Teams zusammen. Seine Mitarbeiter danken es ihm mit Treue: Noch nie habe sich ein McFit-Mitarbeiter bei ihm beworben, sagt Stefan Tilk, Deutschland-Chef des Konkurrenten Fitness First. Und Schaller sagt, selbst nach der Loveparade hätte nicht ein einziger gekündigt.

Die Loveparade. 21 Tote, Hunderte Verletzte. Anderthalb Jahre ist das Unglück her. Und ihm noch immer gegenwärtig: Jedes Mal, wenn Schaller durch das Berliner Büro läuft, passiert er den quadratischen Aufkleber, zwei Ecken gerundet. Darauf ein Herz, gerahmt von einem Strahlenkranz aus Punkten, die mit zunehmender Entfernung vom Zentrum kleiner werden. Das Logo der Loveparade. Ein Memento.

Dabei bräuchte Schaller keine Erinnerung. Die Loveparade hat sein Leben geteilt, in ein Vorher und ein Nachher. Im Vorher gab Schaller den Strahlemann: gebräunt, leger, 1,92 Meter hoch und ein Kreuz, das zeigt, dass er einst Arnold Schwarzenegger nacheiferte. Der Kopf nackt bis auf den grauen Bart, der Wangen, Kinn und Mund rahmt. Ein Kumpeltyp, der bis morgens um 6 Uhr mit seinen Mitarbeitern feiert. Der die Runde mit Abenteuergeschichten aus dem Urlaub unterhält. Der Chef der Fitnesskette war ihr ideales Aushängeschild.

Seit anderthalb Jahren lebt Schaller im Nachher. Schon die Pressekonferenz am Tag danach war die Hölle. Aber die Journalisten waren ein Klacks im Vergleich zu denen, die danach die Fragen stellten: die Verletzten und die Angehörigen der Toten. Ein Seelsorger der Kirche steht ihnen zur Seite. Bei ihm hinterlegte Schaller ­einen Brief: Er stehe für Gespräche zur Verfügung. Es dauerte fast ein halbes Jahr, dann nahmen einige das Angebot an. Seither trifft er sich unter Moderation des Geistlichen mit den Geschädigten. Bis heute. Für mehrere Stunden sitzt er dann jeweils im Kreise derer, die ihre Kinder verloren haben, selbst verletzt wurden. Auf einer Veranstaltung, deren Gesicht er war.

Mehr will er über die Treffen nicht sagen. Zu groß seine Angst, man unterstelle ihm, diese zu missbrauchen, um seinen Ruf reinzuwaschen.

Im Nachher ist Schaller vorsichtig geworden, ist in Deckung gegangen. Wenn er sich hervorwagte, dann als reuiger Veranstalter, nicht als Chef von McFit. Für die Öffentlichkeit ist er der Mann, der die Loveparade organisiert hat und damit Schuld trägt am Tod von 21 Menschen, zumindest eine moralische Mitschuld. Dessen Name auf ewig mit dieser Katastrophe verbunden sein wird.

Mit seiner Versicherung richtete Schaller damals sofort einen Hilfsfonds über 1 Mio. Euro ein. „Das muss man loben, das war sehr, sehr positiv“, sagt Thomas Kämmer, der die Mutter eines verstorbenen Mädchens vertritt. Die „moralische Verantwortung“ also hat Schaller übernommen. Wer die strafrechtliche tragen muss, versucht die Duisburger Staatsanwaltschaft bei ihren Ermittlungen gegen 17 Beschuldigte herauszufinden. Schaller selbst ist nicht darunter.

An den Pranger gestellt wurde er trotzdem. Loveparade-Erfinder Dr. Motte beschuldigte McFit, die Katastrophe mit verantwortet zu haben: „Die wollen nur Profit. Menschenleben sind denen doch egal.“ In Internetkommentaren wurde über „McKill“ gelästert. Und McFit und Rainer Schaller, das ist eben eins.

