Spickzettel für Konfliktgespräche
44 Fragen, mit denen Sie Konflikte lösen – oder zumindest nicht eskalieren lassen

Ihnen fehlen in Konfliktgesprächen oft die richtigen Worte? Sie wollen konstruktiv sein, trotzdem kochen die Gefühle hoch? Mit diesem Spickzettel meistern Sie Konflikte souverän.

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Spickzettel: Konfliktgespräch
Microsoft-Word-Datei, 2 DIN-A4-Seiten

Konflikte zwischen Führungskräften und Teammitgliedern oder Teammitgliedern untereinander sind nicht nur ein zwischenmenschliches Problem, sondern kosten richtig Geld. Diejenigen, die sich zoffen, wenden weniger Zeit für ihre Aufgaben auf, hinzu kommen verschleppte Projekte, Krankheiten, Kündigungen, die Suche nach neuen Kollegen und deren Einarbeitung. Laut einer Studie der Beratungsfirma KPMG verlieren Unternehmen im Schnitt zwischen 50.000 und 500.000 Euro durch Konflikte – jedes Jahr!

Deshalb sollten alle Chefs und Chefinnen souverän Konfliktgespräche führen können: Sie sind der Schlüssel, um Problemen auf den Grund zu gehen und Teammitglieder aus der Schmoll- oder Trotzecke zu holen.

Der Spickzettel hilft dabei: Er sammelt 44 Fragen für verschiedene Konfliktsituationen (schlechte Leistungen/Fehlverhalten, unterschiedliche Auffassungen, Fehler, Streit im Team). Damit schaffen Sie es leicht, ein sachliches und konstruktives Konfliktgespräch zu führen und den Fokus auf Lösungen zu lenken – sodass am Ende beide Parteien mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch gehen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, denen es wichtig ist, Konflikte schnell zu klären.

Was bringt’s?

Wenn Sie frühzeitig ein Konfliktgespräch ansetzen und es souverän führen, verhindern Sie, dass Konflikte unter der Oberfläche hochkochen, bis sie irgendwann eskalieren. Und sorgen zugleich dafür, dass sich Fehler und Probleme möglichst nicht wiederholen – und damit langfristig den Unternehmenserfolg gefährden.

Was kann ich damit machen?

Sie können den Spickzettel ausdrucken und für Sie relevante Fragen farblich markieren – oder ihn direkt am Computer anpassen, indem Sie etwa einzelne Fragen streichen oder ergänzen. Nehmen Sie Ihren persönlichen Spickzettel dann mit ins Konfliktgespräch – als Orientierung oder als Leitfaden.

Gibt’s noch einen Tipp?

Nicht immer sind die Probleme so groß, dass es gleich ein Konfliktgespräch braucht. In vielen Fällen genügt ein Feedbackgespräch. Der folgende Download hilft Ihnen dabei, kritische Rückmeldungen so zu formulieren, dass Ihr Gegenüber nicht direkt dichtmacht: Spickzettel fürs Feedback-Gespräch: Wie Sie Kritik so äußern, dass andere sie annehmen können

Konflikte zwischen Führungskräften und Teammitgliedern oder Teammitgliedern untereinander sind nicht nur ein zwischenmenschliches Problem, sondern kosten richtig Geld. Diejenigen, die sich zoffen, wenden weniger Zeit für ihre Aufgaben auf, hinzu kommen verschleppte Projekte, Krankheiten, Kündigungen, die Suche nach neuen Kollegen und deren Einarbeitung. Laut einer Studie der Beratungsfirma KPMG verlieren Unternehmen im Schnitt zwischen 50.000 und 500.000 Euro durch Konflikte – jedes Jahr! Deshalb sollten alle Chefs und Chefinnen souverän Konfliktgespräche führen können: Sie sind der Schlüssel, um Problemen auf den Grund zu gehen und Teammitglieder aus der Schmoll- oder Trotzecke zu holen. Der Spickzettel hilft dabei: Er sammelt 44 Fragen für verschiedene Konfliktsituationen (schlechte Leistungen/Fehlverhalten, unterschiedliche Auffassungen, Fehler, Streit im Team). Damit schaffen Sie es leicht, ein sachliches und konstruktives Konfliktgespräch zu führen und den Fokus auf Lösungen zu lenken – sodass am Ende beide Parteien mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch gehen. Für wen ist das sinnvoll? Für Unternehmerinnen und Unternehmer, denen es wichtig ist, Konflikte schnell zu klären. Was bringt’s? Wenn Sie frühzeitig ein Konfliktgespräch ansetzen und es souverän führen, verhindern Sie, dass Konflikte unter der Oberfläche hochkochen, bis sie irgendwann eskalieren. Und sorgen zugleich dafür, dass sich Fehler und Probleme möglichst nicht wiederholen – und damit langfristig den Unternehmenserfolg gefährden. Was kann ich damit machen? Sie können den Spickzettel ausdrucken und für Sie relevante Fragen farblich markieren – oder ihn direkt am Computer anpassen, indem Sie etwa einzelne Fragen streichen oder ergänzen. Nehmen Sie Ihren persönlichen Spickzettel dann mit ins Konfliktgespräch – als Orientierung oder als Leitfaden. Gibt’s noch einen Tipp? Nicht immer sind die Probleme so groß, dass es gleich ein Konfliktgespräch braucht. In vielen Fällen genügt ein Feedbackgespräch. Der folgende Download hilft Ihnen dabei, kritische Rückmeldungen so zu formulieren, dass Ihr Gegenüber nicht direkt dichtmacht: Spickzettel fürs Feedback-Gespräch: Wie Sie Kritik so äußern, dass andere sie annehmen können