• Die Clubs der Strippenzieher

    Sie sind exklusiv, diskret und das perfekte Terrain, um ganz nebenbei wichtige Kontakte zu knüpfen: Ein Blick hinter die Türen altehrwürdiger und neu gegründeter Business-Clubs.

    Die Rückseite des Berliner Edelhotels
    Adlon ist wenig glamourös.
    Nur Eingeweihte wissen, dass es
    hier zu einem der exklusivsten Clubs
    Deutschlands geht: eine verschlossene
    Fahrstuhltür, ein Messingschild mit chinesischen
    Schriftzeichen. Verleger Florian
    Langenscheidt drückt den goldenen
    Klingelknopf. Als Mitglied kennt er das
    Prozedere. “Willkommen im China Club
    Berlin”, säuselt eine Frauenstimme. Langenscheidt
    gibt sich zu erkennen. Die
    Tür öffnet sich, sekundenschnell ist die
    fünfte Etage erreicht. Zur Begrüßung lächeln
    ihm zwei Empfangsdamen und MaoTse-
    tung entgegen. Der Volkstribun als
    modernes
    Pop-Art-Gemälde, verfremdet
    durch Grünstich und knallrote Lippen.

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    Der Nobelclub mit seinen grellbunten
    Porzellanstatuen und Wandbespannungen
    aus Seide ist mehr als eine Galerie
    zeitgenössischer chinesischer Kunst. Wer
    ihm angehört, ist Teil der Wirtschafts und
    Kulturelite, der verschiedene Clubräume,
    ein Restaurant, eine Bar und
    eine Bibliothek offenstehen. Die Dachterrasse
    bietet einen atemberaubenden
    Blick aufs Brandenburger Tor.

    Vertraute Runden im Business-Rummel

    Der 2003 gegründete China Club gilt
    als moderner Gegenentwurf zu gediegenen
    Traditionseinrichtungen, wie etwa dem Hamburger Anglo-German Club
    oder der Frankfurter Gesellschaft. Und
    doch fühlt er sich einem ähnlichen Motto
    verpflichtet: “Home Away From Home”.
    Der Slogan, der zur britischen Kolonialzeit
    ein Heimatgefühl in der Fremde versprach,
    steht heute für vertraute Runden
    im Business-Rummel einer deutschen
    Großstadt.

    Wer seine knappe Zeit in einem dieser
    exklusiven Zirkel verbringt, erwartet natürlich
    mehr als nur Heimeligkeit. Was
    früher unter dem Begriff Beziehungspflege
    lief, heißt heute Networking,
    meint aber genau das Gleiche: das Anbahnen
    von Kontakten und oftmals auch
    Geschäften. Solche Netzwerke ziehen
    ihre
    Fäden durchs ganze Land, verbinden
    und bündeln einzelne Knoten zu Superknoten,
    die wiederum unzählige neue
    Verbindungen eingehen.

    Mitgliedslisten? Keine Auskunft.

    Dieses Netzwerken beginnt auf lokaler
    Ebene in Clubs wie den Lions oder Rotariern
    und reicht bis zu internationalen
    Zirkeln wie der Atlantik-Brücke. Der alle
    miteinander verbindende Kitt ist eine
    diskrete und lautlose Geschäftigkeit. Mitgliederlisten?
    “Keine Auskunft”, lautet
    die knappe Antwort. Beitrittswilligen öffnet
    sich die Tür nicht, indem sie einfach
    das Portemonnaie zücken: Wer an exklusiven
    Dinnerabenden und hochkarätigen
    Workshops teilhaben will, muss selbst
    schon verdrahtet sein.

