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Psychische Krankheiten thematisieren – dieser Leitfaden hilft dabei

Fallen dir typische Anzeichen für psychische Krankheiten bei Teammitgliedern auf, solltest du diese ansprechen. Doch wie steigt man in so ein Gespräch ein? Darf man Vermutungen zur Erkrankung äußern? Und wie sollte das Gespräch idealerweise ablaufen?

Dieser Leitfaden hilft, Anzeichen für psychische Erkrankungen vorsichtig anzusprechen und gemeinsam Auswege zu finden.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Führungskräfte – denn psychische Krankheiten können jeden Mitarbeiter treffen.

Was bringt’s?

Das Thema anzusprechen, kann für beide Seiten zwar zunächst unangenehm sein – doch langfristig stärkt so ein Gespräch das Vertrauensverhältnis. Und kann ein erster Schritt für psychisch erkrankte Mitarbeiter sein, um sich Hilfe zu suchen und wieder gesund zu werden.

Der Leitfaden hilft dabei, das Gespräch zu strukturieren und gemeinsam Lösungsansätze zu finden, sollte beispielsweise die Arbeit das Teammitglied belasten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Leitfaden zur Vorbereitung für ein Gespräch mit möglichweise psychisch erkrankten Mitarbeitern am Computer nutzen. Oder ihn ausdrucken – ganz wie du magst.

Außerdem kannst du ihn nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen und Notizen zur jeweiligen Person hinzufügen.

Mit dieser Checkliste kannst du psychisch erkrankten Kollegen helfen

Leiden Mitarbeiter an psychischen Erkrankungen, fallen sie oft wochen- oder monatelang aus. Chefs, die frühzeitig Anzeichen erkennen, können das Gespräch mit betroffenen Teammitgliedern suchen – und sie dabei unterstützen, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Wie sich psychische Erkrankungen äußern, ist von Person zu Person und Krankheit zu Krankheit verschieden. Typisch ist allerdings, dass Erkrankte durch verändertes Verhalten, Auftreten oder eine veränderte Arbeitsweise auffallen.

Diese Checkliste hilft dir, solche Anzeichen zu erkennen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Führungskräfte – denn psychische Krankheiten können jeden Mitarbeiter treffen.

Was bringt’s?

Viele Menschen, die an psychischen Krankheiten leiden, trauen sich nicht, diese zu thematisieren – weil psychische Probleme mit einem Stigma verbunden sind. Chefs, die bei Teammitgliedern typische Anzeichen erkennen, behutsam ansprechen und Verständnis zeigen, signalisieren ein großes Interesse. Wer auf Anzeichen achtet, kann Mitarbeiter dabei unterstützen, wieder gesund zu werden. Und kann außerdem langfristig das Vertrauensverhältnis stärken.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst.

Wie Ihre Startseite neue Kunden überzeugt

Die Startseite Ihrer Unternehmenswebsite ist für viele potenzielle Kunden der erste Kontaktpunkt zu Ihrem Unternehmen. Damit aus Websitebesuchern Kunden werden, sind drei Aspekte wichtig:

  1. Ihre Besucher sollten schon auf der Startseite verstehen, was Ihr Angebot auszeichnet.
  2. Ihnen sollte intuitiv klar sein, was sie als Nächstes tun sollen: etwa einen Termin vereinbaren, anrufen, etwas kaufen.
  3. Ihre Website sollte Vertrauen in Ihr Unternehmen und Ihre Produkte aufbauen.

Sie möchten die Startseite Ihrer Unternehmenswebsite überarbeiten, wissen aber nicht so recht wie?Mit diesen Vorlagen von impulse-Chefredakteurin und Schreibcoach Nicole Basel bekommen Sie erprobte Layout- und Text-Beispiele für Ihre Startseite – zugeschnitten auf fünf verschiedene Anforderungen.

Der Download enthält Website-Vorlagen für Handwerker und Dienstleister, für die Hotellerie und für Beratungsunternehmen. Außerdem für erklärungsbedürftige und weniger erklärungsbedürftige Produkte – am Beispiel von Softwareanwendungen und Kleidung.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die die Startseite ihrer Website verbessern wollen.

Was bringt’s?

