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Mit dieser Checkliste organisierst du Geschäftsabläufe perfekt

Wer macht eigentlich was? Sind einzelne Arbeitsabläufe in einem Unternehmen unklar, kostet das dein Team Zeit und Nerven. Auch Qualitätslücken können auf diese Weise entstehen.

Eine Prozessdokumentation kann hier helfen: Darin können alle Beteiligten jederzeit die Abfolge der einzelnen Arbeitsschritte nachlesen – wie in einem Kochrezept. Außerdem sollte sie unter anderem Auskunft geben über Prozessbeteiligte, benötigte Ressourcen und das gewünschte Ergebnis. Die Checkliste hilft dir, alle wichtigen Informationen zu sammeln.

Für wen ist die Checkliste zur Prozessdokumentation sinnvoll?

Für jedes Team, das seine Arbeitsabläufe verbessern möchte.

Was bringt’s?

Eine Prozessdokumentation ist die Basis für standardisierte Prozesse – und damit für mehr Effizienz und Arbeitsergebnisse von gleichbleibender Qualität.

Was kann ich mit der Checkliste machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder sie ausdrucken und handschriftlich abhaken – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Beziehe in die Dokumentation der Geschäftsabläufe unbedingt die betroffenen Abteilungen mit ein: Sie kennen die Knackpunkte der einzelnen Prozesse am besten.

Um Prozesse zu optimieren, kannst du dir auch den Fragebogen Prozess-Analyse herunterladen.

So gehst du optimal vorbereitet in Trennungsgespräche

Du musst Arbeitsplätze in deinem Unternehmen streichen, weil es in einer Krise steckt? Oder die Leistung eines Teammitglieds ist einfach nicht zufriedenstellend? Aus welchem Grund auch immer du eine Kündigung aussprichst – das Trennungsgespräch ist eine hoch emotionale Situation. Von Trauer über Wut bis Verzweiflung: Viele Gefühle können bei der gekündigten Person hochkommen.

Damit das Gespräch nicht eskaliert und die Situation für beide Seiten möglichst wenig unangenehm wird, müssen sich Führungskräfte inhaltlich und organisatorisch gründlich vorbereiten. Die Checkliste hilft dir, an alles zu denken.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Führungskräfte, denen ein Trennungsgespräch bevorsteht.

Was bringt’s?

Die Checkliste sorgt dafür, dass du dank der strukturierteren Vorbereitung im Trennungsgespräch von keinen Reaktionen deines Gegenübers überrascht wirst – und so souveräner durch das Gespräch führen kannst. Ein gutes Trennungsgespräch wiederum setzt den Ton für einen möglichst positiven Trennungsprozess und hilft, zu verhindern, dass Gekündigte im Nachgang schlecht über dein Unternehmen reden und so dein Image schädigen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer bearbeiten oder sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du die Checkliste an deine Zwecke anpassen, etwa, indem du Punkte ergänzen oder streichen.

Mit diesem Leitfaden gelingt das Mitarbeitergespräch

Ein- bis zweimal jährlich stattfindende Mitarbeitergespräche können so viel mehr sein als ein lästiger Pflichttermin: Sie sind eine Gelegenheit, um ausführlich Feedback zu geben und die Arbeit der Mitarbeiter wertzuschätzen. Aber auch, um zuzuhören und sich als Führungskraft selbst Feedback zu holen.

Der Leitfaden gliedert den Rückblick und Ausblick in vier Themenblöcke. Entwickelt hat ihn Antonia Götsch: Sie ist Führungscoach und war bis Ende 2019 Chefredakteurin von impulse.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich zufriedene Mitarbeiter wünschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben und der Firma langfristig treu bleiben.

Was bringt’s?

Ein gutes Mitarbeitergespräch fördert das Vertrauensverhältnis, motiviert Mitarbeitende und ebnet den Weg für ihre weitere Entwicklung. Der Leitfaden hilft dabei, das Gespräch zu strukturieren. So fallen wichtige Aspekte nicht unter den Tisch. Die Vorlage liefert außerdem ein Gerüst für das Gesprächsprotokoll.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen oder sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Fragen streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Notizen zu einem Gespräch direkt in den Computer zu tippen, ist praktisch. Ein Notebook auf dem Tisch kann allerdings wie eine Barriere zwischen dir und deinem Gegenüber wirken. Damit ihr gut in Kontakt zueinander kommt, lieber handschriftliche Notizen machen und diese hinterher in die Vorlage übertragen.