    Auch für potenzielle Kandidaten des China
    Club in Berlin ist eine solch strenge
    Auslese obligatorisch: “Beitreten kann
    nur, wer von mindestens einem Mitglied
    empfohlen wurde oder sich mit Erfolg
    einer
    internen Kommission vorgestellt
    hat”, so Geschäftsführerin Anne Maria
    Jagdfeld. Als Eintrittsgeld zahlt der Auserwählte
    einmalig 10.000 Euro sowie
    jedes
    Jahr 1500 Euro. Erst dann kann er,
    wie Verleger Langenscheidt, in die “verbotene
    Stadt” aufsteigen. Rund 700 Mitglieder
    nutzen die Clubräume auf dem Dach des Adlon-Hotels als “externes
    Wohnzimmer”, sagt Jagdfeld. Ein Drittel
    komme aus Berlin, ein weiteres aus anderen
    Regionen Deutschlands, der Rest
    aus dem Ausland. Diese Mischung garantiere
    eine kosmopolitische Atmosphäre.

    Langenscheidt zieht es immer wieder in
    den China Club: “Die Küche ist großartig
    und die Umgebung angenehm diskret”,
    so der Unternehmer, der auch Mitglied
    des Münchener Herrenclubs und im Vorstand
    der Atlantik-Brücke ist. Promitreffs
    wie das Berliner Restaurant Borchardt
    meidet er bewusst: “Bereits beim Betreten
    reißen alle die Köpfe hoch und starren
    später auf meinen Teller. Das brauche
    ich nicht.”

    Zurückhaltend geht es auch in der
    1860 errichteten Haller-Villa an der Hamburger
    Alster zu. Der Ort ist das Refugium
    des Anglo-German Club. Insider
    sprechen von einer der besten Kommunikationsadressen
    der Hansestadt. Mit
    garantierter Vertraulichkeit: Viele Beteiligungen,
    Übernahmen und andere Deals
    sollen hier besiegelt worden sein, doch
    Konkretes erfährt kein Außenstehender.
    Die rund tausend Mitglieder rekrutieren
    sich zu 70 Prozent aus der Hamburger
    Unternehmerschaft. Ein Who’s who der
    Reeder, Banker, Verleger und Mittelständler
    drückt sich die Klinke in die
    Hand. Legendär ist die “Mittwochsrunde”
    hanseatischer Bankiers, die unter
    der Ägide des früheren Bundesbankpräsidenten
    Karl Blessing in den 60er-Jahren
    stattfand. Von ihrer Existenz erfuhren
    Beobachter erst viele Jahre später.

    Netzwerken “riecht zu sehr nach Planung”

    “Protokolle wurden nicht erstellt”,
    schmunzelt Claus-Günther Budelmann.
    Der Präsident des Anglo-German Club
    fühlt sich trotz exzellenter Kontakte nicht
    als moderner Netzwerker: “Das Wort finde
    ich furchtbar.” Dem einstigen Mitinhaber
    und heutigen Gesellschafter der
    ältesten deutschen Privatbank, der Berenberg
    Bank, “riecht das zu sehr nach
    Planung”. Nur ganz nebenbei merkt der
    Banker an, “dass es ja nicht schaden
    kann, wenn man sich kennt”.

    Gegründet wurde der Anglo-German
    Club 1948, als es darum ging, die deutschbritischen
    Beziehungen “zum Nutzen der
    Allgemeinheit” zu fördern. Das Ambiente
    ist bis heute “very british”: schwere
    Clubsessel, dunkelroter Teppich, antiquarische
    Accessoires – und selbstverständlich
    auch Kamine. Die Hausbroschüre
    erklärt der Außenwelt deren Bedeutung
    mit englischem Humor: “Gute
    Kamingespräche zeichnen sich kurioserweise
    oft dadurch aus, dass keiner einen
    Ton sagt. Noch kurioser ist, wie oft dieses
    beredte Schweigen zu einverständlichen
    Ergebnissen führt. Jedenfalls erfährt
    man auf diese Weise gelegentlich
    Dinge, lange bevor sie offiziell werden.”