McFit – wie es wurde, was es ist
Rainer Schaller hat McFit als Aldi unter den Fitnessstudios gegründet und zu Europas Marktführer aufgebaut
Garagenmythos Viele Unternehmer starten in der Garage, bei Rainer Schaller war es der Dachboden. Im Haus der Eltern stellte er Geräte und Hanteln auf und kassierte von jedem Freund, der sie nutzen wollte, 15 D-Mark pro Monat. Als das Ordnungsamt dafür Gewerbesteuer verlangte, ging es los.
Täuschungsmanöver Mit einer List zog Schaller Aufmerksamkeit auf sein Unternehmen: „Jetzt auch in Würzburg“, warb er 1997 für das erste McFit-Studio, damals die „Fitnesshalle für alle“.
Vorbild Aldi Schaller hat im Lebens­mittelhandel gelernt, es lag nahe, sich am Aldi-Prinzip zu orientieren: nur das Nötige anbieten. Bei McFit gab es keinen Kurs, ­keine Sauna, kein Solarium. Duschen kostet extra. Dafür sind die Studios 24 Stunden täglich geöffnet. Heute zahlen Kunden einen Monatsbeitrag von 16,90 Euro.
Aufgepumpt Schaller expandierte und begutachtete für praktisch jede der inzwischen 136 Filialen in Deutschland die passenden Immobilien selbst. Mittlerweile ist die Fitnesskette auch mit sieben Studios in Österreich, mit sechs in Spanien vertreten. Mitgliederzahl: insgesamt rund eine Million.
Aufgepeppt Die Konkurrenz schläft nicht, einige haben das Discountermodell kopiert. Deshalb erweiterte McFit zu Jahresbeginn das Angebot: Kurse gibt es jetzt, mit virtuellem Trainer auf der Leinwand. Boxtraining mit den Klitschkos nach gleichem Prinzip. Sogar ein Solarium steht in der Umkleide. Der Preis bleibt erst einmal gleich.

Im Geschäftsbericht der Fitnesskette steht: „Durch die tragischen Ereignisse bei der Loveparade in Duisburg im Sommer 2010 ist McFit als Hauptsponsor der Veranstaltung indirekt betroffen.“ Weniger als 100 Kunden hätten deswegen gekündigt, sagt Schaller. Kein einziger Geschäftspartner. Der geschäftliche Schaden: vernachlässigbar.

Schallers persönlicher Schaden hingegen ist immens.

Die Loveparade hat ihn und sein Leben verändert. Schaller steht seither unter ständiger Beobachtung, muss abwägen, welche Facetten seines Selbst er der Öffentlichkeit noch präsentieren darf. Auf Fotos lächelt er nicht mehr. Er weiß: Es könnte gegen ihn verwendet werden. Könnte als unsensibel, als respektlos gegenüber den Toten gedeutet werden.

Wie soll er damit umgehen? Er ist keiner, der sich verstellt. Er sagt, was er denkt, ist, wie er ist: direkt. Im Privaten wie im Geschäftlichen. „Wenn man ins Geschäft kommt, hat er seine Erwartungen“, sagt Arie van Winkelhof, Chef eines langjährigen Lieferanten, des Geräteherstellers Gym 80. „Und die formuliert er auch.“ Hat er eine Idee, muss sie sofort umgesetzt werden. „Er ist da wie ein Kind, das sich auf Weihnachten freut und kurz vorm Erbrechen ist vor Aufregung“, sagt Michael Resch, Chef des ­Geräteherstellers Ergo-Fit, der Schaller seit zwölf Jahren kennt.

Er aber war zum Stillstand verdammt

Die vergangenen anderthalb Jahre müssen quälend gewesen sein. In Sachen Loveparade konnte er, nachdem der Hilfsfonds eingerichtet war, nichts tun – weder um das Leid der Betroffenen zu mildern, noch sich seines Makels zu entledigen. Früher hielt Schaller Vorträge über sein Herzensthema, die Personalführung, an Universitäten und bei Konzernen wie der Deutschen Telekom. Vorbei. Er will nicht von jeder Gruppe wieder auf das Thema Loveparade angesprochen, daran erinnert werden. Auch zu Hause sei das Thema tabu.

Selbst bei McFit war er zur Tatenlosigkeit gezwungen. Dabei reicht es einem wie Schaller nicht, wenn die Geschäfte einfach so weiterlaufen wie bisher. 136 McFit-Studios in Deutschland, mehr als 200 Mio. Euro Umsatz, europaweit die Fitnesskette mit den meisten Kunden. Doch die Nachahmer, sagt er, die sind ihm auf den Fersen.