Wenn du die ausgefüllte Vorlage deinem Mitarbeiter im Anschluss an das Gespräch zuschickst, ist für euch beide dokumentiert, was ihr besprochen habt. Daran kannst du dann beim nächsten Mitarbeitergespräch anknüpfen.

Wir bei impulse stellen die Vorlage übrigens allen Mitarbeitern zur Verfügung – das hilft ihnen, sich ihrerseits auf das Mitarbeitergespräch vorzubereiten.

Du möchtest optimal vorbereitet ins Gespräche gehen? Hier findest du die Checkliste Mitarbeitergespräch vorbereiten zum Download.

Mit diesem Fragebogen findest du heraus, wie motiviert deine Mitarbeitenden sind

Eine starke Verbundenheit mit dem Unternehmen ist Ausdruck für Leistungsbereitschaft: Diese Grundidee steckt hinter dem sogenannten „Engagement Index“, den das US-Beratungsunternehmen Gallup jährlich weltweit ermittelt. Basis des Index sind die Antworten auf die immer gleichen zwölf Fragen, die „Gallup Q12“. Diese Fragen behandeln verschiedene Aspekte der Mitarbeiterführung und Zusammenarbeit, etwa die Themen Arbeitsorganisation, Teamzusammenhalt und persönliche Entwicklung. Will ein Unternehmen seine Teammitglieder dauerhaft motivieren, sollte es in allen Punkten Top-Werte aufweisen.

Eine Mitarbeiterumfrage mit den 12 Gallup-Fragen zeigt dir daher, wie engagiert und motiviert deine Mitarbeitenden aktuell sind – und in welchen Bereichen du dich als Führungskraft verbessern beziehungsweise Abläufe optimieren kannst. Zudem können Sie das Ergebnis Ihrer Befragung mit den weltweiten Q-12-Ergebnissen vergleichen und daran erkennen, wo Sie im Vergleich zu anderen Unternehmen stehen.

Wichtig: Um von Angestellten ehrliche Antworten zu erhalten, sollten Mitarbeiterbefragungen grundsätzlich anonym erfolgen.

Für wen ist der Fragebogen sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die an den eigenen Führungsqualitäten arbeiten wollen.

Was bringt die Team-Umfrage?

Wer über die Team-Umfrage Defizite bei der Zufriedenheit im Team aufdeckt und entsprechend gegensteuert, verringert das Risiko, dass wertvolle Fachkräfte kündigen. Zudem sind Unternehmen nachweislich erfolgreicher, produktiver und rentabler, wenn sie überdurchschnittlich motivierte und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen.

Was kann ich mit dem Fragebogen machen?

Du kannst den Fragebogen ausdrucken und an deine Mitarbeitenden ausgeben, damit diese ihn handschriftlich ausfüllen. Oder du verschickst den Fragenbogen digital, lässt deine Teammitglieder das Dokument am Computer ausfüllen und bittest sie, den Fragebogen anschließend auszudrucken und abzugeben, beispielsweise in einer Art Briefkasten (um die Anonymität zu gewährleisten).

Wichtig: Der Fragebogen enthält zwei Ansprache-Varianten (rot markiert) – je nachdem, ob du deine Mitarbeitenden duzt oder siezt. Ehe du den Fragebogen weitergibst, solltest du die nicht passende Variante löschen und die Schriftfarbe zu schwarz ändern.

Gibt’s noch einen Tipp?

Wiederhole die Mitarbeitendenbefragung jährlich, um zu erkennen, inwiefern sich deine Führungsqualitäten verbessert haben.

Mit dieser Vorlage besetzt du offene Stellen leichter und besser

Ein Anforderungsprofil sollte am Anfang der Suche nach einem neuen Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin stehen: Es zeigt, welche Fähigkeiten und Qualifikationen nötig sind, um auf der vakanten Position für die Firma erfolgreich zu sein. Und bildet damit eine ideale Basis für die Stellenausschreibung sowie die Auswahl von Kandidatinnen und Kandidaten für die Vorstellungsgespräche.

