Bilder-SEO 5 Tipps, wie Sie mit Bildern Ihr Google-Ranking verbessern

Bilder sind beim Thema SEO nicht zu unterschätzen: Sie sind nicht nur für Bildersuche wichtig, sondern auch für die Websuche.

Bilder sind beim Thema SEO nicht zu unterschätzen: Sie sind nicht nur für Bildersuche wichtig, sondern auch für die Websuche.© complize / photocase.de

Heißen die Bilder auf Ihrer Homepage oder im Webshop DSC_0017.jpg? Dann ist es höchste Zeit für Bilder-SEO! Wie Sie damit Ihre Position in den Google-Suchergebnissen verbessern - fünf Tipps vom SEO-Profi.

Durch eine Optimierung von Bildern kann man einerseits die Position der eigenen Webseite in der Websuche verbessern. Andererseits können Bilder bei erfolgreicher Bilder-SEO auch über die Google-Bildersuche gefunden werden. Die folgenden fünf Tipps helfen dabei.

1. Longtail-Keywords verwenden

Egal ob bei der Bildersuche oder der Websuche: Bei Begriffen wie „Waschmaschine“ haben es kleine Onlineshops schwer, in den Suchergebnissen vorne mit dabei zu sein. Aber mit „Waschmaschine + Marke + Typnummer“ kann man schon viel mehr Erfolg haben, beispielsweise wenn das Gerät noch nicht so weit verbreitet ist.

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Wer die Bildersuche nutzt, weiß meist ohnehin schon genau, was er sucht. Die wenigsten Leute googeln den Begriff „Joggingschuh“, bestimmte Modelle hingegen werden häufig gesucht, um sich zu informieren. Darum bieten sich sogenannte Longtail-Keywords, also mehrere Suchbegriffe hintereinander, hier besonders an.

2. Dateinamen des Bildes optimieren

Im Dateinamen des Bildes sollten grundsätzlich die Keywords vorkommen, auf die man die Webseite optimieren möchte. Bei Produktbildern sollten Typen- oder Modellbezeichnungen genannt werden.

3. Titel des Bildes optimieren

Der Titel eines Bildes ist der Text, der erscheint, wenn man mit der Maus über das Bild fährt. Anstelle von ein oder zwei Stichworten sollte man hier einen Satz formulieren, der das Bild beschreibt und eben das oder die Keywords enthält.

Wichtig ist, dass so genau wie möglich und zugleich so kurz wie möglich beschrieben wird. Das ist für den Besucher informativer und entsprechend wird es auch von Google mit einer besseren Postion im Ranking honoriert.

4. Alt-Attribut des Bildes optimieren

Viele vergessen, das Alt-Attribut auszufüllen, denn in manchen Content-Management-Systemen ist es nicht so leicht zu finden. Das Attribut trägt zur Barrierefreiheit der Seite bei: Wenn jemand mit einer Sehbehinderung die Webseite besucht, wird sie vorgelesen.

Das Alt-Attribut liefert in diesem Fall die Beschreibung des Bildes. Im Idealfall kommt dort auch das Keyword vor. Man sollte jedoch nicht einfach den Titel kopieren, sondern sich einen neuen Satz überlegen. Suchmaschinen merken dadurch, dass man seine Webseite sorgfältig behandelt, und honorieren das.

5. Eigene Bilder verwenden

Besonders geeignet, um in der Bildersuche nach oben zu rücken, sind eigene Bilder. Herstellerbilder oder eingekaufte Bilder, beispielsweise von Fotolia, gibt es tausendfach im Netz. Wer eigene Fotos verwendet, die nur auf seiner Homepage zu finden sind, schafft einzigartigen Content. Wenn man sich die Mühe macht, eigene Fotos aufzunehmen, während die Konkurrenz Bilder vom Hersteller verwendet, kann man sich auch als kleiner Onlineshop von der Masse abheben.

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