Er aber war zum Stillstand verdammt. Einzig privat konnte er seinem Tatendrang nachgeben. Schaller hat einen Jeep in Islamabad geparkt, einen VW-Bus in El Paso. Ein paarmal im Jahr fliegt er mit zwei bis drei Freunden zu einem der Autos und fährt los. Braust mit tibetanischer Wache quer durch China, flieht in Rios ­Favelas vor bewaffneten Junkies, in Pakistan vor Taliban, spendiert Kindern im indischen Slum Fleischtopf. Hauptsache: mittendrin.

Aber man kann sich nicht ewig ablenken. Was Schaller brauchte, war ein Projekt. Um auch zu Hause, jeden Tag mittendrin zu sein. Um nicht nur zuschauen zu müssen.

Seit dem vergangenen Sommer hat der 43-Jährige endlich eins: ein neues Konzept, um sich abzuheben vom Discountsegment, in dem er sich nicht mehr sieht. Mit dem Aldi-Image soll Schluss sein. Schaller will weg von der „Fitnesshalle für alle“, McFits einstigem Leitspruch.

Schick sollen sie aussehen, die neuen Studios. Und das Gleiche bieten wie die teurere Konkurrenz: Kurse gibt es, wenn auch der Trainer nur auf der Videoleinwand vorturnt. Box­training mit den Klitschko-Brüdern, den McFit-Werbepartnern, nach demselben Prinzip. Mottoräume, Spezialgeräte. Schaller will bei der teureren Konkurrenz auf Kundenfang gehen, bei Fitness First und Kieser.

Endlich muss er nicht mehr sitzen und überlegen, endlich kann er machen. Auf etwas hinarbeiten, sich um jedes Detail kümmern, wie zu Gründungszeiten. Ob die Beschriftung an den Hantelständern aufgeklebt oder angenietet werden soll, aus welchem Material die Griffe für die Liegestütze sein sollen, ob die Klinken in die Türen eingelassen werden oder vorstehen. Alles ist wichtig. „Evolution“ hat er sein Projekt getauft, aber eigentlich, sagt er, sei es eine Revolution.

Alles trägt die Handschrift des Chefs. Schon das Berliner Büro hat er eingerichtet. Es gleicht dem Klischee der hippen Werbeagentur: Fabrik­etage, eigene Kaffeebar, regelmäßig werden bei Besprechungen Schüsselchen mit Obst und Nüssen serviert. Konferenz- und Toilettenräume sind mit Imitaten von Schlangenhaut und Leopardenfell verkleidet, an den Decken hängen amöbenartige Teppiche, lange Fransen pendeln gen Boden.

„Evolution“ wird ein Erfolg werden, das steht für Rainer Schaller außer Frage. Selbstzweifel kennt er bei seinen Ideen nicht. Das hat auch Bernd Siggelkow festgestellt, Gründer des von Schaller unterstützten Christlichen Kinder- und Jugendwerks Arche: Schaller habe Ideen und Visionen und wisse die auch umzusetzen. Ohne zuvor tagelang am Schreibtisch zu sitzen und zu überlegen. Tatsächlich will Schaller von Pilotstudios, in denen das Konzept getestet wird, nichts wissen.

Der Chef sehe sich als Innovator, der etwas verändern kann, sagt ein Mitarbeiter. Wie vor 15 Jahren den Fitnessmarkt. „Ich habe vor dem Unternehmen und dem Konzept großen Respekt. Der macht seinen Job richtig“, sagt auch Fitness-First-Chef Tilk.

Schaller hat die perfekte Branche für sich gefunden. Hier kommt er als schulterklopfender Kumpel gut an, immer locker, offen, interessiert. Mit Mitarbeitern ist er befreundet, Lieferanten hofiert er. „Man ist eher Partner als Lieferant“, sagt Resch von Ergo-Fit. Er lädt sie zu Boxkämpfen ein, veranstaltet jedes Jahr ein Handwerkerfest. Wo andere Lieferanten ihre Kunden umwerben, macht Schaller in der entgegengesetzten Richtung gut Freund.

Allein unter Moosbüffeln

Er selbst sagt, die Mentalität des Ruhrpotts liege ihm viel eher als die seiner Heimat Franken. Er mag es, in eine Kneipe gehen und sich mit den Menschen unterhalten zu können. In Bayern dagegen behandelten einen die einheimischen „Moosbüffel“ wie einen Fremden.