Außerdem dient ein Anforderungsprofil als Richtschnur für Fragen in den Gesprächen – und hilft bei der Entscheidung für oder gegen eine Bewerberin oder einen Bewerber.

Mit der Vorlage erstellst du ein passendes Anforderungsprofil für jede zu vergebende Stelle. Sie hilft dir, zu erkennen, worauf du bei Bewerberinnen und Bewerbern besonders achten solltest.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die offene Stellen in ihrer Firma besetzen möchten.

Was bringt’s?

Das Anforderungsprofil verringert das Risiko, Menschen einzustellen, die womöglich nett und grundsätzlich fähig sind – aber nicht wirklich zur Stelle passen. Und verhindert damit Aufwand und Ärger, der droht, wenn das neue Teammitglied nach der Einstellung die Anforderungen nicht erfüllen kann.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen oder sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Sagt dein Bauch Nein zu einem Bewerber, obwohl er alle Kriterien des Anforderungsprofils erfüllt, höre auf deine Intuition und stelle ihn nicht ein. Fragen dich, warum dein Bauch rebelliert. Sollte dein Bauch dagegen Ja zu einer Kandidatin sagen, obwohl sie nicht alle Muss-Kriterien erfüllt, stelle sie ebenfalls NICHT ein! Sympathie darf nicht entscheidend sein.

Dieser Selbsttest zeigt, wie ausgebrannt du bist

Stress ist nicht per se schlecht für die Gesundheit, doch wer sich dauerhaft verausgabt und über seine Belastungsgrenze hinaus arbeitet, läuft Gefahr, einen Burn-out zu erleiden. Und dieser kann das Risiko für schwerere Krankheiten, wie etwa Depressionen und Herzinfarkt, erhöhen.

Der folgende Selbsttest hilft dir, einzuschätzen, wie gefährdet du bist und inwieweit du bereits erste Anzeichen eines Burn-out-Syndroms hast. Gestaltet hat den Selbsttest die Burnout-Fachberatung aus Oberhausen an der Donau.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die unter großen Belastungen stehen – und für deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Was bringt’s?

Wer schwarz auf weiß sieht, wie nah er oder sie dem Burn-out schon ist, findet häufig genug Motivation, im Arbeitsalltag etwas zu verändern. Und damit nicht nur die persönliche Gesundheit zu sichern, sondern auch dem eigenen Unternehmen zu helfen. Denn fallen Chefs und Chefinnen plötzlich wegen eines Burn-out aus, belastet das die Belegschaft und strategische Entscheidungen bleiben schnell auf der Strecke. Wichtig: Dieser Selbsttest liefert nur erste Anhaltspunkte und ersetzt keine Diagnose! Fällt der Selbsttest dramatisch aus, solltest du dir daher professionelle Hilfe bei einem Arzt oder Psychotherapeuten holen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Fragen direkt im Word-Dokument ankreuzen oder die Datei ausdrucken und den Selbsttest händisch ausfüllen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Häufig geraten Unternehmerinnen und Unternehmer auch deshalb in einen Burn-out, weil sie das Tagesgeschäft nicht loslassen können. Gehörst du zu dieser Gruppe? Hier findest du einen Selbsttest. Und ein Aufgabenprotokoll zum Download hilft, zu erkennen, welche Aufgaben du delegieren kannst, um endlich Raum fürs wirklich Wichtige zu gewinnen.

Mit dieser Checkliste schützt du dich vor zahlungsunfähigen Kunden

Werden Unternehmen zahlungsunfähig und können ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen, kann das auch für die Lieferanten oder Dienstleister dieser säumigen Kunden zum ernsthaften Problem werden. Sie können schlimmstenfalls selbst in existenzielle Schieflage geraten, wenn sie auf offenen Rechnungen sitzen bleiben. Diese Checkliste hilft, Maßnahmen zu ergreifen, um das Risiko besser einschätzen zu können und Zahlungsausfälle zu vermeiden.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Inhaberinnen und Inhaber von Firmen, die im B2B-Geschäft tätig sind, also Waren oder Dienstleistungen an andere Firmen verkaufen.

Was bringt die Checkliste?

Die Checkliste hilft dir dabei, frühzeitig zu erkennen, ob Kunden von Zahlungsunfähigkeit bedroht sind, und zeigt verschiedene Maßnahmen, wie du deine finanziellen Risiken reduzieren kannst.

