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Mit dieser Vorlage planst du produktivere Besprechungen

„Kein Meeting ohne Agenda!“, lautet eine Weisheit zu gelungenen Besprechungen. Richtiger wäre: Kein Meeting ohne gut durchdachte Agenda. Denn erst, wenn die Organisatoren von Terminen die Agenda als Werkzeug für die Planung nutzen, führt sie zu produktiveren Terminen. Wer die Tagesordnung vom letzten Termin mit neuem Datum recycelt, kann sie sich auch einfach sparen.

Die Vorlage hilft dir, dich bei der Planung eines Termins auf die Ziele der Besprechung zu fokussieren. Stell dir beim Ausfüllen die Fragen auf der letzten Seite. Die Antworten machen es leichter, den richtigen Teilnehmerkreis zu bestimmen, oder machen dir klar, welche Informationen du den Teilnehmenden vorab zusenden solltest.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die in einem Unternehmen Meetings einberufen.

Was bringt’s?

Die Vorlage hilft dir, Ziele für eine Besprechung zu formulieren, die Dauer abzuschätzen und den passenden Teilnehmerkreis zusammenzustellen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Erstelle die Agenda rechtzeitig vor der Besprechung und versende das Dokument mit der Einladung zu dem Termin, damit die Teilnehmenden sich darauf vorbereiten können.

Mit dieser Vorlage schaffst du Raum fürs wirklich Wichtige

Gefühlt ist deine To-do-Liste abends länger als morgens? Dann ist es höchste Zeit für eine Inventur: Mit dieser Vorlage kannst du auflisten, wie viel Zeit du mit welcher Aufgabe verbringst. Und durch verschiedene farbliche Markierungen erkennst du, was wirklich eine Chef-Aufgabe war – und was du eigentlich delegieren oder ersatzlos streichen kannst.

Was kann ich damit machen?

Fülle die Vorlage am besten am Computer aus. Trage ein, an welchem Tag du von wann bis wann welche Aufgabe erledigt hast und markiere die Zeile mit der passenden Farbe: Blau für ChefInnen-Aufgaben, grün für Aufgaben, die Fachkräfte übernehmen können, und rot für überflüssige Aufgaben.

Die Excel-Datei rechnet automatisch zusammen, wie viele Minuten oder Stunden dich die jeweilige Aufgabe gekostet hast – und zeigt dir außerdem, wie lang dein Arbeitstag insgesamt war.

Nutze am besten für jeden Arbeitstag eine neue Tabelle. Die ersten drei Zeilen sind nur exemplarisch ausgefüllt, die Inhalte kannst du löschen – oder als Format-Muster verwenden und in die nächsten Zeilen kopieren.

Gibt’s noch einen Tipp?

Um zu sehen, wie viel Zeit du insgesamt mit ChefInnen-Aufgaben, delegierbaren Aufgaben und überflüssigen Aufgaben verbringst, nutze die Filter-Funktion.

Klicke dafür zunächst in E8 auf „Dauer“. Wähle dann oben in der Menüleiste „Daten“ aus. Klicke dort auf den Trichter mit dem Wort „Filtern“. Jetzt sollte ein kleiner Pfeil rechts neben dem Wort „Dauer“ erscheinen: Hier kannst du die Aufgaben nun beispielsweise nach Farben filtern. Dazu klickst du auf den Pfeil, wählst „Nach Farbe filtern“ aus und lässt dir per Klick nur noch die Farbe (bzw. Aufgabenart) anzeigen, die du sehen willst.

Hast du die Stärken der Hochsensiblen? Dieser Selbsttest verrät es dir!

Etwa 30 Prozent aller Menschen gelten als hochsensibel (auch “hochsensitiv”). Sie haben ein besonders aktives Nervensystem: Dadurch nehmen sie mehr Reize wahr – und diese intensiver. Das Persönlichkeitsmerkmal geht mit verschiedenen Stärken und Herausforderungen einher. Kennen Führungskräfte diese, können sie im Alltag ihre Stärken noch besser nutzen und die eigenen Grenzen besser erspüren und darauf eingehen, um so das erhöhte Burn-out-Risiko zu senken.

Der Selbsttest zeigt dir, ob du zu den Hochsensiblen gehörst. Entwickelt hat ihn Kathrin Sohst, Coachin für natürliche Stressprävention und Autorin (z.B. „Hochsensibilität im Beruf. In 30 Minuten wissen Sie mehr!, Gabal, 9,90 Euro).

