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Wie du Kritik so äußerst, dass andere sie annehmen können

Feedback-Gespräche gehören zu den wichtigsten Führungsaufgaben. Doch dabei verlieren viele schnell den Faden. Im schlimmsten Fall steht dein Mitarbeiter oder deine Mitarbeiterin dir dann mit verschränkten Armen gegenüber und deine Botschaft verpufft.

Wie aber äußert man Kritik klug? Und bekommt Teammitglieder dazu, nicht nur ihr Fehlverhalten zu erkennen – sondern es auch das nächste Mal besser zu machen?

Hier hilft der Spickzettel: Er fasst alles zusammen, was du für ein gutes Feedbackgespräch beachten musst. So vergisst du nichts und gestaltest ein Gespräch, aus dem beide Seiten mit einem guten Gefühl herausgehen.

Für wen ist der Spickzettel Feedback-Gespräch sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, denen konstruktive Rückmeldungen in ihrem Team wichtig sind.

Was bringt’s?

Der Spickzettel ermöglicht es dir, immer konstruktives und hilfreiches Feedback zu geben. Auf diese Weise können Teammitglieder die Rückmeldung annehmen, problematisches Verhalten reflektieren und es langfristig abstellen. So verhinderst du, dass die gleichen Fehler und Probleme wiederholt auftauchen – und auf lange Sicht den Unternehmenserfolg gefährden.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Spickzettel ausdrucken und als Gedankenstütze mit in ein Feedback-Gespräch nehmen. Außerdem kannst du ihn an dein Team verteilen, um die Feedback-Kultur unter allen Kolleginnen und Kollegen zu verbessern.

Diese Checkliste sorgt für einen entspannten Start in den Urlaub

Raus aus dem Arbeitsalltag, abschalten und entspannen: Dieser Wunsch wird leider nur für wenige Unternehmerinnen und Unternehmer Realität. Oft klingelt das Handy auch am Strand oder abends beim Restaurantbesuch. Damit die Auszeit auch wirklich erholsam wird, solltest du deine freien Tage gut vorbereiten. Die Checkliste wird auch vom impulse-Team genutzt, um längere Abwesenheiten vorzubereiten.

Für wen ist das sinnvoll?

Die Checkliste eignet sich für Chefs und Chefinnen, aber auch für alle Teammitglieder, mit denen du zusammenarbeitest. Sie sollte bei jeder Abwesenheit von über zwei Tagen genutzt werden – egal ob Urlaub, Elternzeit oder Sabbatical.

Was bringt’s?

Kurz vor dem Urlaub wird’s oft noch einmal stressig. Die Checkliste hilft dabei, nichts Wichtiges zu vergessen. So kannst du entspannter in den Urlaub starten und wirst nicht so häufig gestört, wenn in deiner Abwesenheit irgendetwas unklar ist.

Was kann ich damit machen?

Passe die Checkliste an die Bedürfnisse deiner Firma an. Gibt es beispielsweise einen besonderen Prozess oder bestimmte Fristen für einen Urlaubsantrag, kannst du das in der Checkliste vermerken.

Gibt’s noch einen Tipp?

Die Abwesenheitsnotiz wird oft auf den letzten Drücker eingetippt – ohne lange darüber nachzudenken, welcher Ton angemessen und welche Infos wichtig sind. Damit verspielst du möglicherweise Chancen. Ist sie hingegen elegant geschrieben, fühlen sich Kunden und Dienstleister gut aufgehoben. Hier findest du Tipps und Vorlagen für die perfekte Abwesenheitsnotiz.

Ist der neue Kunde ein Gewinn? Mit dieser Checkliste findest du es heraus

Qualität statt Quantität: In der Akquise kommt es darauf an, die richtigen Kunden zu gewinnen. Nur wer zur Strategie, Ausrichtung, Zielgruppe und Finanzplanung passt, ist langfristig auch ein gewinnbringender Kunde. Allerdings braucht die Analyse potenzieller Neukunden häufig viel Zeit.