    Die Tatsache, dass Clubs dieser Art allesamt
    mehr oder weniger geschlossene
    Gesellschaften sind, liefert Nährstoff für
    abenteuerliche Theorien. In Deutschland
    pendeln sie zwischen Verschwörungszirkeln
    und Voodoozauber. Im Ausland
    gilt es als weit weniger anstößig, einem
    Eliteclub anzugehören. Im Gegenteil: Je
    exklusiver die Institution, desto größer
    die Ehre, dabei zu sein.

    Die Mitglieder der Frankfurter Gesellschaft
    für Handel, Industrie und Wissenschaft
    dürfen sich mit Fug und Recht als
    exklusiv verstehen. Klangvolle Namen
    zieren die Mitgliederliste, die auf 600
    Persönlichkeiten begrenzt ist. Zum Beispiel
    Friedrich von Metzler, Inhaber des
    traditionsreichen Bankhauses.

    Vater und
    Onkel waren bereits Mitglied. Der Bankier
    sucht hier allerdings nicht die Nähe
    zu Branchenkollegen: “Ich sorge immer
    dafür, dass ich nicht an deren Tisch sitze”,
    sagt er. Spannend sei doch gerade
    die Heterogenität der Umgebung. “Ich
    suche immer Gesprächspartner, die mir
    neue Sichtweisen vermitteln.” Wegen
    der erstklassigen Kontakte in die Frankfurter
    Society empfiehlt Metzler gerade
    neu in die Stadt gekommenen Unternehmern
    die Mitgliedschaft: “Es gibt kein
    besseres Entree!”

    Zaghafte Emanzipationsbestrebungen

    Persönlich hätte der Bankier nichts dagegen,
    wenn auch Frauen häufiger über
    die Schwelle der Villa treten würden.
    Doch so alt wie der 1919 gegründete Club
    sind auch die Konventionen: Frauen dürfen nicht Mitglied werden,
    ausgenommen Konsulinnen
    und die Oberbürgermeisterin
    der Stadt, Petra
    Roth.

    Schon beim Betreten des
    Palais im Frankfurter Westend
    wird das Flair elitärer Männerbünde
    spürbar: prächtige Eichenvertäfelungen,
    Stuckornamente und handgedruckte Tapeten
    unterstreichen die neoklassizistische
    Architektur. Über dem Kamin prangt
    der altdeutsche Vers: “Wie die Glut zehrt
    von der Glut, wie der Brand sich entzündet
    am Brand, so lernt der Mann vom
    Manne im Gespräch.” Doch behutsam,
    durch die Hintertür, erhalten Frauen Einlass
    in die geschlossene Männergesellschaft:
    Frauennetzwerke wie Zonta, Cosmopolitan
    und International Women’s
    Club dürfen den Gastrobereich zu festgelegten
    Terminen nutzen.

    Zaghafte Emanzipationsbestrebungen
    machen sich neuerdings auch im Hamburger
    Anglo-German Club bemerkbar.
    In Begleitung eines
    Mitglieds ist Hanseatinnen der
    “normale” Zutritt erlaubt, beim
    Herrenessen mit prominenten
    Gastrednern müssen sie noch
    draußen bleiben. Etwa wenn
    Thomas Mirow, Präsident der Europäischen
    Bank für Wiederaufbau, über
    Wirtschaftsthemen parliert. “Das richtet
    sich doch ausschließlich an die Männerwelt”,
    so Club-Präsident Budelmann.

    In die gleiche Kerbe schlägt Thomas
    Selter, Familienunternehmer in sechster
    Generation und Rotarier-Mitglied im
    sauerländischen Altena: “Wir waren von
    Anfang an ein Männerclub, und die meisten
    wollen keine Veränderung.” Andernorts
    kratzen, gerade bei Neugründungen,
    gemischte Rotarier-Clubs am Altherrenverein-
    Image. Bei knapp über vier Prozent
    liegt der Frauenanteil in Deutschland.
    Zum Vergleich: Im “jungen” Berliner
    China Club sind es 30 Prozent.