Mit dieser Vorlage sorgst du dafür, dass dein Team konzentrierter arbeiten kann

Kaum noch in Ruhe zum Arbeiten zu kommen, ist in vielen Unternehmen normal geworden: Immer poppt irgendwo eine Chat-Benachrichtigung auf, klingelt ein Telefon, landet eine neue E-Mail im Posteingang. Das Kommunikationsverhalten im Team gezielt zu regeln, ist daher einer der Schlüssel für konzentriertes und produktives Arbeiten.

Mit der Vorlage kannst du gemeinsam mit deinem Team das aktuelle Kommunikationsverhalten analysieren – und anschließend Regeln entwickeln, mit denen alle wieder konzentrierter arbeiten.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer mit Teams, die unter Unterbrechungen, Ablenkungen und ständiger Erreichbarkeit leiden – und dadurch weniger gute Leistungen bringen können.

Was bringt’s?

Wer konzentrierter arbeiten kann, hat weniger Druck und weniger Stress. Damit erhöhen Kommunikationsregeln die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – und helfen so, Teammitglieder ans Unternehmen zu binden.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die einzelnen Punkte am Computer ausfüllen, Teammitglieder bitten, dies auch zu tun – und die Ergebnisse in einem Workshop besprechen und finalisieren. Oder du druckst die Vorlage aus, nimmst sie als Leitfaden für einen Workshop und gehst die einzelnen Punkte gemeinsam mit deinem Team durch, um Kommunikationsregeln zu entwickeln.

Außerdem kannst du die Vorlage nach Belieben verändern und ergänzen – etwa, wenn es in deinem Unternehmen noch andere Kommunikationskanäle gibt, für die du mit deinem Team Regeln aufstellen möchtest.

In 7 Schritten zur motivierenden Vision – mit dieser Anleitung klappt‘s

Es lohnt sich, als Unternehmerin oder Unternehmer eine Vision zu entwickeln – sich also mal eine rosige Zukunft auszumalen und Ziele so zu beschreiben, als hätte man sie schon erreicht. Denn damit führst du dir und deinem Team in konkreten Schilderungen vor Augen, worauf du hinarbeitest.

Mit dieser Anleitung formulierst du in sieben Schritten eine Vision, die langfristig motiviert. Druck dir dafür die Anleitung aus und bearbeite sie handschriftlich – das ist entscheidend fürs Gelingen!

Für wen ist die Anleitung sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die Orientierung suchen, an der langfristigen Ausrichtung des Unternehmens arbeiten und sich und ihr Team besser motivieren wollen.

Was bringt sie?

Weil eine Vision im Präsens formuliert ist, macht sie Ziele greifbar: Die Emotionen, die mit ihrem Erreichen verbunden sind, werden schon in der Gegenwart fühlbar. So verankern sich Ziele im Unbewussten. Das macht es leichter, sie im Alltag nicht aus den Augen zu verlieren – selbst in schwierigen und anstrengenden Phasen. Und das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit, die hohen Ziele tatsächlich zu erreichen.

Gibt es noch einen Tipp?

Du kannst eine Vision nicht nur für unternehmerische Zwecke nutzen. Sondern auch eine Vision für private Vorhaben schreiben – etwa die, mit dem Rauchen aufzuhören, eine neue Sprache zu lernen oder mehr Sport zu treiben.

„Schnauze!“ Dieser Fragebogen zeigt, wie kritikfähig du bist

Der Kunde, der eine schlechte Produktqualität bemängelt. Die Mitarbeiterin, die im Meeting moniert, dass die Chefin mal wieder zu spät kommt. Und die Geschäftspartnerin, die findet, man würde zu wenig netzwerken. Klare Sache: Kritik kann wehtun. Doch sie ist auch eine echte Chance, sich weiterzuentwickeln.

Wie gut Menschen diese Chance wahrnehmen, hängt von ihrer Kritikfähigkeit ab. Denn wer negative Rückmeldungen abschmettert oder allzu emotional darauf reagiert, kann kritische Rückmeldungen nicht konstruktiv für sich nutzen. Und verhindert darüber hinaus eine offene Feedbackkultur im Unternehmen.

Deshalb sollten Chefs und Chefinnen prüfen, wie es um ihre Kritikfähigkeit steht. Dieser Selbsttest hilft dabei.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, denen konstruktive Kritik wichtig ist – und die sich kritikfähige Teammitglieder wünschen.