Mit der folgenden Checkliste kannst du schnell und einfach entscheiden, ob ein Kunde alle wichtigen Kriterien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit erfüllt – oder nicht.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die regelmäßig über die Annahme neuer Kunden entscheiden und dabei alle wichtigen Kriterien berücksichtigen wollen.

Was bringt’s?

Die Checkliste erleichtert es dir, zu reflektieren, welche Punkte dir bei neuen Kunden und damit auch bei der Weiterentwicklung deines Geschäfts wichtig sind. Und auf Basis dessen souverän zu entscheiden, ob ein potenzieller Kunde wirklich zu dir passt.

Damit hilft dir die Checkliste zugleich, das langfristige Potenzial von Kunden richtig einzuschätzen – und Konflikte zu vermeiden. Denn wenn du bei der Neukundenbewertung nur offensichtliche Kennzahlen wie den möglichen Umsatz beachtest, kann es später schnell zu Problemen kommen – sodass selbst anfangs sehr erfolgversprechende Aufträge am Ende mehr Zeit, Nerven und Geld kosten als erwartet. Oder umgekehrt: Du lehnst einen Auftrag vorschnell ab, obwohl du damit dein Geschäft hättest weiterentwickeln oder von dem du hättest lernen können.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer ankreuzen oder aber ausdrucken und händisch ausfüllen – ganz wie du magst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Nicht nur du selbst, sondern auch Teammitglieder entscheiden über potenzielle Neukunden – etwa Kollegen aus dem Vertrieb? Dann kannst du die Checkliste an diese weitergeben. In dem Fall solltest du konkretere Angaben zu einigen Kriterien wie dem angestrebten Umsatz oder Gewinn machen: Diese lassen sich bequem in der Checkliste ergänzen. So kommen auch deine Mitarbeitenden schnell zu einer Entscheidung, ob sie einen Neukunden annehmen sollten oder nicht.

SMART-Ziele formulieren und erreichen: dein Fahrplan in 5 Schritten

Die SMART-Methode ist ein Konzept aus dem Projektmanagement, um Ziele zu spezifizieren und greifbarer zu machen. Das Wort setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Eigenschaften zusammen, die Ziele idealerweise erfüllen sollten. Diese sind: Specific (spezifisch), Measurable (messbar), Achievable (erreichbar), Relevant (relevant), Time-bound (terminiert).

Mit dem Arbeitsblatt kannst du die Ziele, die du im Kopf hast, in fünf Schritten in echte SMART-Ziele umformulieren. Und diese dann so optimieren, dass die Ziele dich wirklich motivieren – und die Umsetzung so planen, dass du sie auch wirklich erreichst.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die ihre Ziele regelmäßig verfehlen – oder immer wieder daran zweifeln, ob ihre Ziele wirklich die richtigen sind.

Mit diesem Muster regelst du im Team den Umgang mit KI

KI-Tools wie ChatGPT bieten viele Chancen, aber auch Konfliktpotenzial: Was sollen Teammitglieder mit KI-generierten Texten machen dürfen? Welche Firmeninformationen dürfen verarbeitet werden? Welche Programme dürfen genutzt werden? Für den Einsatz im Unternehmen solltest du deshalb klare Regeln für dein Team aufstellen – mit einer KI-Policy.

In dieser Mustervorlage findest du Beispielformulierungen für eine unternehmensinterne Policy zur künstlichen Intelligenz, die die Arbeitsverträge mit deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ergänzt.

Die Formulierungen der KI-Policy sind nur Vorschläge für mögliche Regelungen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Sie entbinden die Verwenderin oder den Verwender nicht von einer eigenverantwortlichen Prüfung.

Für wen ist die KI-Policy sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer mit Teammitgliedern, die in ihrem Arbeitsalltag mit künstlicher Intelligenz in Berührung kommen können.

Was bringt die Policy?

Viele Rechtsfragen im Zusammenhang mit künstlicher Intelligenz sind neu und noch ungeklärt. Mit einer KI-Policy sicherst du dich als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin gegenüber den Rechtsrisiken ab, die entstehen können, wenn dein Team KI nutzt.

