6 Denkhüte von de Bono
Bessere Entscheidungen dank neuer Perspektiven – so klappt’s

Edward de Bono hat die Methode erfunden – viele haben sie falsch verstanden. Wie Sie mit den sechs Denkhüten verschiedene Perspektiven einnehmen und Meetings besser strukturieren.

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6 Denkhüte
© MirageC/Moment/Getty images

Was sind die 6 Denkhüte?

Jeder der sechs verschiedenfarbigen Hüte symbolisiert eine andere Sichtweise auf ein Thema. Gelb steht für die positiven Aspekte, Schwarz für die negativen, Grün für neue Ideen, Weiß für die Fakten, Rot für das Emotionale und Blau für die Moderation. Indem sie mit den Denkhüten bewusst verschiedene Perspektiven einnehmen, gelingt es Teams ein Thema gründlich zu erörtern, neue Ideen zu finden und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Hüte stehen als Metaphern für verschiedene Denkweisen – echte Hüte werden nicht benötigt.

Der 2021 verstorbene maltesische Mediziner und Kognitionswissenschaftler Edward de Bono hat die Methode ursprünglich entwickelt, um typische Denkmuster aufzubrechen: „Die Hüte gestatten es uns, Dinge zu denken und zu sagen, die wir sonst nicht ohne Gefahr für unser Ego denken und sagen könnten“, schreibt er in seinem Buch „6 Denkhüte. Neue Denkschule: Denkhüte von De Bono.“ Das Einnehmen der verschiedenen Rollen soll helfen, freier zu denken und sich jeweils auf eine Denkweise zu konzentrieren und so beispielsweise Logik und Emotionen strikt voneinander zu trennen.

Wie funktioniert die Methode?

Die ganze Gruppe setzt – symbolisch gesprochen – gemeinsam einen Hut nach dem anderen auf und nimmt dadurch gemeinschaftlich eine Sichtweise ein. „Es geht darum, miteinander zu denken und nicht gegeneinander“, sagt Jiri Scherer. Sein Unternehmen Denkmotor aus Zürich bietet Kreativitätstrainings an und lehrt die Methode in Workshops. „Man geht um das Thema herum und schaut es von allen möglichen Perspektiven an“, sagt Scherer.

Eines ist ihm dabei besonders wichtig, weil er den Fehler immer wieder beobachtet: „Es geht nicht darum, dass jede Person der Gruppe eine der Perspektiven vertritt, sondern dass es die Gruppe gemeinsam tut.“ Frau Müller zählt also nicht alle Nachteile auf und Herr Meyer alle Vorteile – „So diskutiert man ja sowieso“, sagt Scherer.

Stattdessen denken alle Beteiligten unter einem Hut in dieselbe Richtung. Der Erfinder de Bono nennt dieses Vorgehen „paralleles Denken“. „Das ist eine Meta-Methode, die man überall einsetzen kann“, erklärt Scherer.

Eine andere Kreativitätstechnik, bei der verschiedene Rollen helfen, auf Ideen zu kommen, ist die Walt-Disney-Methode. Dabei kommen drei Charaktere zum Einsatz: Träumer, Realisten und Kritiker.

Lesen Sie dazu: Walt-Disney-Methode: Neue Ideen gesucht? So beflügeln Sie die Kreativität

Der Experte

Jiri Scherer ist Geschäftsführer von Denkmotor. Er zeigt in Workshop Teams verschiedene Kreativitätsmethoden und ist Autor mehrere Bücher zum Thema.

Welche Hüte gibt es?

  • Blau: Der blaue Hut steht für die Moderation und hat damit eine etwas andere Funktion als die anderen fünf, denn er wird nicht von der ganzen Gruppe aufgesetzt. Die Moderation stellt sicher, dass alle aus der Runde zu Wort kommen, legt fest, in welcher Reihenfolge die Hüte abgearbeitet werden, und sorgt dafür, dass die Teilnehmer sich auf die jeweilige Perspektive konzentrieren und sie nicht mit anderen vermischen. Wer diese Rolle übernimmt, sollte das Team vor dem Start festlegen.
  • Weiß: Der weiße Hut steht für Zahlen, Daten, Fakten. Das Thema soll nüchtern und frei von Emotionen betrachtet werden.
  • Gelb: Wenn der gelbe Hut an der Reihe ist, sammelt das Plenum alle Vorteile und Chancen – die positiven Aspekte also.
  • Schwarz: Der schwarze Hut ist der Gegenpart zum gelben Hut und steht für die Nachteile, Risiken oder drohende Probleme. Die kritische Sichtweise sucht Schwachstellen. Mehr dazu: Advocatus Diaboli: Schwachstellen aufspüren, bessere Entscheidungen treffen: Diese Methode hilft
  • Grün: Kommt der grüne Hut dran, ist Kreativität gefragt. Die Gruppe sucht neue Ideen, Alternativen, bislang nicht besprochene Ansätze. Eine typische Frage für diesen Hut: „Was fällt uns noch ein?“
  • Rot: Der rote Hut steht für das Emotionale. „Man spricht hier oft vom Bauchgefühl. Ich würde noch ein bisschen weitergehen und sagen, es geht um die persönlichen Erfahrungen“, sagt Jiri Scherer. Den roten Hut kündigen Fragen an wie: „Was ist eure Erfahrung?“, oder „Wie schätzt ihr das Thema ein?“

Welche Reihenfolge ist sinnvoll für die Hüte?