Was bringt’s?

Der Selbsttest zeigt dir, inwieweit du an deiner Kritikfähigkeit arbeiten solltest. Denn als Chef oder Chefin hast du eine Vorbildfunktion und bestimmst in hohem Maße über die Feedbackkultur in deinem Team: Nur, wenn du selbst konstruktiv mit kritischen Rückmeldungen umgehst, werden es deine Mitarbeitenden auch tun.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Selbsttest am Computer machen oder ihn ausdrucken und händisch ausfüllen – ganz, wie du magst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Für Chefinnen und Chefs ist es nicht nur wichtig, dass sie gut Kritik annehmen können. Zu ihrer Führungsaufgabe gehört es auch, Teammitgliedern konstruktives Feedback zu geben. Mit diesem Download gelingt es leicht: Spickzettel fürs Feedback-Gespräch: Wie Sie Kritik so äußern, dass andere sie annehmen können

Internationale Mitarbeiter einarbeiten und binden: Mit dieser Checkliste klappt’s

Um Personallücken zu schließen, suchen immer mehr Unternehmen im Ausland nach Fachkräften – und stecken oft viel Geld und Zeit in diese Aufgabe. Dazu kommen bürokratische Hürden, die es bei der Einreise und der Anerkennung von Abschlüssen zu meistern gilt.

„Wenn die internationalen Fachkräfte dann nach großen Mühen da sind, werden sie oft allein gelassen“, beobachtet Sarah Pierenkemper, die sich am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit Fachkräftesicherung beschäftigt. Neben aufenthaltsrechtlichen Gründen erklären viele Menschen laut der Expertin ihre Rückkehr auch mit Aussagen wie „Ich fühle mich nicht wohl“ oder „Ich habe keinen Anschluss gefunden“.

Unternehmerinnen und Unternehmer können einiges dafür tun, um ausländischen Fachkräften das Ankommen zu erleichtern. „Die Menschen kommen nicht nur zum Arbeiten nach Deutschland, sondern auch zum Leben“, betont Sarah Pierenkemper. „Sie müssen sich im Unternehmen und in der neuen Heimat wohlfühlen.“

Für das Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) hat Pierenkemper eine Checkliste entwickelt, die zeigt, wie du Mitarbeitende aus dem Ausland erfolgreich an Bord holst und integrierst. Diese Checkliste bildet die Grundlage des impulse-Downloads.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die planen, Mitarbeitende aus dem Ausland nach Deutschland zu holen oder sie bereits erfolgreich angeworben haben.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir, die Integration des neuen Teammitglieds von Anfang an im Blick zu haben und dabei strukturiert vorzugehen – vom Bewerbungsprozess bis zu den ersten Monaten im Betrieb. Mit einem gelungenen Onboarding sorgst du dafür, dass sich die ausländische Fachkraft bei dir wohlfühlt, schnell produktiv arbeiten kann und dauerhaft bleibt.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer bearbeiten oder ausdrucken und händisch ausfüllen. Außerdem kannst du die Liste für deine Zwecke anpassen und erweitern.

Gibt’s noch einen Tipp?

Das Onboarding ausländischer Fachkräfte beginnt früher und umfasst mehr Bereiche des Lebens als die Einarbeitung eines neuen Teammitglieds aus der Region. Die grundsätzliche Einarbeitung vor Ort im Büro oder in der Produktionshalle unterscheidet sich bei ausländischen Mitarbeitenden jedoch nicht vom üblichen Vorgehen. Etwa, wenn es darum geht, den Arbeitsplatz vorzubereiten oder die notwendige Technik bereitzustellen. Was du bei der Einarbeitung neuer Kollegen generell beachten solltest, liest du hier: Onboarding-Checkliste: So arbeitest du neue Teammitglieder erfolgreich ein

Und: Die Checkliste speziell für ausländische Mitarbeitende dient als Leitfaden, um das Ankommen in der neuen Umgebung zu erleichtern. Bleibe aber auch darüber hinaus im Austausch, um auf die persönlichen Bedürfnisse des neuen Teammitglieds eingehen zu können.