Was kann ich mit der KI-Policy machen?

Du kannst deinen Briefkopf in die Vorlage für die KI-Policy einfügen, die Lücken ausfüllen, das Dokument ausdrucken und es deinen Mitarbeitern zur Unterschrift vorlegen. Außerdem kannst du das Muster um weitere Punkte ergänzen oder bestimmte Punkte streichen.

Die kursiven Passagen der KI-Policy dienen der Erläuterung der einzelnen Punkte und müssen gelöscht werden, bevor du die Vorlage verwendest.

Gibt es noch etwas zu beachten?

usterformulierungen müssen immer auf den jeweiligen Einzelfall angepasst werden. Trotzdem wir die Klauseln sorgfältig geprüft haben, können wir keine Haftung dafür übernehmen, dass die Formulierungen für die von dir geplanten Zwecke geeignet sind. Wende dich Zweifel an eine spezialisierte Anwältin oder einen spezialisierten Anwalt.

Dieser Selbsttest zeigt, wie vertrauenswürdig du wirkst

Aus Sicht der Wirtschaftspsychologin und Vertrauensforscherin Eva Schulte-Austum sind für Vertrauenswürdigkeit fünf Kernkompetenzen entscheidend: Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Respekt, Transparenz und Unterstützung. Sie hat einen Selbsttest entwickelt, mit dem du prüfen kannst, wie du persönlich bei den fünf Kompetenzen abschneidest.

Auf diese Weise lassen sich mögliche Probleme identifizieren, die es dir erschweren, gut mit anderen zusammenzuarbeiten. Beispielsweise kann es sein, dass andere dich zwar als ehrlich wahrnehmen – nicht aber als zuverlässig. Letzteres ist jedoch ebenso wichtig wie Ehrlichkeit, um als vertrauenswürdig zu gelten.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die das Gefühl haben, dass Menschen ihnen manchmal mit Misstrauen begegnen – oder den Umgang mit anderen mitunter einfach schwierig finden.

Was bringt’s?

Manchmal sind es nur Kleinigkeiten im Verhalten, Auftreten oder in der Kommunikation, die einen vertrauenswürdig erscheinen lassen – oder eben nicht. Dieser Selbsttest zeigt dir, was du konkret verändern kannst, um deine Außenwirkung zu verbessern.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Selbsttest entweder direkt im Dokument machen oder aber den Test ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – ganz wie du magst.

Gibt’s noch einen Tipp?

Du weißt zum Beispiel, dass du auf andere zuverlässig wirkst – nicht aber, ob du dich respektvoll genug verhältst? Dann musst du nicht den gesamten Test durcharbeiten, sondern kannst dir auch nur die Abschnitte zu bestimmten Aspekten von Vertrauenswürdigkeit. Und: Wiederhole den Test jedes Jahr, um zu prüfen, welche Fortschritte du schon bei der Arbeit an deiner Vertrauenswürdigkeit gemacht hast. Blocke dir dafür am besten direkt einen Termin im Kalender.

Bist du gefährlich einsam? Dieser Selbsttest verrät es dir!

Mitarbeitende, Lieferanten, Kunden: Immer ist da jemand, der irgendwas will. Wenn es aber darum geht, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu tragen, sind Unternehmer und Unternehmerinnen oft allein. Das kann einsam machen. Mithilfe der UCLA-Einsamkeitsskala kannst du dein persönliches Einsamkeitsempfinden messen.

Der Test beinhaltet 20 Fragen, die dir helfen, herauszufinden, ob du mehr für deine soziale Eingebundenheit tun solltest. Zudem erhältst du konkrete Tipps, wie das gelingen kann.

Für wen ist der Einsamkeits-Selbsttest sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte, die sehr viel arbeiten und dazu neigen, soziale Kontakte und Hobbys zu vernachlässigen.

Was bringt der Selbsttest?

