Kriminelle nutzen immer raffiniertere Methoden, um an fremde Identitätsdaten zu gelangen, von E-Mail-Adressen über Passwörter für diverse Online-Dienste bis zu Kontonummern. Die Betrüger eröffnen damit Fake-Shops im Internet, um Konsumenten abzuzocken, plündern Konten, kaufen unter falschem Namen ein oder leiten Zahlungen um. Gefährdet sind alle, auch Unternehmerinnen und Unternehmer.
Diese Checkliste umfasst die wichtigsten Maßnahmen, die du ergreifen solltest, um dich vor dem Missbrauch deiner Identität zu schützen, und zeigt, was du sofort tun solltest, wenn doch der Ernstfall eingetreten ist.
Für wen ist das sinnvoll?
Für jeden, insbesondere aber für Unternehmerinnen und Unternehmer. Denn bei ihnen besteht neben finanziellen Risiken zusätzlich die Gefahr der Rufschädigung, wenn Kriminelle in ihrem Namen illegale Geschäfte machen.
Was bringt’s?
Die Checkliste hilft dir dabei, zu erkennen, ob deine bisherigen Schutzmaßnahmen gegen Cyber-Kriminalität bereits ausreichen oder ob du nachbessern solltest. Zudem erhältst du eine Anleitung, wie du herausfindest, ob du womöglich schon unbemerkt Opfer von Identitätsmissbrauch geworden bist und wie du dann reagieren solltest.
Was kann ich damit machen?
Du kannst die Checkliste am Computer ausfüllen oder aber sie ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst. Außerdem kannst du sie nach Belieben verändern, zum Beispiel Punkte streichen oder hinzufügen.
Gibt’s noch einen Tipp?
Wie die Bedrohung durch alle anderen Formen der Cyber-Kriminalität ist auch die Gefahr des Identitätsmissbrauchs permanent vorhanden. Du solltest dich daher regelmäßig mit den neuesten Methoden der Online-Gangster beschäftigen – und überprüfen, ob deine Vorsichtsmaßnahmen noch ausreichend sind.