Mit diesem Arbeitsblatt texten Sie den perfekten Elevator Pitch – in nur einer Stunde

In 30 Sekunden, also etwa der Dauer einer Fahrstuhl-Fahrt, andere von sich überzeugen: Diese Idee steckt hinter dem Wort Elevator Pitch. Das eigene Geschäft auf den Punkt erklären zu können, hilft aber auch außerhalb des Fahrstuhls: etwa beim Netzwerken an der Bar, bei der Bank, auf der Website, auf der eigenen Facebook- oder LinkedIn-Seite, im Kundengespräch, auf der Messe, beim Smalltalk oder im Akquise-Telefonat.

Mit dem Arbeitsblatt texten Sie Schritt für Schritt einen persönlichen Elevator Pitch, der andere neugierig auf Sie und Ihr Angebot macht.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich und Ihr Geschäft souveräner vorstellen wollen.

Was bringt’s?

Wer einen Elevator Pitch parat hat, ist damit nicht nur besser gewappnet für geplante Gespräche mit potenziellen Kunden und Kundinnen. Es hilft auch, mehr Gewinn aus Zufallsbekanntschaften zu ziehen – wie zum Beispiel auf Bahnfahrten oder Netzwerktreffen.

Was kann ich damit machen?

Sie können das Arbeitsblatt ausdrucken und handschriftlich ausfüllen oder es direkt am Computer bearbeiten – ganz wie Sie mögen.

Gibt es noch einen Tipp?

Versuchen Sie, sich beim Texten des Elevator Pitchs auf die Highlights Ihres Angebots zu beschränken. Denn Ziel eines Elevator Pitchs ist es nicht, direkt etwas zu verkaufen, sondern einen ersten Schritt zu tun – also Ihr Gegenüber anzufixen.

Wie du Schwächen in deiner Kommunikation aufspürst

Fragst du dich oft, warum Mitarbeiter deine Aussagen und Arbeitsanweisungen falsch verstehen? Womöglich sind vermeidbare Kommunikationsfehler die Ursache.

Mit diesem Selbsttest spürst du Schwächen in deiner Kommunikation auf. Er basiert auf dem Buch „Kommunikationsfallen erkennen und vermeiden“ der Kommunikationstrainerin Anja von Kanitz und enthält 25 Aussagen zu sieben typischen Kommunikationsfehlern.

Für wen ist der Selbsttest sinnvoll?

Für alle Führungskräfte, die an ihrer Kommunikation arbeiten wollen, um Missverständnisse zu vermeiden.

Was bringt mir der Selbsttest?

Der Selbsttest zeigt dir, an welchem Verhalten du künftig arbeiten kannst, um deine Kommunikation gegenüber Mitarbeitern zu verbessern. Das hilft, Missverständnisse zu vermeiden, die teuer werden können – etwa, wenn dadurch Maschinen beschädigt werden oder Kunden abspringen.

Was kann ich mit dem Test machen?

Geh die Aussagen durch und kreuze an, ob diese nie, selten oder häufig zutreffen. Zudem kannst du ankreuzen, ob du an einem bestimmten Kommunikationsverhalten etwas verändern willst. Du kannst den Selbsttest am Computer ausfüllen oder aber ihn ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Bewahre den ausgefüllten Selbsttest auf, wiederhole den Test nach sechs Monaten und vergleiche die Ergebnisse. So kannst du sehen, in welchen Punkten du dich verbessert hast.

Und: Kommunikationsfehler gibt es nicht nur bei einzelnen Personen, sondern auch teamübergreifend – hier senken sie die Produktivität. Der folgende Download hilft dir, Kommunikationsregeln zu erstellen – damit dein Team fokussierter und ungestörter arbeiten kann.

Braucht dein Unternehmen eine zweite Führungsebene? Diese Checkliste zeigt‘s

Die Auftragslage stimmt, das Unternehmen wächst, der Umsatz steigt – alles prima also? Nicht unbedingt: Mit jedem neuen Angestellten wächst für Unternehmerinnen und Unternehmer auch die Arbeitsbelastung. Doch die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter allein genügt nicht, um zu entscheiden, ob du eine zweite Führungsebene brauchst. Denn manchmal genügt es etwa noch, zusätzliches Fachpersonal für bestimmte Bereiche einzustellen.

Diese Checkliste hilft dir, Probleme zu identifizieren, die durch Wachstum typischerweise entstehen – und zu erkennen, wie dringend du eine zweite Führungsebene aufbauen solltest.

Für wen ist die Checkliste zur zweiten Führungsebene sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine gut laufende Firma haben, aber noch keine zweite Führungsebene.

Was bringt die Checkliste?