Wer sein eigenes Einsamkeitsempfinden reflektiert, erkennt eher, wie sich das eigene Verhalten ändern ließe, um chronischer Einsamkeit vorzubeugen und langfristig gesund zu bleiben.

Was kann ich damit machen?

Du kannst den Test am Computer machen oder ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt.

Gibt’s noch einen Tipp?

Der Test zeigt dir eine Momentaufnahme deines Einsamkeitsgefühls. Um ein umfassenderes Bild zu erhalten, solltest du den Test über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder durchführen und beobachten, ob sich etwas verändert. Wenn die Werte dauerhaft hoch sind, solltest du aktiv werden.

Was du Mitarbeitende fragen kannst, die nach einer Krankheit zurückkehren

Fällt ein Teammitglied wegen Krankheit aus, raten Fachleute für gesunde Mitarbeiterführung, die erkrankte Person nach der Rückkehr persönlich zu begrüßen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dieser Spickzettel hilft dir, das Gespräch gut zu strukturieren und an alle wichtigen Aspekte zu denken. Und er verhindert, dass du Fragen stellst, die arbeitsrechtlich kritisch sind.

Häufen sich die Ausfälle, kann ein längeres Gespräch über die Fehlzeiten sinnvoll sein. Auch dafür liefert der Spickzettel Formulierungshilfen.

Was bringt der Spickzettel?

Ein Krankenrückkehrgespräch kann die Beziehung zwischen Führungskraft und Teammitglied stärken. Zudem findest du heraus, inwieweit die Erkrankung auf Faktoren zurückgeht, die mit der Arbeit zu tun haben – etwa eine dauerhafte Überlastung oder, ganz profan, ein zugiger Arbeitsplatz in der Werkshalle. Das Krankenrückkehrgespräch hilft dir, solche Gefährdungen zu erkennen, möglichst abzustellen und damit den Krankenstand zu senken.

Dieser Fahrplan sorgt für einen professionellen Abschied

Ob Kündigung oder Rente – es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin das Unternehmen verlässt. Oft ist das mit Frust und Enttäuschung verbunden. Dennoch ist ein guter Offboarding-Prozess wichtig, um das Wissen des Teammitglieds nicht zu verlieren und das Betriebsklima zu pflegen.

Mit unserer Checkliste hast du alle wichtigen Schritte beim Offboarding im Blick und kannst sie einzeln abhaken.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verabschieden müssen – ob in den Ruhestand oder wegen einer Kündigung.

Was bringt’s?

Mit einem klugen Offboarding-Prozess vermeidest du unnötige Rechtsstreitigkeiten, du stellst sicher, dass möglichst viel Wissen der scheidenden Person im Unternehmen bleibt, und vermeidest schlechte Stimmung im Team sowie schlechte Arbeitgeberbewertungen im Internet.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste selbst nutzen oder an die direkte Führungskraft des scheidenden Teammitglieds weitergeben.

Gibt’s noch einen Tipp?

Die Checkliste kann dir als Leitfaden dienen. Frage aber auch direkt beim Teammitglied nach, was er oder sie in den letzten Wochen braucht.

Gekommen, um zu bleiben! Mit diesem Treue-Tool bindest du Top-Angestellte

Aufgrund des Personal- und Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer wichtiger, Mitarbeitende zu halten. Wer auf Belange und Bedürfnisse seiner Beschäftigten eingeht, schafft Bindung – und reduziert so das Risiko, dass diese gehen.

Die 4×4-Matrix hilft dabei: Mit dem Tool findest du im ersten Schritt heraus, wie gut Angestellte gebunden sind – und wodurch, etwa durch Routinen oder das Gehalt. Im zweiten Schritt kannst du mithilfe der Matrix Maßnahmen für die Bereiche ableiten, in denen die Bindung noch schwach ist – und diese als Grundlage für ein Mitarbeitergespräch nutzen.

Konzipiert wurde die 4×4 Matrix von Gunther Wolf, Geschäftsführer der Beratungs- und Trainingsfirma I.O. Group Wolf Consulting und Coach mit dem Schwerpunkt Mitarbeiterbindung.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte, die mit Personalproblemen zu kämpfen haben – oder mit dem diffusen Gefühl, die Mitarbeiterbindung könnte besser sein.