Was kann ich mit der Checkliste machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Verlasse dich besser nicht allein auf deine bisherigen Erfahrungen mit bestimmten Kunden. Gerade in Phasen des allgemeinen wirtschaftlichen Abschwungs kann nahezu jede Firma in Probleme geraten. Auch Kunden, die bisher stets pünktlich bezahlt haben, können plötzlich in die Pleite rutschen.

So hilft der Staat bei der Nachfolge-Finanzierung

Wer eine Firma übernimmt, trifft eine große und teure Entscheidung. Die gute Nachricht: Angehende Unternehmerinnen und Unternehmer müssen die Finanzierung nicht alleine stemmen – sie können dafür Fördermittel beantragen. Zur Auswahl stehen verschiedene Förderprogramme, von geförderten Krediten mit niedrigen Zinsen über die Übernahme von Bürgschaften bis zu Direktzuschüssen.

Die folgende Tabelle bietet eine gute Übersicht der Förderprogramme in Deutschland – auf Bundes- und Länderebene, die ganz oder teilweise für den Erwerb von Unternehmen verwendet werden können. Diese Übersicht wurde vom Fördermittelmanagement der WABECO Fördermittelberatung BDU exklusiv für impulse erstellt. Redaktionsschluss der Unterlage ist der 25. Oktober 2022 – alle Änderungen danach wurden nicht mehr berücksichtigt.

Für wen ist das sinnvoll?

Für angehende Unternehmerinnen und Unternehmer, die einen bestehenden Betrieb übernehmen wollen. Und für Inhaberinnen und Inhaber, die ihre Nachfolge regeln möchten – und dabei auch an die Finanzierung denken.

Was bringt’s?

Die Tabelle hilft dir, gezielt Programme im Bereich Nachfolgeförderung zu identifizieren, die es in deinem Bundesland gibt. Sie zeigt auf einen Blick, wer Fördergeber ist, welche Summe maximal gefördert wird und wie hoch der jeweilige Fördersatz ist.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Tabelle am Computer durchsuchen und die Programme gezielt nach Bundesländern filtern. So erhältst du nur Förderungen, die für dein Übernahmevorhaben infrage kommen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Es ergeben sich jeden Monat rund 150 Veränderungen in den Programmen. Mal ändern sich die Konditionen, ein anderes Mal ändern sich die Inhalte der Programme. Manche Programme laufen aus, andere kommen dazu. Außerdem können die einzelnen Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene auch kombiniert werden. Daher ist es in jedem Fall sinnvoll, einen Berater oder eine Beraterin für Fördermittel in die Planung einzubinden, sobald diese konkret wird.

Firmenübernahme staatlich fördern lassen – mit dieser Checkliste gelingt’s

Hunderttausende Eigentümerinnen und Eigentümer nähern sich dem Ruhestand und wollen ihr Unternehmen in neue Hände geben. Doch eine Geschäftsübernahme ist nicht nur kompliziert, die Nachfolge ist auch teuer. Auf EU-, Bundes-, Landes- und Kommunalebene gibt es viele verschiedene Förderprogramme, unter denen man erstmal das passende finden und beantragen muss.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen.

Was bringt’s?

Die Checkliste begleitet dich Schritt für Schritt auf dem Weg zum Fördermittel-Antrag – von der Vorbereitung bis zur Antragstellung. So erhältst du schneller und einfacher staatliche Unterstützung für deine Unternehmensübernahme.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen. Oder du druckst sie aus und füllst sie handschriftlich aus. Außerdem kannst du die Liste nach Belieben verändern und zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Lass dich nicht von den Namen der Förderprogramme irritieren. Im Titel vieler kommt das Wort „Gründer“ vor. Denn eine Unternehmensnachfolge oder -übernahme wird rechtlich oft mit einer Gründung gleichgesetzt – schließlich handelt es sich um einen Neuanfang. Und: Beginne möglichst direkt nach dem Entschluss zur Nachfolge mit der Recherche nach Fördermitteln – idealerweise spätestens ein Jahr vor der geplanten Unternehmensübernahme.

Mit dieser Vorlage bereitest du Kooperationen optimal vor

Du planst, eine Kooperation einzugehen? Damit die Zusammenarbeit bestmöglich gelingt, solltest du vorab deine Erwartungen klären – etwa im Hinblick auf Ziele der Zusammenarbeit und das gemeinsame Vorgehen.

