Vorlage für Stundenzettel
Zeiterfassung: So behält Ihr Team Arbeitszeiten und Überstunden im Blick

Zeiterfassung ist heute Pflicht. Mit dieser Excel-Vorlage können Ihre Mitarbeitenden ganz einfach ihre Arbeitszeiten festhalten und sehen, ob sie Über- oder Minusstunden anhäufen.

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Vorlage: Stundenzettel Mo-Fr
Microsoft-Excel-Datei
Vorlage: Stundenzettel Mo-So
Microsoft-Excel-Datei

Seit einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts müssen die Arbeitszeiten aller Beschäftigten penibel dokumentiert werden. Nach wie vor werden in vielen Unternehmen die Stunden von den Mitarbeitenden irgendwie erfasst: auf Zetteln etwa oder in unübersichtlichen Dateien.

Mit dieser Excel-Vorlage geben Sie Ihrem Team ein simples Mittel an die Hand, Arbeitszeiten in Sekundenschnelle korrekt zu dokumentieren und gleichzeitig im Blick zu behalten, ob Überstunden oder Minusstunden angefallen sind.

Die Vorlage gibt es in zwei Versionen: einmal für eine Arbeitswoche von Montag bis Freitag und einmal für eine Arbeitswoche, die auch das Wochenende umfasst.

Die Vorlage umfasst alle Monate von Oktober 2023 bis Dezember 2024. Jeder Monat hat ein Arbeitsblatt.  

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Teams, die keine Zeiterfassungssoftware verwenden und ihre Arbeitszeiten einheitlich dokumentieren wollen.

Was bringt‘s?

Ihr Team dokumentiert Arbeitszeiten einheitlich und mit geringem Aufwand. Die Vorlage berechnet Plus- und Überstunden automatisch. Geben Ihre Mitarbeitenden den Stundenzettel am Monatsende ab, haben Sie als Arbeitgeber einen guten Überblick über die Überstundensituation in Ihrem Team.

Was kann ich damit machen?

Sie können den Stundenzettel an alle Beschäftigten schicken, so dass diese die Datei selbstständig ausfüllen. Die Mitarbeitenden tragen ihren Namen ein und ihre wöchentliche Arbeitszeit in Stunden. Außerdem geben sie täglich ein, wann sie angefangen, wie lange sie Pause gemacht und wann sie ihre Arbeit beendet haben.

Die Vorlage errechnet dann automatisch, wie lange gearbeitet wurde und ob in der Woche bzw. dem Monat Plus- oder Minusstunden angefallen sind. Um eine gute Übersicht über die geleisteten Stunden zu bekommen, wird der Endstand aus dem Vormonat jeweils übertragen.

Haben Sie Mitarbeitende, die nicht am Computer arbeiten, können Sie den Stundenzettel ausdrucken.

Wie immer können Sie die Datei mit Ihrem eigenen Firmenlogo versehen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Besprechen Sie mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wie Urlaub, Krankheitstage und Feiertage in den Stundenzettel eingetragen werden sollen. Es empfiehlt sich, Urlaub zu vermerken und die gewöhnliche Arbeitszeit an diesen Tagen einzutragen, damit keine falschen Plus- oder Minusstunden entstehen.

Seit einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts müssen die Arbeitszeiten aller Beschäftigten penibel dokumentiert werden. Nach wie vor werden in vielen Unternehmen die Stunden von den Mitarbeitenden irgendwie erfasst: auf Zetteln etwa oder in unübersichtlichen Dateien. Mit dieser Excel-Vorlage geben Sie Ihrem Team ein simples Mittel an die Hand, Arbeitszeiten in Sekundenschnelle korrekt zu dokumentieren und gleichzeitig im Blick zu behalten, ob Überstunden oder Minusstunden angefallen sind. Die Vorlage gibt es in zwei Versionen: einmal für eine Arbeitswoche von Montag bis Freitag und einmal für eine Arbeitswoche, die auch das Wochenende umfasst. Die Vorlage umfasst alle Monate von Oktober 2023 bis Dezember 2024. Jeder Monat hat ein Arbeitsblatt.   Für wen ist das sinnvoll? Für alle Teams, die keine Zeiterfassungssoftware verwenden und ihre Arbeitszeiten einheitlich dokumentieren wollen. Was bringt‘s? Ihr Team dokumentiert Arbeitszeiten einheitlich und mit geringem Aufwand. Die Vorlage berechnet Plus- und Überstunden automatisch. Geben Ihre Mitarbeitenden den Stundenzettel am Monatsende ab, haben Sie als Arbeitgeber einen guten Überblick über die Überstundensituation in Ihrem Team. Was kann ich damit machen? Sie können den Stundenzettel an alle Beschäftigten schicken, so dass diese die Datei selbstständig ausfüllen. Die Mitarbeitenden tragen ihren Namen ein und ihre wöchentliche Arbeitszeit in Stunden. Außerdem geben sie täglich ein, wann sie angefangen, wie lange sie Pause gemacht und wann sie ihre Arbeit beendet haben. Die Vorlage errechnet dann automatisch, wie lange gearbeitet wurde und ob in der Woche bzw. dem Monat Plus- oder Minusstunden angefallen sind. Um eine gute Übersicht über die geleisteten Stunden zu bekommen, wird der Endstand aus dem Vormonat jeweils übertragen. Haben Sie Mitarbeitende, die nicht am Computer arbeiten, können Sie den Stundenzettel ausdrucken. Wie immer können Sie die Datei mit Ihrem eigenen Firmenlogo versehen. Gibt’s noch einen Tipp? Besprechen Sie mit Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wie Urlaub, Krankheitstage und Feiertage in den Stundenzettel eingetragen werden sollen. Es empfiehlt sich, Urlaub zu vermerken und die gewöhnliche Arbeitszeit an diesen Tagen einzutragen, damit keine falschen Plus- oder Minusstunden entstehen.
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