Pausen-Fehler
Mit diesen 6 Fehlern ruinieren Sie Ihre Pause

Frisch aus der Pause zurück – und trotzdem fühlen Sie sich unkonzentriert und schlapp? Das kann an diesen 6 typischen Pausen-Fehlern liegen. Und: Wie Sie die kurze Auszeit besser nutzen.

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Schon kleine Fehler machen die Pause nicht erholsam
© Paula Daniëlse / Moment / Getty Images

Fehler 1: Sie arbeiten einfach durch

Nur noch schnell vor der Pause E-Mails checken oder doch noch eben das Telefonat annehmen – und schon nimmt die Arbeit Sie während der Pausenzeit in Beschlag und die Entspannung ist dahin.

So geht’s besser: Seien Sie konsequent mit sich und planen Sie fixe Pausenzeiten, um sich nicht zu überarbeiten. Nicht umsonst gibt das Arbeitszeitgesetz Arbeitnehmern Pausenzeiten vor: mindestens 30 Minuten bei sechs bis neun Stunden Arbeitszeit und mindestens 45 Minuten Pause bei mehr als neun Stunden Arbeitszeit. Daran sollten sich auch Unternehmer orientieren, denn wer ohne Pause durcharbeitet, kann sich immer weniger konzentrieren. Fällt es Ihnen schwer, sich an Pausenzeiten zu halten, hilft es, sich mit anderen zu verabreden.

Fehler 2: Sie versacken in der Pause am Handy

Sie versinken auf Social Media-Profilen, arbeiten WhatsApp-Nachrichten ab oder lesen online Zeitung – und ehe man sich versieht, ist die Pause vorbei. Dabei hätten Sie sich auch einen leckeren Kaffee zubereiten können oder sich mit Ihren Mitarbeitern austauschen können.

So geht’s besser: Planen Sie klare Handyzeiten ein. Um gar nicht erst in Versuchung zu geraten, können Sie Ihr Handy in einen anderen Raum legen oder es zumindest außer Sichtweite verstauen – etwa in der Jackentasche.

Weitere Techniken gegen die Handysucht finden Sie hier: Handysucht: 9 Anzeichen, dass Sie ein Handy-Junkie sind

Fehler 3: Sie verplempern die Pause mit Fernsehen oder Videoclips

Gerade im Büro ist es verlockend, in Pausen einfach am Computer zu versacken und das zu tun, was nach Feierabend so schön entspannt: Serien und YouTube-Clips anschauen. Sich nach der Pause davon loszureißen und konzentriert weiterzuarbeiten, gestaltet sich dann aber schwierig. Außerdem: Auf einen Bildschirm zu starren ist alles andere als erholsam für die Augen.

So geht’s besser: Gönnen Sie Ihren Augen eine Pause vom Bildschirm – und das heißt nicht nur den Laptop zuklappen, sondern auch Tablet und Handy weglegen. Noch besser: Verlassen Sie das Arbeitszimmer.

Wie Sie den Entspannungseffekt für die Augen noch verstärken können: Augen entspannen: 5 schnelle Übungen für entspannte Augen

Fehler 4: Sie bleiben in der Pause sitzen

Sie wundern sich, wieso am Abend regelmäßig Nacken und Rücken schmerzen? Langes Sitzen macht müde, denn der Stoffwechsel wird runtergefahren – und mahnt man sich nicht zu einer guten Sitzhaltung, kann es auch zu Verspannungen führen.

So geht’s besser: Die Mittagspause bietet Zeit, um sich die Beine zu vertreten – zum Beispiel bei einem kurzen Spaziergang um den Block. Das entlastet Rücken und Nacken. Wer mag, kann auch ein paar Übungen einbauen.

Fehler 5: Sie greifen in der Mittagspause gern zu Fast Food

Eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben oder beim Lieferdienst Burger zu bestellen, ist verführerisch, denn es spart Zeit und schmeckt oft gut. Aber: Zu viel Fast Food macht schlapp und müde. Für die Mittagspause sollten Sie also lieber darauf verzichten.

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So geht’s besser: Wer gesund zu Mittag isst, übersteht das typische Nachmittagstief besser – das einen besonders nach ungesunden Mahlzeiten gegen 16 Uhr überfällt. Gemüse und eiweißhaltige Nahrung hilft Ihnen zum Beispiel, Meetings konzentrierter zu durchstehen.

Welche anderen gesunden Snacks und Gerichte die Leistungsfähigkeit erhöhen können, lesen Sie hier: Ernährung und Produktivität: Das beste Essen für mehr Produktivität

Fehler 6: Sie nutzen die Pause, um Besorgungen zu erledigen

Kurz in die Apotheke oder bei der Bank Geld abheben: Das ist auch in der Pause mal in Ordnung, ohne, dass die Produktivität anschließend leidet. Aber Achtung: Wer regelmäßig die Pausen nutzt, um mit dem Steuerberater zu telefonieren oder im vollen Supermarkt den Wocheneinkauf zu erledigen, braucht sich nicht wundern, wenn er sich nach der Pause gestresst fühlt.