Ulrike Stahl, Coachin für Zusammenarbeit, hat dafür eine Vorlage mit 13 Fragen erstellt. Diese hilft dir, dich mit den zentralen Punkten auseinanderzusetzen, die bei einer Kooperation vorab besprochen werden sollten. Beantworte alle Fragen, ehe du ein erstes Gespräch über eine mögliche Zusammenarbeit oder schon eine Kooperationsverhandlung führst – dann steigt die Wahrscheinlichkeit erheblich, dass die Zusammenarbeit sich für dich auszahlt.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine Kooperation mit anderen Unternehmen planen.

Was bringt’s?

Gehst du gut vorbereitet in ein Kooperationsgespräch, merkst du schnell, ob eine mögliche Zusammenarbeit gewinnbringend für dich wäre – oder eben nicht. Auch kannst du anhand der Vorlage im Laufe der Kooperation prüfen, ob die Zusammenarbeit in die richtige Richtung geht oder du besser die Reißleine ziehen solltest.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer ausfüllen. Oder du druckst sie aus und füllst sie handschriftlich aus – ganz wie du magst. Außerdem kannst du die Vorlage nach Belieben verändern und zum Beispiel Fragen hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Sind in deinem Unternehmen mehrere Personen in ein Kooperationsvorhaben eingebunden? Lasse alle Beteiligten die Vorlage ausfüllen, sammle die Antworten und tausche dich in einem Workshop darüber aus. So kommt es an keiner Stelle zu falschen Erwartungen. Auch kannst du deine Kooperationspartner dazu einladen, die Fragen ebenfalls zu beantworten – sich anschließend über die Ergebnisse auszutauschen, stärkt die gemeinsame Vertrauensbasis.

Dieser Quickcheck zeigt, wer für eine Kooperation geeignet ist

Bevor du potenzielle Kooperationspartner ansprichst, ist es ratsam, nochmal kritisch zu prüfen, ob diese wirklich zu deinem Vorhaben passen – sonst kommt es später womöglich zu bösen Überraschungen.

Das gelingt mit Hilfe des Partner-Quickchecks, der ursprünglich im Buch „Markenkooperation: Wer nicht kooperiert – verliert“ erschienen ist. Herausgeber ist Nils Pickenpack, Geschäftsführer der Kooperationsmarketing-Agentur Connecting Brands. Anhand von zwölf Kriterien kannst du den möglichen Partner darauf abklopfen, ob dessen Firmenkultur, Image, Zielgruppe und Produkte zu deinem Kooperationsprojekt passen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine Kooperation mit anderen Unternehmen planen und bereits mögliche Partner im Auge haben.

Was bringt’s?

Die zwölf Kriterien des Partner-Quickchecks helfen dir, die potenzielle Zusammenarbeit systematisch zu überprüfen. Je nachdem, was für dich in der Kooperation besonders wichtig ist, kannst du die Kriterien unterschiedlich stark gewichten: vom „Unwichtig“- über „Kann“- bis zum „Muss“-Kriterium“.

Aus deinen Angaben berechnet der Quick-Check ein Fazit. Dieses zeigt an, ob ein Unternehmen für eine Zusammenarbeit besonders geeignet ist, potenziell in Frage kommt oder ungeeignet ist.

Was kann ich damit machen?

Fülle die Vorlage am besten am Computer aus – in den grünen Feldern sind Zahlen hinterlegt, die am Ende automatisch multipliziert werden und so das Fazit ergeben.

Gibt’s noch einen Tipp?

Solltest du gemeinsam mit Kolleginnen oder Kollegen über die Eignung eines Partners entscheiden, lasse diese Personen die Vorlage ebenfalls ausfüllen. Sie bewerten bestimmte Kriterien womöglich anders als du selbst. Wenn du alle Ergebnisse abgleichst und besprichst, ergibt sich ein besseres Gesamtbild.