    Regeln und Werte sind bei den Rotariern
    seit über 100 Jahren fast unverändert.
    Getreu der Maxime des selbstlosen
    Dienens organisieren sie weltweit soziale
    Projekte und sammeln Geld für Hilfsaktionen.
    In Deutschland tragen fast
    50 000 Mitglieder das goldene Zahnrad,
    das Zeichen von Rotary, am Revers. Viele
    bekannte Namen sind darunter: Ex-
    Bundespräsident Richard von Weizsäcker,
    Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt
    und FDP-Ehrenvorsitzender Otto Graf
    Lambsdorff.

    Etliche “Freunde”, wie sie
    sich untereinander nennen, sitzen in den
    Vorständen von Dax-Konzernen. In vielen
    Orten sind die Clubverzeichnisse nahezu
    identisch mit der örtlichen Hautevolee:
    “Jeder, der hier eine Fabrik hat, ist
    Mitglied”, bestätigt Stricknadelhersteller
    Selter. Was nicht bedeutet, dass jeder
    willkommen ist: “Eher werden wir weniger,
    als dass wir uns verschlechtern”, begründet
    Selter die strenge Auswahl.

    Top-Adressen für Fortgeschrittene

    Nichts für Anfänger: Wer Zutritt zu den folgenden exklusiven Zirkeln erhalten möchte, muss
    bereits erstklassige Kontakte und Empfehlungen mitbringen.

    Baden-Badener
    Unternehmergespräche

    Zweimal pro Jahr gehen Führungskräfte
    in eine dreiwöchige Klausur. Ziel:
    Firmenübergreifender Austausch mit Chefs
    aus den Top-Etagen von Wirtschaft,
    Politik und Wissenschaft, um langfristige
    persönliche Kontakte zu knüpfen.

    Zugang: Mindestens sieben Jahre Erfahrung
    in der Leitung eines Unternehmens
    und erkennbare Eignung für höchste Positionen.
    Nicht älter als 50 Jahre. Empfehlung
    über Zulassungsausschuss des Vorstands,
    der 120 namhafte Unternehmen vertritt.

    Kosten: keine Angaben.

    Kontakt: www.bbug.de

    Atlantik-Brücke

    Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht die
    Stärkung der deutsch-amerikanischen
    Freundschaft. Mehr als 500 führende Persönlichkeiten
    aus Politik, Wirtschaft,
    Medien und Wissenschaft halten dieses Ziel
    lebendig. Angehende Führungskräfte
    können über das Young-Leaders-Programm
    ein hervorragendes Netzwerk aufbauen.

    Zugang: Berufung durch den Vorstand.

    Kosten: Der Vorstand legt die Beiträge
    individuell fest.

    Kontakt: www.atlantik-bruecke.org

    Industrie-Club Düsseldorf

    Ältester Club Deutschlands und einflussreiches
    Forum der Top-Entscheider des
    Rhein-Ruhr-Gebiets: 1200 Mitglieder, darunter
    auch Frauen.

    Zugang: Drei Bürgen, die selbst mindestens
    seit fünf Jahren Mitglied im Club sind.

    Kosten: 1000 Euro Aufnahmegebühr,
    450 Euro Jahresbeitrag.

    Kontakt: www.industrie-club.de

    Übersee-Club Hamburg

    Treffpunkt hanseatischer Wirtschaftsführer
    und Politiker mit einem weitverzweigten
    Netz internationaler Partnerclubs. Zu den
    2000 Mitgliedern gehören auch Frauen.

    Zugang: Empfehlung von zwei Bürgen aus
    dem Club.

    Kosten: Jahresmitgliedschaft 350 Euro,
    Aufnahmegebühr 350 Euro.