„Die Reihenfolge der Hüte hängt vom Thema ab“, lautet eine von drei Regeln, die Scherer seinen Seminargruppen mitgibt. „In einem Ideenworkshop bringt man den grünen Hut früh. Wenn es im Team kriselt, würde ich mit dem roten Hut starten. Bei einer Prozessverbesserung hingegen kann man mit dem schwarzen Hut starten, um zu sammeln, wo es hakt“, sagt Scherer.

Regel Nummer zwei heißt: Es braucht nicht immer alle sechs Hüte. Will das Team beispielsweise zwischen zwei Alternativen entscheiden, muss es keine neuen Ideen suchen und kann auf den grünen Hut verzichten.

Und Scherers dritte Regel ist: Ein Hut darf auch mehrmals eingesetzt werden. Beispielsweise, wenn eine Perspektive im ersten Durchgang wenig Beachtung gefunden hat oder wenn sich im Prozess herausstellt, dass neue Ideen – also der grüne Hut – gebraucht werden.

Wie groß sollte die Gruppe sein?

Ideal sind Gruppen mit bis zu 15 Teilnehmern. Scherer rät, größere Gruppen aufzuteilen, damit alle die Chance haben, zu Wort zu kommen. Eine Person kann das Konzept aber auch für sich allein nutzen, um ein Problem oder auch eine Strategie zu durchdenken – ähnlich wie eine elaboriertere Pro-Contra-Liste.

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Wie lange dauert die Methode?

Wie lange ein Meeting mit den sechs Denkhüten mindestens oder längstens dauert, ist nicht festgeschrieben. Wenn Teams die Denkweise eingeübt haben, beschleunige das Vorgehen Besprechungen und hebe die Qualität der Ergebnisse, beobachtet Scherer. „Man kommt schneller zum Ziel, weil die Besprechung viel strukturierter ist und alles zu einem Thema gebündelt gesagt wird.“

Häufig brauche man nur drei bis vier Minuten, um alle relevanten Punkte zu einer der Perspektiven zu sammeln. Der Erfinder Edward de Bono bewarb seine Methode mit dem Argument, dass sie Meetings um die Hälfte der Zeit verkürzen könne.

Lesen Sie auch: Warm-up: 10 Ideen für produktive Workshops und Meetings

Was sind die Vorteile?

Wer in eine Diskussion geht, bringt oft einen Standpunkt mit und versucht diesen zu verteidigen. Das für dazu, dass wir Aspekte übersehen – wir wollen dann nur beachten, was unsere Meinung unterstreicht.

Das Durchspielen der Denkhüte bricht die Lagerbildung auf – auch Gegner eine Idee sind zum Beispiel eingeladen, über Vorteile nachzudenken, wenn der gelbe Hut an der Reihe ist. „Man wird fast ein bisschen gezwungen, Perspektiven zu ändern“, sagt Scherer.

Was sind die Nachteile?

„Die Bezeichnung als sechs Denkhüte im Deutschen finde ich nicht optimal“, sagt Scherer. Er beobachtet, dass Deutsche und Schweizer Probleme haben, sich auf die Methode einzulassen, weil sie die Vorstellung der Hüte albern finden. „Es gibt Trainer, die ihre Seminarteilnehmer Hüte aufsetzen lassen. Dadurch wird die Methode ein wenig ins Lächerliche gezogen.“

Im Englischen ist der „thinking hat“ ein feststehender Begriff. Gemeint ist das scharfe Nachdenken über eine Sache. Edward de Bono hat seine Methode auch „Sechs-Farben-Denken“ genannt.

Scherer empfiehlt Moderatoren, gar nicht von Hüten oder Perspektiven zu sprechen. Stattdessen schlägt er Einleitungen vor wie: „Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich möchte die Sitzung heute etwas strukturieren.“ Und statt viel zu erklären, sollten sie dann fünf Flipcharts oder digitale Post-its vorbereiten, mit den Überschriften: „Daten und Fakten“ für den weißen Hut, „Vorteile“ für den gelben, „Nachteile“ für den schwarzen, „Erfahrungen“ für den roten und „Weitere Ideen“ für den grünen. Unter diesen Überschriften kann die Gruppe dann ihre gemeinsamen Gedanken notieren.