Identitätsdaten schützen – diese Checkliste zeigt dir, was zu tun ist

Kriminelle nutzen immer raffiniertere Methoden, um an fremde Identitätsdaten zu gelangen, von E-Mail-Adressen über Passwörter für diverse Online-Dienste bis zu Kontonummern. Die Betrüger eröffnen damit Fake-Shops im Internet, um Konsumenten abzuzocken, plündern Konten, kaufen unter falschem Namen ein oder leiten Zahlungen um. Gefährdet sind alle, auch Unternehmerinnen und Unternehmer.

Diese Checkliste umfasst die wichtigsten Maßnahmen, die du ergreifen solltest, um dich vor dem Missbrauch deiner Identität zu schützen, und zeigt, was du sofort tun solltest, wenn doch der Ernstfall eingetreten ist.

Für wen ist das sinnvoll?

Für jeden, insbesondere aber für Unternehmerinnen und Unternehmer. Denn bei ihnen besteht neben finanziellen Risiken zusätzlich die Gefahr der Rufschädigung, wenn Kriminelle in ihrem Namen illegale Geschäfte machen.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir dabei, zu erkennen, ob deine bisherigen Schutzmaßnahmen gegen Cyber-Kriminalität bereits ausreichen oder ob du nachbessern solltest. Zudem erhältst du eine Anleitung, wie du herausfindest, ob du womöglich schon unbemerkt Opfer von Identitätsmissbrauch geworden bist und wie du dann reagieren solltest.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Wie die Bedrohung durch alle anderen Formen der Cyber-Kriminalität ist auch die Gefahr des Identitätsmissbrauchs permanent vorhanden. Du solltest dich daher regelmäßig mit den neuesten Methoden der Online-Gangster beschäftigen – und überprüfen, ob deine Vorsichtsmaßnahmen noch ausreichend sind.

Zuschüsse für Digitalisierungsprojekte beantragen – mit dieser Checkliste

In die Digitalisierung zu investieren, gehört für viele Unternehmerinnen und Unternehmer zu den drängendsten Herausforderungen. Die Coronakrise hat die Notwendigkeit dazu in vielen Unternehmen verstärkt. Das Gute: Der Staat bietet viele finanzielle Unterstützungsprogramme. Allerdings gleicht die Fördermittel-Landschaft einem Bürokratiedschungel, in dem man sich leicht verirren kann. Mit der Checkliste siehst du klar.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihren Betrieb digitaler aufstellen wollen.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir, dir rasch einen Überblick zu deinem Bedarf an Hard- und Software zu verschaffen, rasch passende Förderprogramme zu finden und Fördermittel zu beantragen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Mit diesen Übungen machst du Flipcharts zu Hinguckern

Es gibt kaum einen Besprechungsraum ohne Flipchart. Doch über die Gestaltung der großformatigen Blätter machen sich die wenigsten Unternehmerinnen und Unternehmer Gedanken. Dabei genügen schon kleine Kniffe, um am Flipchart souveräner zu schreiben und zu präsentieren.

Durch Visualisierungen, also die Kombination von einfachen Zeichnungen und Text, werden komplexe Inhalte verständlicher und bleiben besser im Gedächtnis. Es kommt dabei nicht auf Zeichentalent an: Visualisieren lässt sich lernen. Dieses Arbeitsblatt hilft dir mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, in Zukunft gut lesbar auf Flipcharts zu schreiben und einfache Visualisierungen einzubauen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die regelmäßig auf Flipcharts schreiben – ob bei internen Meetings und Brainstormings, in Vorträgen, Seminaren oder bei Präsentationen vor Kunden. Auch wenn sie überzeugt sind, dass sie eine furchtbare Klaue haben und nicht zeichnen können.

Was bringt’s?

Die Übungen und Anleitungen sorgen dafür, dass du eine gut lesbare Flipchart-Schrift entwickelst und wichtige Inhalte hervorheben kannst. Durch die Schritt-für-Schritt-Anleitungen lernst du, einfache Icons zu visualisieren, etwa für die Gestaltung einer Meeting-Agenda. Für Flipcharts, die auffallen und im Gedächtnis bleiben.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Arbeitsblätter ausdrucken und die Übungen und Schritt-für-Schritt-Anleitungen direkt umsetzen. Auf den Arbeitsblättern ist viel freier Raum zum Zeichnen. Verwende dafür einen Fineliner, einen Bleistift oder einen Stift mit sogenannter Keilspitze.

Gibt’s noch einen Tipp?