Hast du die Checkliste ausgefüllt, weißt du genau, ob es sich lohnt, in eine zweite Führungsebene zu investieren – oder ob sich Probleme eventuell auch anders lösen lassen.

Was kann ich mit der Checkliste machen?

Du kannst die einzelnen Punkte am Computer ankreuzen oder aber die Checkliste ausdrucken und per Hand ausfüllen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer sind überlastet, weil sie Aufgaben nicht delegieren und sich im Tagesgeschäft verzetteln. Gegen solches Mikromanagement hilft aber keine noch so gute zweite Führungsebene. Mit diesem Selbsttest zum Download erfährst du, wie stark du mikromanagst und was du dagegen tun kannst. Und das Aufgabenprotokoll zum Download zeigt dir, welche To-dos wirklich nur du selbst erledigen kannst – und welche sich delegieren ließen.

 

Mit dieser Checkliste sicherst du deine Firma ab, wenn du unerwartet ausfällst

Ein Unfall, eine Krankheit oder man sitzt im Ausland fest und kann nicht zurückreisen – viele Gründe können dazu führen, dass Unternehmerinnen und Unternehmer unerwartet ausfallen. Für die Firma kann es überlebenswichtig sein, dass Inhaber geregelt haben, was dann geschieht.

Für den Fall, dass der Chef oder die Chefin von heute auf morgen ersetzt werden muss, sollte ein so genannter „Notfallkoffer“ bereitstehen. Dieser enthält alle wichtigen Dokumente und Informationen, die ein Stellvertreter braucht, um das Unternehmen während der Abwesenheit zu führen. Die Unterlagen können in einem Ordner oder digital hinterlegt werden – etwa auf einer Festplatte oder in der Cloud.

Diese Checkliste hilft dir, im betrieblichen wie im privaten Bereich nichts Wichtiges zu übersehen – und alle notwendigen Dokumente für den Notfallkoffer zusammenzustellen.

Mehr zum Thema hier: Notfallkoffer für Unternehmen: Was, wenn der Chef plötzlich ausfällt?

Für wen ist das sinnvoll?

Eine Notfallplanung sollten alle Inhaber machen, die ihr Unternehmen vor den Folgen eines plötzlichen Ausfalls schützen wollen. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn das operative Tagesgeschäft stark vom Unternehmer oder der Unternehmerin abhängt: etwa, weil es keine weiteren Gesellschafter gibt oder eine zweite Führungsebene mit entsprechenden Entscheidungsbefugnissen fehlt.

Was bringt’s?

Eine sorgfältige Notfallplanung kann den Geschäftsbetrieb bei einem Ausfall aufrechterhalten. Das bietet Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern eine zusätzliche Sicherheit – und nicht zuletzt auch der Unternehmerfamilie. Der Notfallkoffer ist gewissermaßen der Schlüssel zum Unternehmen, den Inhaber einem Dritten in so einer Situation in die Hand drücken können.

Was kann ich mit der Checkliste machen?

Du kannst die Punkte in der Checkliste am Computer abhaken oder die Datei ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du die Liste nach Belieben verändern und auf deine individuelle Situation anpassen, zum Beispiel Punkte hinzufügen. Den Inhalt deines Notfallkoffers solltest du regelmäßig überprüfen und aktualisieren; auch dabei kann die Checkliste helfen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Nicht nur du solltest den Inhalt deines Notfallkoffers kennen. Auch dein Stellvertreter muss sich in dem Ordner zurechtfinden. Sprich also mit den bevollmächtigten Personen über die Aufgaben, die diese übernehmen sollen. Lasse auch deinen Partner, deine Kinder und deine Führungskräfte wissen, welche Regelungen du getroffen hast und wer dich im Notfall vertritt.

Mit dieser Vorlage regelst du die Beschäftigung von Praktikanten

Welche Aufgabe soll die Praktikantin und der Praktikant übernehmen? Wer aus dem Team soll diese betreuen? Und wie hoch soll die Vergütung sein? Wer Praktikanten im Unternehmen hat, muss mit ihnen einen Praktikumsvertrag abschließen, der sämtliche Rechte und Pflichten beider Seiten regelt.

Die folgende Vorlage mit Erläuterungen hilft dir, alle wichtigen Aspekte vertraglich festzulegen. Gestaltet hat das Muster die Kanzlei ETL Rechtsanwälte. Die ergänzenden Hinweise im Anschluss an die Vorlage zeigen dir, worauf du bei der individuellen Ausgestaltung des Musters achten musst.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die Praktikanten beschäftigen.