Was bringt’s?

Wer die Mitarbeiterbindung mit der 4×4 Matrix stärkt, reduziert die Fluktuation und senkt das Risiko, dass Mitarbeitende innerlich kündigen. Langfristig erhöht es die Arbeitgeberattraktivität und damit die Zahl an Bewerbungen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlage am Computer bearbeiten oder aber ausdrucken und handschriftlich ausfüllen – je nachdem, was dir mehr liegt.

Gibt’s noch einen Tipp?

Die 4×4-Matrix eignet sich nicht nur, um die Mitarbeiterbindung zu verbessern – sie ist auch eine Möglichkeit, sich ehrliches Feedback einzuholen. Gib dazu die Vorlage allen im Team, mit der Bitte, sie am Computer anonym, in Ruhe und ehrlich auszufüllen, anschließend auszudrucken und im Büro in ein Kästchen zu werfen. So erhältst du ungeschöntes Feedback zu deiner Führung – und kannst daraufhin ebenfalls überlegen, welche Maßnahmen sich aus den Rückläufen ableiten lassen.

Checkliste: Diese 80 Dinge kannst du in deine ESG-Bilanz schreiben

Wie ökologisch und sozial ist dein Unternehmen aufgestellt? Wie nachhaltig wird es geführt? Wirtschaften nach den sogenannten ESG-Kriterien (kurz für Environmental, Social und Governance) gewinnt zunehmend an Bedeutung. Auch kleine Unternehmen müssen immer stärker auf diese drei Bereiche Umwelt, Soziales und Unternehmensführung achten.

Selbst wer keine Berichtspflichten und Transparenzregeln zu erfüllen braucht, muss damit rechnen, von Kunden und Geschäftspartnern danach gefragt zu werden. Ebenfalls eine Rolle spielt ESG bei Banken: Sie müssen bei der Kreditvergabe ESG-Risiken berücksichtigen – und räumen daher nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen oft bessere Konditionen ein.

Unternehmerinnen und Unternehmer sind also gut beraten, einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen, der zeigt, was sie in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung bereits tun, wo sie sich noch verbessern können und welche Ziele sie sich gesetzt haben.

Doch welche Kennzahlen gehören in den Bericht? Mit welchen Maßnahmen kannst du bei Kunden und Geschäftspartnern punkten? Diese Checkliste hilft dir, alle relevanten Aspekte systematisch zu identifizieren und zusammenzustellen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die ihre Firma als umweltfreundlich und sozialverträglich darstellen wollen – unabhängig davon, ob sie bereits gesetzlich dazu verpflichtet sind, einen ESG-Bericht zu veröffentlichen.

Was bringt’s?

Betriebe, die nachweislich umweltbewusst und sozial handeln, können sich nicht nur vor einer schlechten ESG-Scoring durch Banken schützen, sondern sich auch als attraktiver Arbeitgeber bei Fachkräften positionieren. Wer systematisch alle Maßnahmen für Nachhaltigkeit zusammenträgt, deckt auch eher blinde Flecken auf.

Beispiel: Eine Kennzahl ist etwa der Gender Pay Gap, also der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen im Betrieb. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer wissen nicht, dass sie sich damit auseinandersetzen müssen. Wer sein Team also bereits unabhängig vom Geschlecht gleich bezahlt, kann dies im Nachhaltigkeitsbericht offensiv herausstellen.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Checkliste am Computer abhaken oder ausdrucken und handschriftlich Haken setzen – je nachdem, was dir mehr liegt. Außerdem kannst du die Liste auch nach Belieben abändern und Punkte ergänzen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Gehe die Liste gemeinsam mit deinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durch. Oft hat das Team noch weitere Ideen, welche Schritte das Unternehmen auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit gehen kann. Du kannst die Checkliste auch nutzen, um Fortschritte auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit zu überprüfen.