Die Vorlagen liefern Ihnen Ideen, wie Sie die Startseite Ihrer Unternehmenswebsite gestalten und texten können. Dank der erprobten Konzepte verstehen Ihre Websitebesucher sofort, was Ihr Unternehmen anbietet. So gewinnen Sie neue Kunden.

Was kann ich damit machen?

Suchen Sie sich die Vorlage heraus, die am besten zu Ihrem Unternehmen passt, und überlegen Sie, welche der Ideen Sie für Ihre eigene Startseite nutzen möchten. Sie können die Vorlage auch als Diskussionsgrundlage in Gesprächen mit Ihren Textern oder Webdesignern nutzen.

Mit dieser Checkliste findest du die passende Hausbank

Unternehmer sollten regelmäßig prüfen, ob ihr Geschäftskonto noch ihren Anforderungen gerecht wird. So sparen sie nicht nur Geld. Denn aus einer guten Zusammenarbeit mit der Hausbank lässt sich viel mehr rausholen: von passgenauer Beratung in Wachstumsphasen bis hin zur Unterstützung in finanziellen Krisen. Umgekehrt kann die Bank zur Bremse bei der Digitalisierung werden oder dem Image eines Unternehmens schaden. Wechselwillige sollten jedoch nichts überstürzen, denn ein Wechsel ist aufwändig.

Die Checkliste hilft dir bei der Entscheidung, ob ein Wechsel für dich sinnvoll ist. Sie gibt dir eine Liste an Prüfkriterien an die Hand, mit der du eine Bank findest, die zu deinem Unternehmen passt. Und sie führt dich strukturiert durch alle nötigen Schritte, die für einen reibungslosen Umstieg auf ein neues Konto nötig sind.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die mit ihrem Geschäftskonto nicht zufrieden sind.

Was bringt’s?

Passt die Hausbank zu den Bedürfnissen des Unternehmens, kann das der Firma neue finanzielle Handlungsspielräume eröffnen – schließlich ist die Bank der erste Ansprechpartner für Kredite und Zahlungsverkehr. Und womöglich lassen sich durch einen Wechsel des Geschäftskontos sogar Gebühren sparen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du das Dokument nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Plane ausreichend Zeit für den Kontowechsel ein. Wer mit vielen Geschäftspartnern zusammenarbeitet, sollte bedenken, dass es ein Jahr dauern kann, bis alle die neue Bankverbindung verwenden.

12 Werte und Fähigkeiten, auf die es im Unternehmertum ankommt

Im Schnitt werden Unternehmen in Deutschland nur 16 Jahre alt. Wer den Anspruch hat, sehr viel länger am Markt zu bestehen, sollte sich auf das besinnen, was wirklich wichtig ist.

Das „Überlebenskit für Unternehmer“ verdichtet die Erfahrung unzähliger Firmenchefs auf zwölf Werte und Fähigkeiten:

  • Zuversicht
  • Vision
  • Demut
  • Neugier
  • Ideen
  • Kundennähe
  • Unabhängigkeit
  • Teamgeist
  • Effizienz
  • Liquidität
  • Freiraum
  • Treue

Das Poster zeigt jeden Aspekt mit einem Merksatz – als stete Erinnerung, worauf es im Unternehmertum ankommt.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die wollen, dass ihr Unternehmen langfristig erfolgreich bleibt.

Was bringt’s?

Der Alltag von Unternehmerinnen und Unternehmern ist oft hektisch. Das Poster hilft dabei, sich auf das zu besinnen, worauf es im Unternehmertum wirklich ankommt, um langfristig zu überleben.

Was kann ich damit machen?

Ausdrucken und aufhängen – als Motivation und Ansporn, das eigene Unternehmen (gemeinsam mit dem Team) weiterzuentwickeln und für die Zukunft zu wappnen.

100 Warnsignale, dass dein Unternehmen auf eine Krise zusteuert

Lange bevor sich Unternehmenskrisen in schlechten Kennzahlen spiegeln, gibt es Warnsignale. Diese werden allerdings oft nicht wahrgenommen oder heruntergespielt – die Folge: Es wird viel zu spät gegengesteuert.