Was bringt’s?

Mit einem gut strukturierten Vertrag haben beide Seiten – Arbeitgeber und Praktikant – Klarheit über das vereinbarte Praktikumsverhältnis.

Was kann ich damit machen?

Die Vorlage ist ein Muster. Du kannst direkt in das Word-Dokument hineinschreiben – und das Muster so an die individuellen Vereinbarungen anpassen, die du mit deinen Praktikanten und Praktikantinnen triffst.

Anschließend kannst du das Dokument zweifach ausdrucken – beide Exemplare musst du unterschreiben. Einen Ausdruck erhält der Praktikant oder die Praktikantin für die eigenen Unterlagen. Den zweiten Ausdruck behältst du für deine Akten.

Diese Unterlagen brauchst du für deine Finanzplanung

Niemand möchte im Alter finanziell Abstriche machen. Eine professionelle Finanzplanung zeigt auf, wie Unternehmerinnen und Unternehmer ein Vermögen neben der Firma aufbauen können. Mit dieser Checkliste kannst du dich auf das Beratungsgespräch mit einem Finanzplaner vorbereiten. Erarbeitet wurde die Liste gemeinsam mit dem Vermögensberater Dirk Breitsameter, Geschäftsführer der Contentus Finanzberatung in München.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die prüfen wollen, ob sie bereits ausreichend für den Ruhestand vorgesorgt haben.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir dabei, den ersten Termin mit einem Finanzplaner vorzubereiten und die nötigen Unterlagen für die Finanzplanung zusammenzustellen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Es ist nie zu früh, sich Gedanken über die eigene Altersvorsorge zu machen. Das schließt neben der Geldanlage auch rechtliche und steuerliche Aspekte ein. Nutze die Übersicht, um gegebenenfalls bestehende Versorgungslücken zu identifizieren – und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.

Eventuell brauchst du länger, als du auf den ersten Blick annimmst, um alle nötigen Unterlagen zusammenzustellen.

Wie du merkst, ob ein Mitarbeiter innerlich gekündigt hat

Wenn Mitarbeitende dauerhaft unmotiviert sind, nur noch Dienst nach Vorschrift machen und sich zurückziehen, sprechen Psychologen von einer inneren Kündigung. Da sich dieser Prozess meist im Stillen vollzieht, fällt es Führungskräften oft schwer, rechtzeitig einzugreifen.

Die Autorinnen des iga-Reports „Engagement erhalten – innere Kündigung vermeiden“ haben einen Reflexionsbogen entwickelt, der Führungskräften hilft, Anzeichen für eine innere Kündigung zu erkennen.

Für wen ist der Reflexionsbogen sinnvoll?

Für Führungskräfte, die bemerkt haben, dass sich ein Teammitglied weniger einbringt und unmotiviert wirkt – und sich Sorgen machen, ob die Person womöglich innerlich gekündigt hat.

Was bringt der Bogen?

Der Bogen hilft dir, die eigene Wahrnehmung strukturiert zu erfassen und so ein klareres Bild von der Situation zu erhalten. Auf Grundlage deiner Beobachtungen kannst du dann entscheiden, ob du ein Gespräch mit der betroffenen Person vereinbaren solltest.

Die notierten Beobachtungen geben dir auch Anhaltspunkte, was genau du in dem Gespräch ansprechen kannst. Etwa: „Ich nehme seit ein paar Wochen wahr, dass du dich in unseren Teamsitzungen gar nicht mehr zu Wort meldest“ oder „Du hast dich in den vergangenen Monaten viel öfter krankgemeldet als in den Jahren zuvor, ich mache mir Sorgen um dich.“

Hinter einer inneren Kündigung stecken meistens frustrierte Erwartungen. Experten betonen: Je früher diese auf den Tisch kommen und je früher gemeinsam mit dem Betroffenen nach Lösungen gesucht wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, den Mitarbeitenden wieder aus der Null-Bock-Haltung herauszuholen.

Was kann ich mit dem Bogen machen?

Du kannst den Reflexionsbogen zur inneren Kündigung direkt am Computer ausfüllen oder ihn vorher ausdrucken und dann handschriftlich bearbeiten. Wenn du ein Gespräch mit dem Betroffenen führst, kannst du den Bogen auch mit in den Termin nehmen – als Orientierung oder als Leitfaden.