Je geübter du beim Visualisieren bist, desto leichter wird es dir fallen, auch in Ad-hoc-Situationen am Flipchart einfache Zeichnungen einzusetzen. Druck dir die Arbeitsblätter ruhig ein paar Mal aus und leg sie dir auf den Schreibtisch. Dann kannst du zwischendurch immer mal üben.

Wie du erfolgreich Fördermittel für mehr Nachhaltigkeit beantragst

Ob Photovoltaik-Anlage oder ein neuer E-Auto-Fuhrpark: Der Staat fördert Unternehmen, die sich nachhaltiger aufstellen wollen. Doch die passenden Fördermittel zu finden und zu beantragen, das kann eine Mammutaufgabe werden. Mit dieser Checkliste gehst du systematischer vor – und kommst so schneller an die Förderungen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die umweltfreundlicher werden und in entsprechende Maßnahmen investieren wollen.

Was bringt’s?

Die Checkliste hilft dir dabei, systematisch Förderprogramme zu finden und die Mittel zu beantragen. So sparst du Zeit, zugleich steigen die Chancen auf eine Bewilligung der Förderung.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du die Checkliste nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Falls du als Nachhaltigkeitsmaßnahme die Umstellung deines Fuhrparks auf Elektrofahrzeuge planst, lade dir auch die Checkliste Fuhrpark auf E-Autos umstellen herunter.

Introvertiert oder extrovertiert? Dieser Selbsttest zeigt es dir

Introvertierte und extrovertierte Führungskräfte gehen unterschiedlich mit ihren Teammitgliedern um und erledigen Aufgaben anders. Beide Persönlichkeitsmerkmale gehen mit verschiedenen Herausforderungen einher. Wenn Führungskräfte diese kennen, können sie im Alltag noch besser arbeiten. Doch wie findest du heraus, zu welcher Gruppe du gehörst?

Kommunikationstrainerin Sylvia Löhken hat einen Test mit 30 Aussagen entwickelt, der dir hilft, zu erkennen, ob du eher extrovertiert oder introvertiert bist. Oder ob du von beiden Persönlichkeitsanteilen gleich viel hast – also zu den zentrovertierten Menschen gehörst.

Für wen ist das sinnvoll?

Alle Führungskräfte, die ihrer Persönlichkeit entsprechend führen wollen.

Was bringt’s?

Der Test hilft dir herauszufinden, wie stark Introversion und Extraversion bei dir ausgeprägt sind. Damit kannst du deine möglichen Stärken und Schwächen besser erkennen und an ihnen arbeiten.

Was kann ich damit machen?

Kreuze die Aussagen an, die auf dich zutreffen. Du kannst den Test dafür auch ausdrucken.

Gibt’s noch einen Tipp?

Du kannst den Test darüber hinaus deinen Mitarbeitenden geben, damit diese sich besser kennenlernen – die Aussagen beziehen sich nicht speziell auf Führungskräfte, sondern können von jedem beantwortet werden.

Den Fuhrpark auf E-Autos umstellen – mit dieser Checkliste gelingt’s

Wer seinen Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge umstellt, kann einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und Spritkosten sparen. Doch bis zum Kauf der E-Autos sind einige Schritte zu beachten. Die Checkliste hilft dir dabei, keinen Aspekt zu vergessen – und Kosten zu sparen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Chefs und Chefinnen und, wenn es sie gibt, für die Fuhrparkverantwortlichen im Betrieb.

Was bringt’s?

Die Umstellung eines Fuhrparks auf E-Autos gehört zu den wirkungsvollsten Maßnahmen hin zu mehr Nachhaltigkeit in Unternehmen. Doch das Vorhaben ist komplex und auch kostspielig. Mit der Checkliste wird es leichter: Damit berücksichtigst du alle wichtigen Aspekte, auch solche, die helfen, Kosten zu sparen – und sorgst zudem für einen reibungslosen Umstieg.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du die Checkliste nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.

Notar-Termin für den Ehevertrag? So bist du perfekt vorbereitet

Für die Firma kann es überlebenswichtig sein, dass Unternehmerinnen und Unternehmer bei der Eheschließung auch den Scheidungsfall regeln. Mit einem Ehevertrag lässt sich verhindern, dass Inhaber ihrem Ex-Partner im schlimmsten Fall den halben Firmenwert auszahlen müssen. Der Ehevertrag muss immer durch einen Notar beurkundet werden. In vielen Fällen lohnt es sich darüber hinaus, einen Anwalt mit der Formulierung des Vertrags zu beauftragen.

