Brainteaser im Vorstellungsgespräch Die 10 härtesten Fragen an Bewerber

Unerwartet, ein bisschen verrückt - und richtig knifflig: Die Karriere-Community Glassdoor hat eine neue Liste der härtesten Fragen im Vorstellungsgespräch veröffentlicht. Darunter sind auch etliche Brainteaser.

Warum wollen Sie das Unternehmen wechseln? Warum sollten wir Sie einstellen? Wo möchten Sie in fünf Jahren stehen? Fragen wie diese stellen viele Chefs und Personaler, die passende Bewerber für eine Stelle suchen. Doch auch wenn diese Fragen gut und wichtig sind: Viele Kandidaten kennen sie – und bereiten sich entsprechend auf sie vor. Wer seine Bewerber herausfordern will, stellt Fragen abseits der Norm: knifflig, überraschend und skurril.

Eine Liste mit solchen Fragen hat nun die Job- und Karriere-Community Glassdoor veröffentlicht: Die Karriere-Experten wählten die zehn schwierigsten Fragen in Vorstellungsgesprächen aus mehr als 2400 Fragen aus, die im vergangenen Jahr von Bewerbern aus Deutschland auf Glassdoor veröffentlicht wurden. Klicken Sie sich durch die Bildergalerie über dem Artikel, um die Fragen zu lesen! Dort finden Sie auch die Fragen, die Glassdoor 2015 als besonders fies ausgewählt hatte.

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Brainteaser testen analytisches Denken und Problemlösungskompetenz

Unter den fiesen Fragen finden sich auch diesmal wieder etliche so genannte Brainteaser. Mit diesen Mini-Denksportaufgaben testen Unternehmen im Vorstellungsgespräch das logische Denken ihrer Kandidaten und ihre Fähigkeit, mit Problemen umzugehen. Bei Fragen wie „Wie viele Briefkästen der Deutschen Post stehen auf den Straßen Deutschlands?“ oder „Wie viele Smarties passen in einen VW-Bus?“ geht es dabei weniger um die richtige Antwort als vielmehr darum, wie der Bewerber auf die unerwartete Frage reagiert.

Wer Mitarbeiter mit rascher Auffassungsgabe und analytischem Denkvermögen sucht, sollte Brainteasern im Vorstellungsgespräch eine Chance geben. Angst, die Kandidaten mit fiesen Fragen zu vergraulen, müssen Arbeitgeber übrigens nicht haben: Wer seinen Bewerbern beim Jobinterview einiges abverlangt, hat laut einer Glassdoor-Studie aus dem Herbst 2015 später die zufriedeneren Mitarbeiter.

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