Sie suchen Ideen? Lesen Sie auch: Osborn-Checkliste: Fehlt die zündende Idee? Die Osborn-Methode hilft Ihnen garantiert auf die Sprünge

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Was sind die 6 Denkhüte? Jeder der sechs verschiedenfarbigen Hüte symbolisiert eine andere Sichtweise auf ein Thema. Gelb steht für die positiven Aspekte, Schwarz für die negativen, Grün für neue Ideen, Weiß für die Fakten, Rot für das Emotionale und Blau für die Moderation. Indem sie mit den Denkhüten bewusst verschiedene Perspektiven einnehmen, gelingt es Teams ein Thema gründlich zu erörtern, neue Ideen zu finden und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Hüte stehen als Metaphern für verschiedene Denkweisen – echte Hüte werden nicht benötigt. Der 2021 verstorbene maltesische Mediziner und Kognitionswissenschaftler Edward de Bono hat die Methode ursprünglich entwickelt, um typische Denkmuster aufzubrechen: „Die Hüte gestatten es uns, Dinge zu denken und zu sagen, die wir sonst nicht ohne Gefahr für unser Ego denken und sagen könnten“, schreibt er in seinem Buch „6 Denkhüte. Neue Denkschule: Denkhüte von De Bono.“ Das Einnehmen der verschiedenen Rollen soll helfen, freier zu denken und sich jeweils auf eine Denkweise zu konzentrieren und so beispielsweise Logik und Emotionen strikt voneinander zu trennen. Wie funktioniert die Methode? Die ganze Gruppe setzt – symbolisch gesprochen – gemeinsam einen Hut nach dem anderen auf und nimmt dadurch gemeinschaftlich eine Sichtweise ein. „Es geht darum, miteinander zu denken und nicht gegeneinander“, sagt Jiri Scherer. Sein Unternehmen Denkmotor aus Zürich bietet Kreativitätstrainings an und lehrt die Methode in Workshops. „Man geht um das Thema herum und schaut es von allen möglichen Perspektiven an“, sagt Scherer. Eines ist ihm dabei besonders wichtig, weil er den Fehler immer wieder beobachtet: „Es geht nicht darum, dass jede Person der Gruppe eine der Perspektiven vertritt, sondern dass es die Gruppe gemeinsam tut.“ Frau Müller zählt also nicht alle Nachteile auf und Herr Meyer alle Vorteile – „So diskutiert man ja sowieso“, sagt Scherer. Stattdessen denken alle Beteiligten unter einem Hut in dieselbe Richtung. Der Erfinder de Bono nennt dieses Vorgehen „paralleles Denken“. „Das ist eine Meta-Methode, die man überall einsetzen kann“, erklärt Scherer. Eine andere Kreativitätstechnik, bei der verschiedene Rollen helfen, auf Ideen zu kommen, ist die Walt-Disney-Methode. Dabei kommen drei Charaktere zum Einsatz: Träumer, Realisten und Kritiker. Lesen Sie dazu: Walt-Disney-Methode: Neue Ideen gesucht? So beflügeln Sie die Kreativität [zur-person] Welche Hüte gibt es? Blau: Der blaue Hut steht für die Moderation und hat damit eine etwas andere Funktion als die anderen fünf, denn er wird nicht von der ganzen Gruppe aufgesetzt. Die Moderation stellt sicher, dass alle aus der Runde zu Wort kommen, legt fest, in welcher Reihenfolge die Hüte abgearbeitet werden, und sorgt dafür, dass die Teilnehmer sich auf die jeweilige Perspektive konzentrieren und sie nicht mit anderen vermischen. Wer diese Rolle übernimmt, sollte das Team vor dem Start festlegen. Weiß: Der weiße Hut steht für Zahlen, Daten, Fakten. Das Thema soll nüchtern und frei von Emotionen betrachtet werden. Gelb: Wenn der gelbe Hut an der Reihe ist, sammelt das Plenum alle Vorteile und Chancen – die positiven Aspekte also. Schwarz: Der schwarze Hut ist der Gegenpart zum gelben Hut und steht für die Nachteile, Risiken oder drohende Probleme. Die kritische Sichtweise sucht Schwachstellen. Mehr dazu: Advocatus Diaboli: Schwachstellen aufspüren, bessere Entscheidungen treffen: Diese Methode hilft Grün: Kommt der grüne Hut dran, ist Kreativität gefragt. Die Gruppe sucht neue Ideen, Alternativen, bislang nicht besprochene Ansätze. Eine typische Frage für diesen Hut: „Was fällt uns noch ein?