    Kontakt: www.ueberseeclub.de

    Die Aufnahme erfolgt ausschließlich
    auf Empfehlung von Mitgliedern. Im
    Prinzip muss anschließend der gesamte
    Club grünes Licht geben, so Selter. So
    können die nahezu tausend über ganz
    Deutschland verstreuten Rotarier-Clubs
    die Auslese individuell steuern. Eine Regel
    gilt für alle: Nur ein Vertreter pro
    Berufsgruppe
    darf dem örtlichen Club
    angehören. So wollen die Rotarier reine
    Branchenstammtische verhindern.

    Auch Florian Langenscheidt war jahrelang
    Rotarier und rät besonders Unternehmern
    in Dienstleistungsbranchen
    zum Beitritt in einen der örtlichen Clubs.
    Dass eine Mitgliedschaft geschäftliche
    Beziehungen beflügeln kann, streitet
    auch Thomas Selter nicht ab. Wer allerdings
    auf penetrante Art “klüngeln” wolle,
    der manövriere sich schnell ins Abseits.
    Der Sauerländer ist seit Anfang der
    80er-Jahre Rotarier. Viele “Freunde” sind
    mit ihm alt geworden, im Schnitt gehen
    die Mitglieder auf die 60 zu.

    Das Image
    als Rückzugsbasis älterer Semester haftet
    auch vielen anderen Traditionsclubs
    an. Der Hamburger Anglo-German Club
    leitete deshalb eine Verjüngungskur ein.
    Zielgruppe: karrierebewusste Junioren
    bis 31 Jahre. Sie zahlen lediglich 155 Euro
    Aufnahmegebühr und 100 Euro Jahresbeitrag.
    Den Young Fellows bietet sich
    die Chance, etwa beim monatlichen Jour
    fixe, die Expertise der “alten Hasen” ein zuholen: “Schon so mancher Kontakt
    hat dabei Türen geöffnet”, bestätigt Club-Chef Budelmann.

    Wer der gediegenen Clubwelt der
    Old Boys nichts abgewinnen kann, muss
    nicht resignieren. Es gibt auch zeitgemäße
    Alternativen. Zum Beispiel die Entrepreneurs’
    Organization (EO). Diesem
    Netzwerk
    gehören weltweit in 38 Ländern
    über 7000 Mitglieder an, in Deutschland
    sind es 150 junge Gründer, zum
    Großteil von IT-Firmen. So wie die
    42-jährige Christiane Strasse, eine Hamburger
    Web-Unternehmerin. Mitten im
    prallen Leben, auf St. Pauli, betreibt sie
    Deutschlands führende internetbasierte
    Auftragsbörse für Freiberufler. Im Prinzip
    funktioniert das EO-Netzwerk nach
    der gleichen Strickart wie die altehrwürdigen
    Pendants: Man kennt sich, vertraut
    sich, lernt voneinander – und forciert
    die eigene Karriere.

    Auch hier liegt ein
    Hauch Exklusivität in der Luft. Allerdings
    verzichten die EO-Partner auf die heimliche
    Geschäftigkeit des Clublebens und
    kommen direkt zur Sache: Christiane
    Strasse trifft sich monatlich mit einer
    kleinen Gruppe zum Erfahrungsaustausch.
    Gastgeber ist ein Mitglied, das
    abends nach Feierabend in sein Büro
    einlädt: “Auf den Meetings wälzen wir
    Finanzierungsprobleme oder tauschen
    Marketingkonzepte aus.”

    Das zweite Standbein bilden sogenannte
    Universities, die mehrmals im
    Jahr rund um den Globus stattfinden:
    mehrtägige Events mit Workshops, prominenten
    Gästen und einer Galanacht
    zum krönenden Abschluss. Die Kosten
    zahlt jedes Mitglied selbst, dazu kommt
    der jährliche Mitgliedsbeitrag von circa
    1500 Euro. Aufgenommen wird auch
    hier nur, wer von einem Mitglied empfohlen
    wurde. Langenscheidt, Budelmann,
    Metzler und Selter hätten allerdings
    keine Chance: Wer älter ist als 47,
    muss draußen bleiben.

    • Quelle: impulse
    • Copyright: impulse

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