Selbsttest: Entlarve schädliche Glaubenssätze und Verhaltensmuster

Wunderst du dich auch manchmal, warum du in bestimmten Situationen zu den immer gleichen (schädlichen) Verhaltensweisen neigst? Dahinter stecken oft „innere Antreiber“: stark verinnerlichte Glaubenssätze, die aus Erfahrungen in unserer Kindheit und Jugend resultieren. Und bis ins Erwachsenenleben unser Denken, Fühlen, Verhalten steuern.

Dieser Test zum Download zeigt dir, welche Antreiber es bei dir sind.

Für wen ist der Test zu inneren Antreibern sinnvoll?

Für alle, die die eigenen unbewussten Verhaltensmuster erkennen, verstehen und auflösen wollen.

Was bringt es, den Selbsttest auszufüllen?

Einerseits sorgen „innere Antreiber“ dafür, dass wir es im Leben zu etwas bringen und erfolgreich werden. Auf der anderen Seite neigen wir dazu, unsere „inneren Antreiber“ zu übertreiben. Dann stimmt die Dosis nicht mehr – und unsere Antreiber setzen uns zu stark unter Druck. Die gelernten Verhaltensmuster zu kennen, hilft dabei, aus ihnen auszusteigen. Und das wiederum sorgt dafür, dass du souveräner und erfolgreicher agieren kannst.

Wichtig dafür: Beantworte die Fragen in diesem Test wirklich ehrlich und spontan: Es geht nicht darum, wer du gerne sein willst, sondern wer du wirklich bist.

Stimmt’s? So prompten Sie strategisch klug – für zuverlässigere Ergebnisse

ChatGPT ist ein nützliches Analyse- und Recherchetool: Die KI wurde darauf trainiert, Fragen zu beantworten und Texte aus großen Datenmengen zu generieren. Allerdings neigt ChatGPT auch dazu, zu halluzinieren. Das heißt: Sie macht oft falsche Angaben oder denkt sich sogar Inhalte aus. Was stimmt und was nicht – das lässt sich nur mit viel Aufwand nachprüfen.

Wer jedoch Recherchetechniken beherrscht und bestimmte Prompting-Strategien kennt, kann die Qualität der Antworten deutlich verbessern und das Risiko für Halluzinationen minimieren.

Wie das gelingt, zeigt Ihnen dieses Handbuch. Es hilft Ihnen, Prompts zu formulieren, die Ihnen zuverlässigere Ergebnisse liefern. Zudem lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie ChatGPT als Tool für das Factchecking  nutzen können.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle, die mit aktuellen Zahlen, Daten und Fakten arbeiten, um Ihr Unternehmen voranzubringen.

Was bringt’s?

Unternehmerinnen und Unternehmer entscheiden regelmäßig über Dinge, die die Zukunft der Firma betreffen. Als Entscheidungsgrundlage dienen oft Daten, zum Beispiel über die wirtschaftliche Entwicklung in der Branche oder auf dem Arbeitsmarkt. Sind diese falsch, steigt auch das Risiko, eine Fehlentscheidung zu treffen. Wer klug prompten kann, kann die KI nutzen, diese Daten zu finden, für sich zu nutzen – und somit schneller zu Entscheidungen zu kommen.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Prompts aus dem Handbuch im Dokument an ihre Bedürfnisse anpassen, kopieren und direkt in ChatGPT einfügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Als Mitglied finden Sie hier ein Webinar zum Thema „Fakten checken und Ergebnisse überprüfen – mit ChatGPT“.

Aufwändig war gestern: So erstellen Sie Profi-Tabellen und Diagramme mit KI

Im Geschäftsalltag spielt die strukturierte Darstellung von Daten eine wichtige Rolle – zum Beispiel für Reportings, Projektmanagement und die Datenanalyse.