So geht’s besser: Versuchen Sie, in der Pause bewusst abzuschalten und nicht dem nächsten To-Do hinterherzujagen, selbst, wenn es privat ist. Wenn es geht, erledigen Sie etwa den Einkauf nach Feierabend, wenn Ihnen keine Anschlusstermine im Nacken sitzen.

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Fehler 1: Sie arbeiten einfach durch Nur noch schnell vor der Pause E-Mails checken oder doch noch eben das Telefonat annehmen – und schon nimmt die Arbeit Sie während der Pausenzeit in Beschlag und die Entspannung ist dahin. So geht’s besser: Seien Sie konsequent mit sich und planen Sie fixe Pausenzeiten, um sich nicht zu überarbeiten. Nicht umsonst gibt das Arbeitszeitgesetz Arbeitnehmern Pausenzeiten vor: mindestens 30 Minuten bei sechs bis neun Stunden Arbeitszeit und mindestens 45 Minuten Pause bei mehr als neun Stunden Arbeitszeit. Daran sollten sich auch Unternehmer orientieren, denn wer ohne Pause durcharbeitet, kann sich immer weniger konzentrieren. Fällt es Ihnen schwer, sich an Pausenzeiten zu halten, hilft es, sich mit anderen zu verabreden. Fehler 2: Sie versacken in der Pause am Handy Sie versinken auf Social Media-Profilen, arbeiten WhatsApp-Nachrichten ab oder lesen online Zeitung – und ehe man sich versieht, ist die Pause vorbei. Dabei hätten Sie sich auch einen leckeren Kaffee zubereiten können oder sich mit Ihren Mitarbeitern austauschen können. So geht’s besser: Planen Sie klare Handyzeiten ein. Um gar nicht erst in Versuchung zu geraten, können Sie Ihr Handy in einen anderen Raum legen oder es zumindest außer Sichtweite verstauen – etwa in der Jackentasche. Weitere Techniken gegen die Handysucht finden Sie hier: Handysucht: 9 Anzeichen, dass Sie ein Handy-Junkie sind Fehler 3: Sie verplempern die Pause mit Fernsehen oder Videoclips Gerade im Büro ist es verlockend, in Pausen einfach am Computer zu versacken und das zu tun, was nach Feierabend so schön entspannt: Serien und YouTube-Clips anschauen. Sich nach der Pause davon loszureißen und konzentriert weiterzuarbeiten, gestaltet sich dann aber schwierig. Außerdem: Auf einen Bildschirm zu starren ist alles andere als erholsam für die Augen. So geht’s besser: Gönnen Sie Ihren Augen eine Pause vom Bildschirm – und das heißt nicht nur den Laptop zuklappen, sondern auch Tablet und Handy weglegen. Noch besser: Verlassen Sie das Arbeitszimmer. Wie Sie den Entspannungseffekt für die Augen noch verstärken können: Augen entspannen: 5 schnelle Übungen für entspannte Augen Fehler 4: Sie bleiben in der Pause sitzen Sie wundern sich, wieso am Abend regelmäßig Nacken und Rücken schmerzen? Langes Sitzen macht müde, denn der Stoffwechsel wird runtergefahren – und mahnt man sich nicht zu einer guten Sitzhaltung, kann es auch zu Verspannungen führen. So geht’s besser: Die Mittagspause bietet Zeit, um sich die Beine zu vertreten – zum Beispiel bei einem kurzen Spaziergang um den Block. Das entlastet Rücken und Nacken. Wer mag, kann auch ein paar Übungen einbauen. Fehler 5: Sie greifen in der Mittagspause gern zu Fast Food Eine Tiefkühlpizza in den Ofen zu schieben oder beim Lieferdienst Burger zu bestellen, ist verführerisch, denn es spart Zeit und schmeckt oft gut. Aber: Zu viel Fast Food macht schlapp und müde. Für die Mittagspause sollten Sie also lieber darauf verzichten. So geht’s besser: Wer gesund zu Mittag isst, übersteht das typische Nachmittagstief besser – das einen besonders nach ungesunden Mahlzeiten gegen 16 Uhr überfällt. Gemüse und eiweißhaltige Nahrung hilft Ihnen zum Beispiel, Meetings konzentrierter zu durchstehen. Welche anderen gesunden Snacks und Gerichte die Leistungsfähigkeit erhöhen können, lesen Sie hier: Ernährung und Produktivität: Das beste Essen für mehr Produktivität Fehler 6: Sie nutzen die Pause, um Besorgungen zu erledigen Kurz in die Apotheke oder bei der Bank Geld abheben: Das ist auch in der Pause mal in Ordnung, ohne, dass die Produktivität anschließend leidet. Aber Achtung: Wer regelmäßig die Pausen nutzt, um mit dem Steuerberater zu telefonieren oder im vollen Supermarkt den Wocheneinkauf zu erledigen, braucht sich nicht wundern, wenn er sich nach der Pause gestresst fühlt. So geht’s besser: Versuchen Sie, in der Pause bewusst abzuschalten und nicht dem nächsten To-Do hinterherzujagen, selbst, wenn es privat ist. Wenn es geht, erledigen Sie etwa den Einkauf nach Feierabend, wenn Ihnen keine Anschlusstermine im Nacken sitzen.