Trotzdem ist er seiner Heimat verbunden, Schlüsselfeld. Nie hat er dem Ort mit 5000 Einwohnern, südwestlich von Bamberg, so ganz den Rücken gekehrt. Er beschäftigt Handwerker von dort, selbst für Arbeiten in Berlin. In der Hauptstadt lebt er vier Tage pro Woche, den Rest verbringt er mit seiner Freundin in Franken. Keine Kinder, dafür einen Hund.

Und ein Edeka-Markt, seinen letzten. Vier waren es einst, Schaller hat im Lebensmittelhandel gelernt. Mit dem Geld aus den Verkäufen der Edeka-Läden musste er McFit zweimal vor der Pleite bewahren.

Diese Zeiten sind längst vorbei. Heute zahlt er das millionenschwere „Evolution“-Projekt aus der Kasse. McFit hat nur Eigenkapital, keine Kredite. In 15 Jahren hat Schaller zwar ein paar Autos gekauft, auch ein paar schicke, Corvette, Lamborghini, sonst aber kaum etwas entnommen. Deshalb ist heute kein Geldgeber da, der ihm reinreden könnte.

Er kann nach seiner Fasson walten, wie er es mag. Konkurrenten interessieren ihn wenig, Kontakte zu deren Chefs lehnt er ab. Bei Kritik an McFit aber reagiert er dünnhäutig. Voraus­eilend gar, möglichen Fragen vorgreifend. Alle Trainer seien fest angestellt, keine freien Mit­arbeiter wie anderswo. Und ja, es seien immer genügend Trainer anwesend, um aufzupassen. Schaller ist auf der Hut. McFit wurde oft kritisiert für zu wenig und unqualifizierte Betreuung der Mitglieder. Von denen klagt gerade ­eines, ein Mann aus Berlin. Seit einem Unfall im Studio sei er gelähmt. Schaller will dazu nichts sagen.

Klären müssen das andere. Im Zweifel die Justiz. Wie bei der Loveparade. Ob er da einen Fehler gemacht hat – diese Frage will Schaller nicht beantworten.

Vielleicht wünscht er sich, dass mit den Schuldigen der Loveparade so verfahren wird, wie er es mit Schuldigen tut. „Wenn etwas nicht so läuft, wie es sollte, spricht man darüber“, sagt Lieferant van Winkelhof. „Er versucht, sein Gegenüber zu verstehen. Dann bekommt man eine zweite Chance.“ Die erhofft sich Schaller wohl auch von der Öffentlichkeit. Angst, das sagt er, hat er nicht vor deren Reaktion auf sein Wiederauftauchen. Aber eine Kontroverse provoziere es sicher.

Eine zweite Chance bekommen, das wäre es. So wie seine Mitarbeiter. Wenn sich etwa einer von denen an der Kasse bedient, hat Schaller seine eigene Methode, damit umzugehen. Es gibt keine Kameras oder andere Formen der Überwachung. Stattdessen ein Gruppengespräch des Studioleiters mit den Mitarbeitern. Die gesamte Mannschaft muss sich dann eine Buße ausdenken, zum Beispiel den Putzleuten helfen. Hauptsächlich aber gehe es darum, das Vertrauen der Kollegen untereinander zu kitten. Und der Chef lege für einen Monat sein Portemonnaie offen an einen Platz, zu dem ­alle Mitarbeiter Zugriff haben. Zurückgegeben wurde das Geld noch nie. Einen Wiederholungs­täter habe es aber auch noch nie gegeben.

Schaller sucht das Gute in den Menschen, glaubt an sie. Und heute auch wieder an Gott. „Ich ­habe zum Glauben zurückgefunden.“ Er ist kein Mann der gestelzten Worte, deshalb klingt es aus seinem Mund nicht einmal pathetisch. Seine Mutter war beim Orden der Englischen Fräulein, ihr Sohn jahrelang Ministrant. Irgendwann als Jugendlicher, sagt er, sei der Glauben eingeschlafen.

Dann kam die Loveparade. Und die Frage nach dem Warum. Und mit ihr der Glaube. „Ich habe aus der Religion gelernt, dass die Dinge immer auch eine positive Seite haben.“ Aber die Loveparade? Da sucht er noch.

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Dieser Beitrag stammt aus der impulse-Ausgabe 02/2012.

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