Deshalb sollten sich Unternehmer vor Augen führen, welche Phasen einer Insolvenz vorausgehen: in der Regel zunächst eine Stakeholder- und Strategiekrise, dann eine Produkt- und Absatzkrise und schließlich eine Ertrags- und Liquiditätskrise. Mit jeder Phase steigt die Bedrohung, zugleich wird der Handlungsspielraum immer kleiner.

Der Fragebogen kann dir helfen, sich anbahnende Unternehmenskrisen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die wollen, dass ihr Unternehmen langfristig erfolgreich bleibt.

Was bringt’s?

Die meisten Unternehmer unterschätzen, wie schnell ein Unternehmen in eine ernste Krise geraten kann. Deshalb ist es sinnvoll, sich für dieses Thema zu sensibilisieren, um Krisen frühzeitig erkennen zu können.

Was kann ich damit machen?

Unser Vorschlag: Nimm dir 15 Minuten Zeit und beantworte zügig die 100 Fragen: Je häufiger du mit Ja antwortest, desto kritischer ist die Situation.

Du kannst den Fragebogen am Computer ausfüllen oder aber ihn ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt.

Gibt’s noch einen Tipp?

Fällt dir eine Antwort schwer, überlege, ob du hierfür quantitative und qualitative Indikatoren schaffen kannst, die dir bei der Früherkennung von Risiken helfen.

Mit diesem Fragebogen findest du heraus, was deine Marke ausmacht

Jedes Unternehmen hat einen Markenkern. Er ist die Essenz dessen, was eine Firma einzigartig macht. Sozusagen ein eingebauter Kopierschutz. Markenexpertin Maren Martschenko empfiehlt vier Schritte, um sich dem eigenen Kern zu nähern.

Der Fragebogen hilft dir dabei, die Schritte strukturiert zu durchlaufen.

Für wen ist der Fragebogen zum Markenkern sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die klar definieren wollen, wofür ihre Marke steht.

Was bringt der Fragebogen?

Unternehmen, die ihren Markenkern gefunden haben, können sich nicht nur besser von der Konkurrenz abgrenzen, sondern auch klügere unternehmerische Entscheidungen treffen. Denn ein klarer Kern dient als Kompass für gesamte Unternehmensstrategie.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Fragebogen digital oder per Hand ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du ihn nach Belieben verändern, indem du Fragen streichst oder hinzufügst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Binde dein Team in die Beantwortung des Fragebogens auf jeden Fall mit ein. Denn erstens sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Teil deines Markenkerns – und zweitens muss das Team hinter der Marke stehen, um sie nach innen und außen vertreten zu können.

Mit dieser Checkliste findest du den passenden Coach

Leistung steigern, Konflikte lösen, Stress reduzieren: Coaching kann bei vielem helfen. Für den Erfolg müssen allerdings zwei Bedingungen erfüllt sein: Man ist bereit, an sich selbst zu arbeiten – und findet einen guten Coach, der dabei unterstützt und den Weg weist.

Doch die Berufsbezeichnung „Coach“ ist nicht geschützt: Jeder darf sich so nennen – und nicht jeder ist qualifiziert für das, was er anbietet. Auf dem undurchsichtigen Coaching-Markt tummeln sich auch schwarze Schafe, die auf dem ersten Blick hochseriös wirken können. Mit der Checkliste kannst du sie entlarven.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die an einem Coaching interessiert sind.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir, die Frage zu klären, ob ein Coach der richtige Ansprechpartner für dich ist. Und er gibt dir eine Kriterienliste an die Hand, mit der du die Qualifikationen von Coaches überprüfen kannst.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Mit dieser Checkliste bist du perfekt auf deinen Bank-Termin vorbereitet

Bei einem Bankgespräch wird dein Unternehmen auf den Prüfstand gestellt. Kannst du alle Fragen beantworten, steigt deine Chance auf eine Kreditzusage. Mit dieser Checkliste bereitest du dich perfekt vor.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die einen Kredit beantragen und bei einem Bankgespräch die besten Konditionen aushandeln wollen.

Was bringt’s?

