Unternehmen „Wir wollen die Marke moderner machen“

Die Hustenbonbon-Marke Em-eukal soll künftig vor allem im Ausland deutlich wachsen. Neue Geschmacksrichtungen sollen das Produkt zum Ganzjahres-Bonbon machen. Das sagte der Chef des Em-eukal-Herstellers Soldan Holding & Bonbonspezialitäten, Perry Soldan, gegenüber impulse.

Die Hustenbonbon-Marke Em-eukal soll künftig vor allem im Ausland deutlich wachsen. Langfristig sei geplant, den Exportanteil von derzeit vier Prozent um das bis zu Zehnfache zu steigern. Das bestätigte der Geschäftsführende Gesellschafter des Em-eukal-Herstellers Soldan Holding & Bonbonspezialitäten GmbH, Perry Soldan, gegenüber impulse (Ausgabe 6/2012, EVT 31. Mai). Um dieses Ziel zu erreichen, soll das Image der Traditionsmarke aufpoliert werden. „Wir wollen die Marke moderner machen“, betonte Soldan.

Der Umsatz des fränkischen Familienunternehmens Soldan ist zuletzt – auch aufgrund der Insolvenz der Drogeriemarkt-Kette Schlecker – stagniert. Die langfristige Steigerung des Auslandsabsatzes soll daher neue Impulse setzen. Darüber hinaus, so betont Perry Soldan in impulse, wolle man künftig mehr Umsatz außerhalb der nasskalten Wintermonate machen, in denen derzeit rund 60 Prozent des Umsatzes erwirtschaftet werden. So soll die Marke Em-eukal mit neuen, modernen Geschmacksrichtungen vom traditionellen Hustenbonbon hin zum Ganzjahres-Bonbon strategisch weiter entwickelt werden.

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