„Quarantäne!" von Anselm Grün
4 Tipps, wie Sie und Ihre Familie im Homeoffice überleben

Den einen wird es im Homeoffice inzwischen zu eng, andere fühlen sich dagegen einsam. Benediktiner-Mönch Anselm Grün gibt Tipps, wie Leben und Arbeiten jetzt gelingen können.

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Wenn es Menschen gibt, die wissen, wie sich das Zusammenleben auf engem Raum anfühlt, dann sind es wohl die Benediktiner-Mönche: Seit 1500 Jahren leben die Männer in einer Ordensgemeinschaft. Als Rückzugsraum dient jedem von ihnen nur eine kleine Zelle. Die Benediktiner sind also Experten für die Form des Zusammenlebens, die Millionen Menschen seit Beginn der Corona-Pandemie notgedrungen praktizieren: Viele wohnen mit Partner und Kindern auf engem Raum. Aber auch Singles fühlen sich in den eigenen vier Wänden oft eingeengt oder sogar einsam, weil ihnen analoge soziale Kontakte fehlen.

In seinem Buch „Quarantäne! Eine Gebrauchsanweisung“ gibt der derzeit wohl bekannteste Benediktiner-Mönch, Pater Anselm Grün, Tipps, wie auch unter diesen besonderen Umständen ein friedliches Zusammenleben und strukturierte Arbeitstage möglich sind.

1. Zuhören und Regeln aufstellen

Die Benediktiner-Mönche befolgen seit Jahrhunderten die gleichen Kriterien für ein friedliches Zusammenleben. Dazu gehört die Fähigkeit, anderen zuzuhören, sie nach ihren Sorgen zu fragen und erzählen zu lassen. Denn wer gar nicht weiß, wie es den Menschen geht, mit denen er zusammenlebt, der wird auch ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Und das führt schnell zu Konflikten, wenn man wie jetzt sehr intensiv zusammenlebt.


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Wenn es Menschen gibt, die wissen, wie sich das Zusammenleben auf engem Raum anfühlt, dann sind es wohl die Benediktiner-Mönche: Seit 1500 Jahren leben die Männer in einer Ordensgemeinschaft. Als Rückzugsraum dient jedem von ihnen nur eine kleine Zelle. Die Benediktiner sind also Experten für die Form des Zusammenlebens, die Millionen Menschen seit Beginn der Corona-Pandemie notgedrungen praktizieren: Viele wohnen mit Partner und Kindern auf engem Raum. Aber auch Singles fühlen sich in den eigenen vier Wänden oft eingeengt oder sogar einsam, weil ihnen analoge soziale Kontakte fehlen. In seinem Buch „Quarantäne! Eine Gebrauchsanweisung“ gibt der derzeit wohl bekannteste Benediktiner-Mönch, Pater Anselm Grün, Tipps, wie auch unter diesen besonderen Umständen ein friedliches Zusammenleben und strukturierte Arbeitstage möglich sind. 1. Zuhören und Regeln aufstellen Die Benediktiner-Mönche befolgen seit Jahrhunderten die gleichen Kriterien für ein friedliches Zusammenleben. Dazu gehört die Fähigkeit, anderen zuzuhören, sie nach ihren Sorgen zu fragen und erzählen zu lassen. Denn wer gar nicht weiß, wie es den Menschen geht, mit denen er zusammenlebt, der wird auch ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Und das führt schnell zu Konflikten, wenn man wie jetzt sehr intensiv zusammenlebt. .paywall-shader { position: relative; top: -250px; height: 250px; background: linear-gradient(to bottom, rgba(255, 255, 255, 0) 0%, rgba(255, 255, 255, 1) 90%); margin: 0 0 -250px 0; padding: 0; border: none; } Sie möchten weiterlesen? Anmelden impulse-Mitglieder können nach dem Anmelden auf alle -Inhalte zugreifen. Jetzt anmelden impulse-Mitglied werden impulse-Magazin alle -Inhalte digitales Unternehmer-Forum exklusive Mitglieder-Events und vieles mehr … Jetzt Mitglied werden