Spickzettel fürs Krankenrückkehrgespräch
Was du Mitarbeitende fragen kannst, die nach einer Krankheit zurückkehren

Krankenrückkehr- und Fehlzeitengespräche können die Ausfallquote im Betrieb senken. Dieser Spickzettel fasst zusammen, welche Fragen du Beschäftigten stellen kannst – und welche nicht.

Aktualisiert am 3. Februar 2026, 09:00 Uhr,

Spickzettel: Krankenrückkehrgespräch
Mit dieser Fragenübersicht gehst du top vorbereitet ins Krankenrückkehrgespräch und führst es souverän!

Fällt ein Teammitglied wegen Krankheit aus, raten Fachleute für gesunde Mitarbeiterführung, die erkrankte Person nach der Rückkehr persönlich zu begrüßen und ein kurzes Gespräch zu führen. Dieser Spickzettel hilft dir, das Gespräch gut zu strukturieren und an alle wichtigen Aspekte zu denken. Und er verhindert, dass du Fragen stellst, die arbeitsrechtlich kritisch sind.

Häufen sich die Ausfälle, kann ein längeres Gespräch über die Fehlzeiten sinnvoll sein. Auch dafür liefert der Spickzettel Formulierungshilfen.

Was bringt der Spickzettel?

Ein Krankenrückkehrgespräch kann die Beziehung zwischen Führungskraft und Teammitglied stärken. Zudem findest du heraus, inwieweit die Erkrankung auf Faktoren zurückgeht, die mit der Arbeit zu tun haben – etwa eine dauerhafte Überlastung oder, ganz profan, ein zugiger Arbeitsplatz in der Werkshalle. Das Krankenrückkehrgespräch hilft dir, solche Gefährdungen zu erkennen, möglichst abzustellen und damit den Krankenstand zu senken.

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