Mit der Checkliste stellst du sicher, dass du im Bankgespräch nicht in die Bredouille kommst. Wenn Bankberater dir Fragen stellen, möchten sie Antworten wie „das kann ich Ihnen nicht sagen“ oder „das weiß mein Steuerberater“ nicht hören.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Gehe die Checkliste rechtzeitig vor dem Bankgespräch durch – am besten einige Wochen vorher. Manches muss vielleicht erst vorbereitet werden, bevor du es abhaken kannst.

Mit dieser Vorlage erreichst du deine Ziele konsequenter

Website neu gestalten, mehr Umsatz generieren, Prozesse optimieren – du hast konkrete Ziele, doch Alltagsaufgaben funken ständig dazwischen? Mit der 3×3-Strategie setzt du deine Ziele konsequenter um – ohne dir zu viel vorzunehmen.

Das Prinzip ist einfach: Du definierst drei Ziele für das Quartal, leitest daraus drei Ziele pro Woche ab und konzentrierst dich täglich auf drei zentrale Aufgaben.

Dieses Vorgehen verdreifache die Wahrscheinlichkeit, Ziele zu erreichen, versprechen der Unternehmer und Coach Michael Hyatt und seine Co-Geschäftsführerin Megan Hyatt Miller, die die Strategie entwickelt haben.

Was bringt’s?

Wer sich auf wenige, klar definierte Ziele konzentriert und Fortschritte regelmäßig überprüft, kommt schneller voran. Die wöchentlichen und täglichen Etappenziele sorgen dafür, dass große Vorhaben überschaubar bleiben.

Gibt’s noch einen Tipp?

Du hast Schwierigkeiten, dich auf drei Ziele zu beschränken? Dann kann dir die Eisenhower-Matrix womöglich helfen: Als Quartalsziele eignen sich Aufgaben aus dem Quadranten „wichtig, aber nicht dringend“. Eine Vorlage findest du hier: Eisenhower-Matrix: Aufgaben schnell und einfach priorisieren.

99 Fragen für deine Vorstellungsgespräche

Im Vorstellungsgespräch haben Führungskräfte nur wenig Zeit. Nur wer kluge Fragen stellt, findet heraus, ob Bewerberinnen und Bewerber ins Unternehmen passen. Anstelle der typischen abgedroschenen Fragen zu Schwächen und Stärken umfasst dieser Spickzettel 99 Fragen zu unterschiedlichsten Kompetenzfeldern: Was motiviert Bewerberinnen und Bewerber? Wie belastbar sind sie? Wie steht es um ihre Kundenorientierung und Teamfähigkeit? Du kannst dir die passenden Fragen für dein Gespräch aussuchen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die sich in Vorstellungsgesprächen ein umfassendes Bild der Kandidaten und Kandidatinnen machen wollen.

Was bringt’s?

Die Fragen helfen dir, passende neue Teammitglieder für dein Unternehmen auszuwählen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Spickzettel ausdrucken und die für dich relevanten Fragen farblich markieren. Oder ihn direkt am Computer anpassen, indem du etwa einzelne Fragen streichst oder ergänzt.

Gibt’s noch einen Tipp?

Nimm deinen persönlichen Spickzettel mit ins Bewerbungsgespräch – zur Orientierung oder als Leitfaden.

Was du fragen solltest, bevor du ein Angebot schreibst

Bekommst du regelmäßig per E-Mail Anfragen von Kunden, die um ein schriftliches Angebot bitten? Es lohnt sich, zum Hörer zu greifen und ein Vorangebotsgespräch zu führen, anstatt das Angebot einfach rauszuschicken. Verkaufstrainer Ulrich Dietze hat impulse-Mitgliedern dafür eine Vorlage mit den wichtigsten Fragen zur Verfügung gestellt. „Wer all diese Fragen stellt, gibt Kunden das Gefühl, bei einem wirklich fundierten Verkäufer gelandet zu sein, der an einer optimalen Lösung interessiert ist und nicht nur irgendwas verkaufen will“, sagt Dietze.

Für wen ist die Vorlage sinnvoll?

Für alle, die viele Anfragen für Angebote erhalten und wissen, dass die Interessenten auch noch bei anderen Anbietern anfragen.

Was bringt die Vorlage?

Durch die Fragen erfährst du, was für Kunden wichtig ist, kannst dir direkt Notizen dazu machen und die Punkte später in dein Angebot einfließen lassen. So schreibst du Angebote, die sich von der Konkurrenz abheben.