“ Rot: Der rote Hut steht für das Emotionale. „Man spricht hier oft vom Bauchgefühl. Ich würde noch ein bisschen weitergehen und sagen, es geht um die persönlichen Erfahrungen“, sagt Jiri Scherer. Den roten Hut kündigen Fragen an wie: „Was ist eure Erfahrung?“, oder „Wie schätzt ihr das Thema ein?“ [mehr-zum-thema] Welche Reihenfolge ist sinnvoll für die Hüte? „Die Reihenfolge der Hüte hängt vom Thema ab“, lautet eine von drei Regeln, die Scherer seinen Seminargruppen mitgibt. „In einem Ideenworkshop bringt man den grünen Hut früh. Wenn es im Team kriselt, würde ich mit dem roten Hut starten. Bei einer Prozessverbesserung hingegen kann man mit dem schwarzen Hut starten, um zu sammeln, wo es hakt“, sagt Scherer. Regel Nummer zwei heißt: Es braucht nicht immer alle sechs Hüte. Will das Team beispielsweise zwischen zwei Alternativen entscheiden, muss es keine neuen Ideen suchen und kann auf den grünen Hut verzichten. Und Scherers dritte Regel ist: Ein Hut darf auch mehrmals eingesetzt werden. Beispielsweise, wenn eine Perspektive im ersten Durchgang wenig Beachtung gefunden hat oder wenn sich im Prozess herausstellt, dass neue Ideen – also der grüne Hut – gebraucht werden. Wie groß sollte die Gruppe sein? Ideal sind Gruppen mit bis zu 15 Teilnehmern. Scherer rät, größere Gruppen aufzuteilen, damit alle die Chance haben, zu Wort zu kommen. Eine Person kann das Konzept aber auch für sich allein nutzen, um ein Problem oder auch eine Strategie zu durchdenken – ähnlich wie eine elaboriertere Pro-Contra-Liste. Wie lange dauert die Methode? Wie lange ein Meeting mit den sechs Denkhüten mindestens oder längstens dauert, ist nicht festgeschrieben. Wenn Teams die Denkweise eingeübt haben, beschleunige das Vorgehen Besprechungen und hebe die Qualität der Ergebnisse, beobachtet Scherer. „Man kommt schneller zum Ziel, weil die Besprechung viel strukturierter ist und alles zu einem Thema gebündelt gesagt wird.“ Häufig brauche man nur drei bis vier Minuten, um alle relevanten Punkte zu einer der Perspektiven zu sammeln. Der Erfinder Edward de Bono bewarb seine Methode mit dem Argument, dass sie Meetings um die Hälfte der Zeit verkürzen könne. Lesen Sie auch: Warm-up: 10 Ideen für produktive Workshops und Meetings Was sind die Vorteile? Wer in eine Diskussion geht, bringt oft einen Standpunkt mit und versucht diesen zu verteidigen. Das für dazu, dass wir Aspekte übersehen – wir wollen dann nur beachten, was unsere Meinung unterstreicht. Das Durchspielen der Denkhüte bricht die Lagerbildung auf – auch Gegner eine Idee sind zum Beispiel eingeladen, über Vorteile nachzudenken, wenn der gelbe Hut an der Reihe ist. „Man wird fast ein bisschen gezwungen, Perspektiven zu ändern“, sagt Scherer. Was sind die Nachteile? „Die Bezeichnung als sechs Denkhüte im Deutschen finde ich nicht optimal“, sagt Scherer. Er beobachtet, dass Deutsche und Schweizer Probleme haben, sich auf die Methode einzulassen, weil sie die Vorstellung der Hüte albern finden. „Es gibt Trainer, die ihre Seminarteilnehmer Hüte aufsetzen lassen. Dadurch wird die Methode ein wenig ins Lächerliche gezogen.“ Im Englischen ist der „thinking hat“ ein feststehender Begriff. Gemeint ist das scharfe Nachdenken über eine Sache. Edward de Bono hat seine Methode auch „Sechs-Farben-Denken“ genannt. Scherer empfiehlt Moderatoren, gar nicht von Hüten oder Perspektiven zu sprechen. Stattdessen schlägt er Einleitungen vor wie: „Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich möchte die Sitzung heute etwas strukturieren.“ Und statt viel zu erklären, sollten sie dann fünf Flipcharts oder digitale Post-its vorbereiten, mit den Überschriften: „Daten und Fakten“ für den weißen Hut, „Vorteile“ für den gelben, „Nachteile“ für den schwarzen, „Erfahrungen“ für den roten und „Weitere Ideen“ für den grünen. Unter diesen Überschriften kann die Gruppe dann ihre gemeinsamen Gedanken notieren. Sie suchen Ideen? Lesen Sie auch: Osborn-Checkliste: Fehlt die zündende Idee? Die Osborn-Methode hilft Ihnen garantiert auf die Sprünge