Die Visualisierung von Daten ist jedoch anspruchsvoll: Es gibt viele verschiedene Typen von Tabellen und Diagrammen und unzählige Möglichkeiten, sie zu formatieren. Bislang kostete diese Aufgabe daher normalerweise sehr viel Zeit und setzte spezielle Software-Kenntnisse voraus. Nicht so mit ChatGPT: Wer versteht, wie sich das KI-Werkzeug mit einfacher Sprache steuern lässt, kann damit selbst komplexe Tabellen und Diagramme erzeugen.

Dieses Handbuch liefert Ihnen Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Prompt-Vorlagen, mit denen Sie zum Profi in Sachen Datenvisualisierung werden. Sie lernen, ChatGPT über Prompts zu steuern, sodass die KI Ihnen passgenaue Tabellen oder Diagramme liefert.

Für wen ist das sinnvoll?

Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die schnell erkennen wollen, wie Dinge in ihrem Unternehmen zusammenhängen, welche Trends und Muster es gibt – und die dafür auf visualisierte Daten setzen. Für Angestellte, die immer wieder Tabellen und Diagramme nutzen, etwa in Präsentationen.

Was bringt’s?

Eine enorme Aufwands- und Zeitersparnis bei der Visualisierung von Daten, dazu Anregungen, mit welchen Diagrammtypen Sie welche Daten am besten darstellen. So können Sie Ihre Daten leichter interpretieren und weiterverwenden – und langfristig bessere Entscheidungen treffen.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Prompts aus dem Handbuch an Ihre Bedürfnisse anpassen und dann direkt in ChatGPT einfügen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Als impulse-Mitglied finden Sie hier ein Webinar zum Thema „Daten visualisieren mit ChatGPT.“

So erstellst du deinen persönlichen Chatbot, der dir viel Zeit spart

ChatGPT ist wie ein persönlicher Assistent, der zwar sehr viele Aufgaben erledigen, sich aber nicht merken kann, für wen er arbeitet, wie er seine Arbeit zu erledigen hat und ob er Kunden duzen oder siezen soll. Deshalb müssen Nutzerinnen und Nutzer mit jedem neuen Chat auch erneut präzise Prompts formulieren. Das ist auf Dauer sehr müßig.

Custom GPTs oder einfach nur GPTs sind eine elegante Lösung für dieses Problem. Anstatt Prompts aus Word-Dokumenten oder von digitalen Notizzetteln in den Chat zu kopieren, kannst du mit Custom GPTs deine eigenen spezialisierten Chatbots konfigurieren. Programmierkenntnisse sind dafür nicht notwendig.

In diesem Handbuch erfährst du Schritt für Schritt, wie du eigene GPTs konfigurieren und die spezialisierten KI-Helfer in deinem Unternehmen einsetzen kannst.

Für wen ist das sinnvoll?

Unternehmerinnen und Unternehmer, die regelmäßig mit ChatGPT arbeiten.

Was bringt’s?

Mit personalisierten Chatbots kannst du noch mehr aus der KI herausholen. Prompts, die du häufig verwendest, lassen sich leicht in ein Custom GPT umwandeln. So sparst du Zeit bei allen Aufgaben, bei denen du ChatGPT regelmäßig verwendest.

Was kann ich damit machen?

Du kannst die Vorlagen aus diesem Handbuch an deine Bedürfnisse anpassen und damit deine eigenen Chatbots konfigurieren.

Gibt’s noch einen Tipp?

Als Mitglied findest du hier ein Webinar zum Thema „Chatbots personalisieren“ mit ChatGPT.

Von gut zu großartig: So steigern Sie die Teamleistung in zwei Schritten

Was zeichnet Gruppen aus, deren Mitglieder gut zusammenarbeiten? Dieser Frage ging die US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträgerin Elinor Ostrom nach. Aus ihren Forschungsergebnissen formulierte sie acht Prinzipien, die erfolgreichen Teams zugrunde liegen. Dazu gehören unter anderem eine starke Gruppenidentität, Fairness, Mitbestimmung, aber auch Kontrolle und Sanktionen bei Fehlverhalten.