Was kann ich damit machen?

Die Vorlage kannst du als Leitfaden für deine Vorangebotsgespräche nutzen. Du kannst sie am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, z. B. Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Frage Interessenten am besten direkt im Gespräch, wann du dich nach dem Angebot wieder melden darfst. Dadurch fühlt sich der Kunde verpflichtet, mit dir zu sprechen, bevor er den Auftrag vergibt. Weiterer Pluspunkt: Du nervst den Kunden durch den Anruf nicht, weil er den Termin selbst vorgeschlagen hat. Den Termin dafür kannst du direkt auf der Vorlage notieren.

Die Osborn-Checkliste zum Herunterladen

Die Osborn-Checkliste, benannt nach Alex F. Osborn, ist eine Kreativitätsmethode: Mit ihr lassen sich bestehende Produkte, aber auch Ideen oder Prozesse weiterentwickeln. Osborn, der auch als Erfinder des Brainstormings gilt, entwickelte die Osborn-Checkliste in den späten Fünfzigern.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die Produkte oder Dienstleistungen ihrer Firma optimieren und weiterentwickeln wollen.

Was bringt’s?

Das strukturierte Vorgehen macht es leichter, Ideen zu entwickeln.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Mit der Osborn-Checkliste kannst du allein Ideen sammeln, aber auch in einem Kreativ-Workshop. Für ein Brainwriting vervielfältigst du die Vorlage und verteilst sie im Team. Dann entwickelt jeder für sich Ideen und stellt sie den anderen vor. Oder du suchst in einem Brainstorming gemeinsam nach Antworten.

Egal ob allein oder im Team: Solltest du eine Frage nicht spontan beantworten können, springe einfach weiter zur nächsten, statt lange zu grübeln. Du kannst später einen neuen Anlauf nehmen. Kommt die Kreativität erst einmal in Schwung, finden sich meist auch Antworten auf Fragen, zu denen einem nicht gleich etwas eingefallen ist.

Mit dieser Vorlage visualisierst du Abläufe ganz einfach

Der erste Schritt im Geschäftsprozessmanagement ist meist eine Prozesslandkarte. Sie visualisiert den Lauf der Prozesse durch die Abteilungen. Die Landkarte gibt einen Überblick über die gesamte Firma.

Nutze die Vorlage, um eine Landkarte für deine Firma zu erstellen. Wie sie am Ende aussehen kann, zeigt Ihnen die ausgefüllte Karte der Firma Walor Stahlbau, über die wir im Titelthema „Prozessmanagement“ in impulse-Ausgabe 5/21 berichtet haben. Vielleicht sieht deine individuelle Übersicht sogar ganz ähnlich aus.

Diese vier Schritte helfen dir beim Erstellen einer Prozesslandkarte für dein Unternehmen:

1. Prozessarten bestimmen

Mache dir klar, welche Abläufe im Betrieb existieren und zu welcher Art sie zählen. Prozessberater Bernd Ruffing aus Bexbach unterscheidet zwei Prozessarten: Kernprozesse, die unmittelbar zur Wertschöpfung beitragen – mit denen die Firma also Geld verdient. Im produzierenden Gewerbe ist das die Herstellung eines Produkts, in einem Handelsunternehmen der Versand der Ware. Serviceprozesse hingegen sind unterstützende Prozesse, die für den laufenden Betrieb nötig sind – zum Beispiel die Personalbuchhaltung.

2. Kernprozesse benennen

Definiere die fünf bis acht wichtigsten Schritte der Kernprozesse. Beispielsweise Auftrag annehmen, Material bestellen, Wareneingang, Auftrag durchführen. Trage die Schritte von links nach rechts oben in die Prozesslandkarte ein.

3. Teilschritte beschreiben

Nun beschreibe für jeden Prozess fünf bis acht Teilschritte. Der Wareneingang etwa könnte wie folgt unterteilt werden: Lieferung annehmen, Lieferung kontrollieren, Ware einlagern. Schreibe die Teilschritte auf der Karte unter den jeweiligen Kernprozess aus Schritt 2.