Die Checkliste zeigt, welche Informationen und Dokumente du zum Beratungstermin mitbringen solltest – und was im Vertrag zu regeln ist.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die einen Ehevertrag aufsetzen wollen, weil sie heiraten oder sich ihre Lebensumstände auf andere Weise geändert haben.

Was bringt’s?

Wer sich auf den Termin beim Notar gut vorbereitet, spart damit Zeit und vermeidet Missverständnisse, etwa, weil nicht alle Fakten rechtzeitig auf dem Tisch lagen. So kann der Notar zum Beispiel nur dann eine angemessene Regelung in den Ehevertrag schreiben, wenn er auch die Vermögens- und Einkommensverhältnisse vollständig kennt.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du die Liste nach Belieben verändern und auf deine individuelle Situation anpassen, zum Beispiel Punkte hinzufügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Bei einem Ehevertrag geht es nicht in erster Linie darum, was rechtlich möglich ist, wichtig ist vielmehr, was beide Seiten wollen. Klärt also zunächst gemeinsam, welche Erwartungen du und dein Partner oder deine Partnerin an den Vertrag haben und was jeder für eine faire Regelung hält.

So erfüllst Du deine neuen Informationspflichten

Seit August 2022 ist die Novelle des Nachweisgesetzes in Kraft. Arbeitnehmer haben damit das Recht, konkrete Angaben zu den wesentlichen Bedingungen ihres Arbeitsverhältnisses zu erhalten. Das betrifft unter anderem Angaben zum Arbeitsort, zur Arbeitszeit, zu Pausenregelungen, zur Probezeit und zur Kündigung.

Dieses Recht gilt für alle Arbeitsverträge, die ab dem 1. August 2022 abgeschlossen werden – und auch für Verträge, die zwar vor diesem Stichtag geschlossen wurden, aber ab dem 1. August 2022 gelten.

Angestellte, die bereits vor dem 1. August 2022 in einem Betrieb gearbeitet haben („Bestandsarbeitsverhältnisse“), können ebenfalls einen solchen Nachweis verlangen. Dann müssen Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen ihnen ein Informationsblatt aushändigen, das den bestehenden Arbeitsvertrag mit zusätzlichen Angaben ergänzt. Geschieht das nicht, kann dies mit einer Geldbuße von bis zu 2000 Euro geahndet werden.

Die folgende Vorlage für ein solches Informationsblatt hilft dir, den neuen Nachweispflichten nachzukommen. Gestaltet hat den Mustertext Isabel Hexel, Fachanwältin für Arbeitsrecht im Kölner Büro der Kanzlei Oppenhoff.

Für wen ist die Vorlage sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die Angestellte haben.

Was bringt’s?

Verlangen Bestandsmitarbeiter von dir einen schriftlichen Nachweis der wesentlichen Arbeitsbedingungen, hast du nur sieben Tage Zeit, um diesem Wunsch nachzukommen – egal, ob nur ein Mitarbeiter den Nachweis verlangt oder ob es 100 tun. Mit dieser Vorlage, die du individuell anpassen kannst, lässt sich die Frist einhalten.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage an die Bedingungen in deinem Unternehmen und den jeweiligen Arbeitsvertrag anpassen. Individualisiere dafür den Mustertext an allen Stellen, die rot markiert sind.

Anschließend kannst du das Dokument zweifach ausdrucken. Du musst beide Exemplare eigenhändig unterschreiben. Einen Ausdruck erhält der Arbeitnehmer für seine Akten. Auf dem zweiten Ausdruck sollte der oder die Angestellte eine Empfangsbestätigung unterzeichnen – diesen erhälst du dann für deine Unterlagen zurück.

Übrigens: Wenn du jemanden nach dem 1. August 2022 eingestellt hast, musst du kein zusätzliches Informationsschreiben anfertigen. Wenn der neue Arbeitsvertrag die wesentlichen Bedingungen des Arbeitsverhältnisses aufführt, wie es das Nachweisgesetz verlangt, und eigenhändig unterschrieben ist, ist dem Gesetz genüge getan.

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