Mikromanagement-Selbsttest
Wie stark mikromanagen Sie? Finden Sie es heraus

Wer mikromanagt, delegiert kaum Aufgaben und Verantwortlichkeiten und verliert so Zeit für wirklich wichtige Aufgaben. Wie sehr Sie mikromanagen, zeigt Ihnen dieser Test. Plus: Tipps, um loszulassen.

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Selbsttest: Mikromanagement
Microsoft-Word-Datei, 6 DIN-A4-Seiten

Unternehmerinnen und Unternehmer, die mikromanagen, fühlen sich im Alltag oft getrieben: Sie verlieren sich im Operativen, schaffen es kaum, Aufgaben abzugeben und Mitarbeitern zu vertrauen. Doch wie lässt sich herausfinden, ob man wirklich ein Problem mit Mikromanagement hat – und, falls dem so ist, wie man aus der Falle herausfindet?

Führungskräfte-Coachin und Autorin Cordula Nussbaum („Lass mal andere arbeiten“, Gabal Verlag) hat einen Selbsttest entwickelt, der Ihnen anhand von 36 Aussagen hilft zu erkennen, wie stark Sie mikromanagen. Außerdem zeigt die Zeitmanagement-Expertin in der Auswertung mögliche Ursachen auf – und gibt passende Tipps, mit denen Sie das Problem direkt angehen können.

Für wen ist das sinnvoll?

Alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die das Gefühl haben, sich zumindest ab und an im Klein-Klein des Tagesgeschäfts zu verlieren.

Was bringt’s?

Wenn Sie wissen, wie stark Sie Mikromanagement betreiben und was die Ursachen dafür sind, kennen Sie die Ansatzpunkte, um das Problem zu beheben. Auf diese Weise können Sie Freiraum gewinnen, etwa für strategische Aufgaben. Außerdem lässt sich über vermehrtes Delegieren Geld sparen – denn die Arbeitsstunden von Chefs und Chefinnen sind zu teuer, um sie ohne Not für das operative Geschäft zu verschwenden.

Was kann ich damit machen?

Kreuzen Sie auf dem Fragebogen die Aussagen an, die auf Sie zutreffen und lesen Sie sich dann die Auswertung durch. Sie können die Vorlage am Computer ausfüllen. Oder Sie drucken sie aus und füllen sie handschriftlich aus – ganz wie Sie mögen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Sie können den Test an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterleiten, damit diese schauen, ob sie möglicherweise ebenfalls mikromanagen – und wenn ja, wie schlimm es ist.

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Unternehmerinnen und Unternehmer, die mikromanagen, fühlen sich im Alltag oft getrieben: Sie verlieren sich im Operativen, schaffen es kaum, Aufgaben abzugeben und Mitarbeitern zu vertrauen. Doch wie lässt sich herausfinden, ob man wirklich ein Problem mit Mikromanagement hat – und, falls dem so ist, wie man aus der Falle herausfindet? Führungskräfte-Coachin und Autorin Cordula Nussbaum („Lass mal andere arbeiten“, Gabal Verlag) hat einen Selbsttest entwickelt, der Ihnen anhand von 36 Aussagen hilft zu erkennen, wie stark Sie mikromanagen. Außerdem zeigt die Zeitmanagement-Expertin in der Auswertung mögliche Ursachen auf – und gibt passende Tipps, mit denen Sie das Problem direkt angehen können. Für wen ist das sinnvoll? Alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die das Gefühl haben, sich zumindest ab und an im Klein-Klein des Tagesgeschäfts zu verlieren. Was bringt's? Wenn Sie wissen, wie stark Sie Mikromanagement betreiben und was die Ursachen dafür sind, kennen Sie die Ansatzpunkte, um das Problem zu beheben. Auf diese Weise können Sie Freiraum gewinnen, etwa für strategische Aufgaben. Außerdem lässt sich über vermehrtes Delegieren Geld sparen – denn die Arbeitsstunden von Chefs und Chefinnen sind zu teuer, um sie ohne Not für das operative Geschäft zu verschwenden. Was kann ich damit machen? Kreuzen Sie auf dem Fragebogen die Aussagen an, die auf Sie zutreffen und lesen Sie sich dann die Auswertung durch. Sie können die Vorlage am Computer ausfüllen. Oder Sie drucken sie aus und füllen sie handschriftlich aus – ganz wie Sie mögen. Gibt's noch einen Tipp? Sie können den Test an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiterleiten, damit diese schauen, ob sie möglicherweise ebenfalls mikromanagen – und wenn ja, wie schlimm es ist.
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