4. Serviceprozesse erfassen

Ordne anschließend die Serviceprozesse ganz unten an.

Für wen ist das sinnvoll?

Für jedes Team, das Prozesse dokumentieren, standardisieren und optimieren will.

Was bringt’s?

Die Vorlage hilft dir, die wichtigsten Prozesse in deinem Unternehmen transparent zu machen. So verlierst du dich nicht in Details.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen und nach Belieben an deine Bedürfnisse anpassen.

Gibt‘s noch einen Tipp?

Eine Prozesslandkarte zu erstellen, ist Teamarbeit. Egal ob du deine Teammitglieder befragst oder das ganze Team zu einem Workshop zusammenkommt: Es gilt, die Informationen zusammenzutragen, die in den Köpfen aller stecken.

Mit diesen Fragen kommst du hakeligen Prozessen auf die Spur

Bei welchen Prozessen im Unternehmen hakt es? Und wo kann ich am besten ansetzen, um das zu ändern? Wer die eigenen Geschäftsprozesse optimieren will, sollte sie als Erstes genau unter die Lupe nehmen. Mit diesem Fragebogen gelingt die Prozess-Analyse leicht.

Für wen ist das sinnvoll?

Für jedes Team, das Probleme bei Geschäftsprozessen abstellen möchte.

Was bringt’s?

Mit schlanken, effizienten Prozessen lässt sich Zeit und Geld sparen; außerdem kommt es seltener zu Konflikten im Team, wenn die Abläufe reibungslos funktionieren. Der Fragebogen hilft dir, hakelige Prozesse zu identifizieren und die Weichen für eine Änderung zu stellen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Fragebogen am Computer ausfüllen oder aber ihn ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du ihn nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen streichen oder hinzufügen.

Gibt‘s noch einen Tipp?

Dein Team weiß häufig am besten, welche Prozesse nicht ganz rund laufen oder wo standardisierte Arbeitsabläufe fehlen. Wenn du dieses Wissen anzapfen willst, fülle den Fragebogen nicht alleine aus, sondern gemeinsam mit der Belegschaft.

Standardisierte Prozesse sind wichtig für Arbeitsergebnisse gleichbleibender Qualität. Hierfür sollten Prozesse genau dokumentiert werden. Diese Checkliste hilft, alle Informationen zu sammeln.

Eine Gemeinwohl-Bilanz erstellen – mit diesem Arbeitsbuch klappt’s

Das „Arbeitsbuch zur Gemeinwohl-Bilanz 5.0 Kompakt“ hilft Unternehmerinnen und Unternehmern, eine Gemeinwohl-Bilanz zu erstellen – dank einer Schritt-für-Schritt-Anleitung. Herausgegeben wurde es vom Matrix-Entwicklungsteam der Gemeinwohl-Ökonomie-Organisationen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Firma ökologisch nachhaltiger und sozialer aufstellen möchten.

Was bringt’s?

Das Gemeinwohl-Arbeitsbuch hilft, jeden Geschäftsbereich auf soziale und ökologische Aspekte zu durchleuchten, und zeigt Potenziale auf, wie sich Ihre Firma verbessern kann.

Gibt’s noch einen Tipp?

Alle Themenfelder zu bearbeiten, braucht Zeit. Wenn Sie Ihr Team einbinden, kommen Sie schneller voran.

Erkenne, was dir wirklich wichtig ist – mit diesen Arbeitsblättern

Um deine Werte zu ermitteln, brauchst du nicht unbedingt Unterstützung durch einen Coach. Mit Hilfe des Arbeitsmaterials kannst du deine Werte selbst herausarbeiten.

Mit dem Arbeitsblatt Werteliste kannst du deine Werte nach der Textmethode ermitteln. Die Methode eignet sich für Menschen, die sich selbst als logisch-rational beschreiben und sich sprachlich gut ausdrücken können.

Das Arbeitsblatt Wertebilder kannst du die Werteanalyse mithilfe der Bildermethode nutzen. Sie ist vor allem für diejenigen hilfreich, die stärker von Gefühlen geleitet sind.

Die genaue Anleitung für deine Werteanalyse findest du hier: Werteanalyse: So geht’s

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die ihren inneren Kompass für ihre Handlungen und Entscheidungen klar ausrichten wollen.