Gibt es noch etwas zu beachten?

Die Fragen erleichtern es dir, die Situation der oder des Beschäftigten zu reflektieren. Die Autorinnen des Fragebogens betonen: Die Antworten sind keine Fakten, sondern geben nur Anhaltspunkte, die im Gespräch mit der betroffenen Person besprochen werden sollten.

Diese Checkliste kann dein Unternehmen retten

Es gibt nur noch wenige Unternehmerinnen und Unternehmer, die noch nie einen IT-Vorfall erlebt haben. 86 Prozent der teilnehmenden Unternehmen beklagten in der Bitkom-Umfrage „Wirtschaftsschutz 2021“ Schäden durch Angriffe von Hackern. Die Attacken können die Existenz einer Firma bedrohen, denn sie führen zu Produktionsausfällen, zu Reputationsverlusten und zu teils hohen Kosten durch Lösegeldforderungen und für neue IT-Systeme.

Unternehmerinnen und Unternehmen müssen deswegen vorsorgen und die Netzwerke und Systeme ihres Betriebs bestmöglich absichern. Unsere Checkliste mit 15 Punkten hilft dir dabei.

Für wen ist die Checkliste IT-Infrastruktur absichern sinnvoll?

Für alle Unternehmen, die sich vor Hackerattacken schützen wollen.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir, die Sicherheit deines Unternehmens-IT strukturiert und umfassend zu hinterfragen, und gibt Handlungsempfehlungen.

Was kann ich mit der Checkliste machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Du musst nicht alles auf einmal umsetzen. Die ersten Punkte der Liste helfen dir dabei zu priorisieren, welche Maßnahme drängen und welche du längerfristig planen solltest.

Mit dieser Checkliste behältst du in Verhandlungen die Oberhand

Wer erfolgreich verhandeln will, sollte perfekt vorbereitet ins Gespräch gehen und sich ausreichend Zeit dafür nehmen. Wie lange, hängt davon ab, wie wichtig die Verhandlung ist und um welche Summen es geht. Mal reichen ein oder zwei Stunden. Sind Hunderttausende Euro im Spiel, sollten Unternehmerinnen und Unternehmer mehrere Tage bis Wochen für die Vorbereitung einplanen. Diese Checkliste hilft dir, alle wichtigen Punkte zu beachten. Die Grundlagen dafür hat der Verhandlungsexperte Friedhelm Wachs entwickelt.

Für wen ist die Checkliste zur Verhandlungsvorbereitung sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die regelmäßig wichtige Verhandlungen führen müssen – egal ob mit Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern.

Was bringt die Checkliste?

Die Checkliste unterstützt dich dabei, im Vorfeld einer Verhandlung nichts zu vergessen. So weißt du nach der Vorbereitung ganz genau: Was will ich? Wo sind meine Grenzen? Was will mein Gegenüber? Welche Strategie nutze ich? Wenn du all diese Eventualitäten bedacht hast, kann dich in der Verhandlung nichts mehr kalt erwischen.

Was kann ich mit der Checkliste machen?

Du kannst die einzelnen Punkte am Computer ankreuzen oder aber die Checkliste ausdrucken und per Hand ausfüllen. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern. Beispielsweise, wenn dir eine völlig neue Situation bevorsteht – etwa eine Verhandlung in einer fremden Sprache oder per Videokonferenz.

Diese Fragen machen dich zu einer besseren Führungskraft

Die meisten gründen ein Unternehmen, um ihre Idee umzusetzen – nicht, um ein Team zu führen. Doch mit dem Erfolg wächst auch das Team, und plötzlich sind Unternehmerinnen und Unternehmerinnen Führungskraft – ohne gelernt zu haben, worauf es dabei ankommt. Fehler sind da vorprogrammiert.

Wenn du dein Team klar führen willst, brauchst du daher ein klares Verständnis deiner Rolle: Was für eine Führungskraft willst du sein? Und wie kommst du dahin? Der Fragebogen mit 10 Fragen hilft dir.

Für wen ist der Fragebogen sinnvoll?

Für alle, die neu in der Führungsrolle sind oder das Gefühl haben, ihr Führungsverständnis besser für sich klären zu müssen.

Was bringt der Fragebogen?

Wer das eigene Führungsverständnis geklärt hat, agiert im Führungsalltag. Die Folgen: weniger Stress im Team, zufriedene, motivierte Mitarbeitende und mehr Souveränität in heiklen Führungssituationen.