Ostroms Erkenntnisse lassen sich auch auf Teams in Unternehmen übertragen. Diese Vorlage hilft Ihnen, die acht Erfolgsfaktoren umzusetzen und ein starkes Team zu formen.

Für wen ist das sinnvoll?

Für alle Führungskräfte, die die Qualität der Zusammenarbeit in Ihrem Team verbessern wollen.

Was bringt‘s?

Wie gut ein Team harmoniert, hat entscheidenden Einfluss auf den Unternehmenserfolg und die Zufriedenheit der Teammitglieder. Wer die Problemfelder in der Zusammenarbeit kennt, kann sie effektiver angehen. Dadurch sinkt das Risiko, dass wertvolle Fachkräfte kündigen und sich das Unternehmen nicht richtig weiterentwickeln kann.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Vorlage am Computer ausfüllen oder ausdrucken und handschriftlich ausfüllen. Außerdem können Sie das Arbeitsmaterial als Grundlage für einen Teamworkshop verwenden.

Gibt es noch einen Tipp?

Egal, welche Regeln für die Zusammenarbeit formuliert werden, wichtig ist, dass sie aus dem Team kommen und nicht von Führungskräften vorgegeben werden.

Was fehlt? Diese Checkliste zeigt, was Ihre Mitarbeitenden unbedingt können sollten

Für wen ist die Checkliste sinnvoll?

Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die einen detaillierten Überblick über die erforderlichen Grundfähigkeiten ihrer Beschäftigten gewinnen möchten. Die Checkliste ist auch nützlich für Personalabteilungen und Teamleitungen, um den Weiterbildungsbedarf besser zu verstehen. Denn fehlende Grundkompetenzen können die professionelle Ausübung von Tätigkeiten erschweren und so zu hohen Kosten, Zeitverzögerungen oder sogar Produktivitätsverlusten führen.

Was bringt‘s?

Bevor Sie Grundbildungsmaßnahmen in Ihrem Unternehmen durchführen, sollten Sie den tatsächlichen Bedarf ermitteln. Mithilfe der Checkliste analysieren Sie die Häufigkeit verschiedener Tätigkeiten am Arbeitsplatz und können so die spezifischen Anforderungen und Tätigkeiten Ihrer Beschäftigten systematisch erfassen.

So lässt sich anschließend der Bildungsbedarf Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau ermitteln und Sie können gezielte Weiterbildungsmaßnahmen entwickeln. Auf diese Weise vermeiden Sie teure Fehler, verbessern die Mitarbeitendenbindung und tragen dazu bei, dass sich Ihre Angestellten mit Grundbildungsbedarf kompetenter und sicherer fühlen.

Was kann ich damit machen?

Sie können die Checkliste digital am Computer ausfüllen oder sie ausdrucken und handschriftlich bearbeiten. Sie können Punkte hinzufügen oder entfernen – je nachdem, wie die Arbeitsplätze in Ihrem Betrieb genau aussehen.

Gibt’s noch einen Tipp?

Nutzen Sie die Checkliste regelmäßig – vor allem bei Veränderungen in den Arbeitsprozessen oder der Einführung neuer Technologien, die andere Fähigkeiten erfordern könnten.

Mit diesem 6-Schritte-Fahrplan triffst du bessere Entscheidungen

Die Szenariotechnik ist ein strategisches Werkzeug in sechs Schritten, das hilft, unterschiedliche Zukunftsszenarien zu entwickeln und zu bewerten. Verschiedene Fragen navigieren dich durch die einzelnen Schritte. So kannst du dich systematisch auf mögliche Entwicklungen vorbereiten und darauf basierend bessere Entscheidungen treffen. Der Fragebogen hilft dir auf diese Weise, Risiken zu minimieren, Chancen zu erkennen und dein Unternehmen resilient und zukunftsfähig aufzustellen.

Gibt’s noch einen Tipp?
Der Fragebogen zur Szenariotechnik eignet sich gut als Grundlage für einen Tagesworkshop. Plane ausreichend Zeit für den Prozess ein und beschränkte die Gruppengröße auf höchsten vier Personen.

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