Was bringt’s?

Wenn du dir der Werte bewusst wirst, die dein Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen, wirst du besser verstehen, warum es in bestimmten Situationen im beruflichen oder privaten Umfeld zu Konflikten kommt. Es wird dir leichter fallen, dich selbst auch mal aus der Distanz zu betrachten und in heiklen Situationen umsichtiger zu reagieren.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Arbeitsmaterialien am Computer nutzen oder ausdrucken und handschriftlich Notizen darauf machen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du das Material nach Belieben verändern: zum Beispiel auf der Werteliste Einträge hinzufügen oder bei den Wertebildern Fotos löschen oder eigene ergänzen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Seine persönlichen Werte zu ermitteln, braucht Zeit. Erfahrene Coaches empfehlen, das Arbeitsmaterial wegzulegen, nachdem du es das erste Mal durchgegangen bist und deine Gedanken notiert hast.

Wenn du dir die Unterlagen im Abstand von mehreren Tagen immer wieder vornimmst, kannst du deine Überlegungen ergänzen und prüfen, ob die Werte, die du in den vorangegangenen Durchgängen notiert hast, sich wirklich stimmig anfühlen. Hab keine Scheu, deine Einschätzung zu revidieren.

So vermeidest du böse Überraschungen beim Firmenkauf

Due Diligence – so nennt man die sorgfältige Prüfung und Analyse eines Unternehmens, das zum Verkauf steht. Wer eine Firma kaufen will, sollte sich diese Due-Diligence-Checkliste zur Hand nehmen. Sie hilft, alle relevanten Unterlagen und Informationen über die steuerlichen, rechtlichen und finanziellen Verhältnisse des Unternehmens zusammenzutragen – damit Sie mögliche Risiken für das Unternehmen bereits vor dem Kauf erkennen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die vor einem Firmenkauf stehen.

Was bringt’s?

Die Checkliste zeigt dir, welche Unterlagen du vom Firmenverkäufer einfordern sollten, und hilft dir, den Überblick zu behalten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Mit der Checkliste kannst du nur eine Ist-Betrachtung des Unternehmens vornehmen; sie ersetzt nicht eine Firmenbesichtigung, bei der du etwa die Unternehmenskultur erleben kannst. Experten schwören außerdem darauf, beim Firmenkauf nicht nur auf die nackten Zahlen zu schauen, sondern auch aufs eigene Bauchgefühl zu hören.

Wie du mehr verkaufst – mit einem genauen Bild vom Kunden

Personas orientieren sich zwar an realen Menschen, sind aber keine Beschreibungen einzelner existierender Personen. Um eine Persona zu entwickeln, stelle dir eine Kundengruppe möglichst konkret vor – und denke dir dazu ein detailliertes Porträt einer Person aus, die mit ihren Merkmalen typische Eigenschaften der ganzen Gruppe verkörpert.

In der Vorlage findest du rund zwei Dutzend Fragen, anhand derer du deine typischen Kunden und Kundinnen beschreiben kannst.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihr Marketing effektiver gestalten oder neue Angebote entwickeln wollen, die sich auf die Bedürfnisse der Zielgruppe fokussieren.

Was bringt’s?

Personas helfen, die eigene Zielgruppe besser zu verstehen und das eigene Produktportfolio sowie das Marketing konsequent auf den Kundennutzen auszurichten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel weitere Fragen ergänzen oder Fragen, die für dein Geschäft irrelevant sind, löschen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Für aussagekräftige Personas solltest du vorab möglichst viele Informationen über deine Zielgruppe sammeln. Quellen können etwa die eigene Kundendatenbank sein oder Mitarbeiter, die regelmäßig Kontakt zu Kunden haben. Noch lebensechter werden die Personas, wenn du zusätzlich mit Bestandskunden oder Personen aus der Zielgruppe sprichst. Hierbei kann die Personas-Vorlage als Leitfaden dienen.

Wenn du jede Persona mit einem passenden Bild versiehst, wirkt sie noch authentischer – das erleichtert die Arbeit damit. Fotos (oder auch Zeichnungen), die zu deinen Personas passen, findest du ganz leicht mit der Google-Bildersuche.

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