Was kann ich damit machen?

Fülle den Fragebogen am Computer aus oder handschriftlich auf Papier – je nachdem, was dir mehr liegt. Du kannst ihn auch nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Schreib dir die Selbstreflexion als Aufgabe in den Kalender. So geht sie im Tagesgeschäft nicht unter.

Mit diesem Fragebogen sicherst du den Erfolg deiner Firma

Basis für den Fragebogen sind Fragen des amerikanischen Innovationsexperten Eric Malis. Er unterstützt Gründer im Silicon Valley dabei, ihr Geschäftsmodell zu analysieren und Start-ups fit für Investoren zu machen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die prüfen wollen, ob das Geschäftsmodell ihrer Firma langfristigen Erfolg verspricht.

Was bringt’s?

Die Fragen zu beantworten hilft, das eigene Geschäftsmodell klarer zu sehen und mögliche Schwächen zu erkennen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Fragebogen am Computer ausfüllen oder aber ihn ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du ihn nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Über das eigene Geschäftsmodell nachdenken  – das ist wichtig, aber nicht dringend. Damit solche Aufgaben im Alltag nicht untergehen, ist es sinnvoll, sich dafür Zeit im Kalender zu reservieren.

Vielleicht brauchst du länger, um den Fragebogen auszufüllen, als du auf den ersten Blick denkst – die Fragen haben es in sich. Und vielleicht musst du auch erst Informationen sammeln, um alles beantworten zu können.

Braucht deine Firma einen Beirat? Mit diesem Fragebogen gewinnst du Klarheit

In einer schnelllebigen Welt müssen Unternehmerinnen und Unternehmer ständig neue Entscheidungen treffen: Soll ich mein Geschäftsmodell verändern, meine Produktpalette erweitern, auf welche Trends sollte ich setzen und auf welche nicht?

Hierbei kann ein Beirat an der Seite wertvolle Impulse geben, vor teuren Fehlentscheidungen bewahren und dazu beitragen, die Firma voranzubringen.

Grundsätzlich kann jede Unternehmerin und jeder Unternehmer ein solches Gremium einberufen, auch Solo-Selbstständige. Zudem kann jede volljährige Person Teil eines Beirats sein, eine bestimmte Qualifikation braucht es dafür nicht. Allerdings kann die Einrichtung eines Beirats auch sehr teuer werden (Wie du ein Gremium aufbaust und gute Beiratsmitglieder findest, liest du auch im Beitrag „Erfolgreicher mit einem Beirat“ in der impulse-Ausgabe 07+08/2023 oder in der impulse-App).

Dieser Fragebogen hilft dir, besser einzuschätzen, ob sich ein Firmenbeirat auch für dich lohnen würde – und zu erkennen, bei welchen Themen du gut externes Sparring gebrauchen könnten.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die Ihre Firma weiterentwickeln wollen.

Was bringt’s?

Viele Unternehmerinnen und Unternehmer tauschen sich bereits mit anderen aus, zum Beispiel mit Geschäftspartnern aus dem eigenen Netzwerk. Doch selten ist dieser Austausch institutionalisiert. Dieser Fragebogen zeigt dir, ob sich ein Beirat lohnt, du also einen regelmäßigen Austausch brauchst. Außerdem bringt er dich auf Ideen, wie eine dauerhafte Zusammenarbeit mit externen Fachleuten funktionieren könnte und welche Themen dabei eine Rolle spielen sollten. So weißt du gleich, wen du in einem Beirat brauchst.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Fragebogen am Computer ausfüllen oder ausdrucken und händisch ausfüllen – ganz wie du magst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Bevor der Aufbau eines Gremiums an den Kosten scheitert: Schaue dich in deinem näheren Umfeld oder Netzwerk um. Gibt es eine Person, die du gut kennst und die sich als Sparringspartner oder -partnerin eigenen könnte? Häufig lohnt es sich, diese zu fragen, ob sie unter Umständen bereit wäre, sich für ein geringes symbolisches Honorar als Beirat zur Verfügung zu stellen.

Sollte der Fragebogen ergeben, dass du Schwierigkeiten hast, Feedback von anderen anzunehmen und umzusetzen, kann es sinnvoll sein, sich mit dieser mangelnden Kritikfähigkeit auseinanderzusetzen. Hierbei hilft dir auch dieser Selbsttest.

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